Energiegeladen: 5. Furtwanger Unternehmerfrühstück gibt Anregungen zur praktischen Gestaltung der Energiewende
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Energiegeladen: Energieberater Dr. Peter Bickel sprach vor rund 40 interessierten Unternehmern
Was können Unternehmen tun, um die Energiewende praktisch zu gestalten? Dies war die Leitfrage des 5. Furtwanger Unternehmerfrühstücks der Stadt Furtwangen und der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg bei der traditionsreichen Ernst Reiner GmbH & Co. KG. Und sie blieb Antworten nicht schuldig. Mit Dr. Peter Bickel vom renommierten ZSW – Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg hielt ein ausgewiesener Kenner der energiewirtschaftlichen Szene das Impulsreferat.
Ausgehend von einer Betrachtung der wirtschaftlichen Ist-Situation und der politisch getroffenen Entscheidungen zeigte Bickel detailreich auf, welche Wege zur regenerativen Energieerzeugung und zur Energieeinsparung begangen werden können, um die gesetzten Ziele zu erreichen. „Wenn alle Möglichkeiten genutzt werden, wird in Baden-Württemberg auch ohne Atomstrom nicht das Licht ausgehen“, so sein Fazit. Und Bedenken gegen die optische Wirkung von Windkraftanlagen in der Landschaft wusste er entgegenzusetzen: „Windräder sind reversibel, Atomendlager nicht.“
Antrittsbesuch: Dr. Nils Schmid zu Wirtschaftsgespräch bei der IHK
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Wirtschaftsgespräche in der IHK-Schwarzwald-Baar-Heuberg: Jan Unverhau (IHK), IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez, Dr. Nils Schmid, Dieter Teufel und Dr. Philipp Frank (IHK)
Seit genau einem Jahr ist Dr. Nils Schmid als Finanz- und Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg im Amt. Nun machte er bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg seinen Antrittsbesuch. Mit dabei waren auch Vertreter der Kreis-SPD Schwarzwald-Baar um ihren Vorsitzenden Andreas Raschke, der den Termin vermittelt hatte.
An Gesprächsthemen sollte es nicht fehlen. Denn „es gibt einiges, was uns Unternehmern derzeit unter den Nägeln brennt und wozu wir die Meinung des Finanz- und Wirtschaftsministers gerne hören würden“, erklärte IHK-Präsident Dieter Teufel in seiner Begrüßung.
Beim Thema E-Bilanz brachte Teufel kritisch zur Sprache, dass die Unternehmen künftig über 170 statt wie bisher nur 20 Pflichtangaben zu machen hätten, was eine erhebliche bürokratische Mehrbelastung darstelle. Der ursprünglich positive Gedanke des Bürokratieabbaus durch die elektronische Bilanz drohe in sein Gegenteil verkehrt zu werden.
Auch in Sachen Gelangensbestätigung, dem zweiten Thema des Tages, fand der IHK-Präsident kritische Worte. Hier sollen die Unternehmen künftig Nachweise für die Umsatzsteuerfreiheit von Warenlieferungen innerhalb der EU erbringen, die praktisch oft gar nicht zu erbringen sind. Von der Tatsache, dass die dafür benötigten Formulare im Ausland meist gar nicht bekannt sind, ganz zu schweigen. Folge auch hier: bürokratische Mehrbelastung und Hemmung des Exportgeschäfts.
Jungunternehmerpreis 2012 – Vertriebsunterstützung für Junge Gründer
Branche: Forschung / Lehre / Bildung
Pressemitteilung von: Verkaufshilfe Unternehmensgruppe
Bis zum 21. Mai 2012 können sich noch Jungunternehmer/Innen an der Ausschreibung für den Jungunternehmerpreis 2012 beteiligen. Dieser praxisnahe Wettbewerb wird von der Verkaufshilfe Unternehmensgruppe ausgeschrieben und ist offen für Bewerber/Innen, die sich in der Phase der Gründung befinden oder die schon gegründet haben, und denen der endgültige Durchbruch noch nicht ganz gelungen ist. Teilnehmen kann jeder mit einer innovativen Geschäftsidee oder diejenigen, die ab dem 01.01.2008 ein Unternehmen gegründet haben. Während die einen schon während der Bewerbungsphase Tipps & Erfahrungen durch Praxis-Impulse erhalten sollen, geht es bei den bereits gegründeten Unternehmen darum, unbewusste Optimierungspotenziale zu erkennen und durch das praxisnahe Feedback, Hilfestellungen zur Umsetzung zu bekommen. Gerade in der Anfangsphase gibt es oftmals unterschiedlichen Gründe, dass man es nicht schafft, die bekannten \\”PS auf die Straße zu bringen\\”, oder die im Businessplan berechneten Umsätze nicht eintreffen.
Von Tuttlingen nach Bologna: MedicalMountains AG bringt vier Unternehmen der Medizintechnik zur Exposanità nach Italien
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Vom 16. bis 19. Mai findet in Bologna die Exposanità 2012 statt, eine der führenden europäischen Fachmessen für die Medizintechnik. Für die Exposanità hat die Clusterinitiative MedicalMountains Tuttlingen den Messeauftritt von vier heimischen Unternehmen organisiert. Darunter sind mit den Unternehmen Ceatec Medizintechnik aus Wurmlingen und Nopa Instruments aus Tuttlingen zwei Firmen aus dem Landkreis Tuttlingen. Weitere teilnehmende Unternehmen sind Medi1one GmbH aus Waiblingen und MTS Europe GmbH mit Sitz in Konstanz, aber auch MedicalMountains selbst.
Bereits im Vorfeld der Exposanità wurden die Unternehmen unterstützt, so unter anderem in Fragen der Markteintrittsstrategien oder Vertriebspartnern und Gesprächsterminen vor Ort. „Italiens kleine und mittelständische Unternehmen haben eine starke Position, sind flexibel und kreativ. Es wird hauptsächlich und gerne mit deutschen Unternehmen zusammengearbeitet, 16 Prozent aller Einfuhren kommen aus Deutschland, die Marke „Made in Germany“ hat ein sensationell gutes Image“, sagt Ulrike Viertel von Medical Mountains, die selbst 13 Jahre lang in Italien gelebt hat und sich deshalb mit dem italienischen Markt gut auskennt.
IHK zu Verkehrsgesprächen in Brüssel: Unternehmer informieren EU-Abgeordnete über Probleme aus dem Unternehmeralltag
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Die Unternehmerdelegation traf in Brüssel unter anderem die EU-Abgeordneten Brian Simpson und Silvia-Adriana Ticau
In einem zusammenwachsenden Europa bestimmt Brüssel zunehmend den Alltag von Bürgern und Unternehmern. Aus diesem Grund ist eine Unternehmerdelegation aus den IHK-Regionen Bodensee-Oberschwaben, Reutlingen, Region Stuttgart und Schwarzwald-Baar-Heuberg nach Brüssel gereist, um mit Abgeordneten des EU-Parlaments verschiedene verkehrspolitische Themen zu diskutieren.
Im Fokus der Gespräche stand das digitale Kontrollgerät (digitaler Tachograf) zur Überwachung der Lenk- und Ruhezeiten im Straßenverkehr. Der digitale Tachograf wird in Lkw über 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht und in Omnibussen zur Beförderung von mehr als neun Personen inklusive Fahrer eingebaut. (Weiterlesen …)
Lehrerversorgung an beruflichen Schulen: IHKs kritisieren unhaltbare Zustände
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Fordert eine Aufstockung der Lehrerversorgung an beruflichen Schulen auf 110 Prozent: IHK-Präsident Dieter Teufel
An den beruflichen Schulen im Land kommt es seit einigen Jahren vermehrt zu erheblichen Unterrichtsausfällen, Tendenz steigend. Für die IHKs Schwarzwald-Baar-Heuberg (Villingen-Schwenningen), Hochrhein-Bodensee (Konstanz) und Südlicher Oberrhein (Freiburg) ist dies ein untragbarer Zustand: Die Qualität der dualen Ausbildung leidet, das Vertrauen der Betriebe in das berufliche Bildungssystem steht auf dem Spiel.
In einem gemeinsamen Schreiben appellieren sie nun an Kultusministerin Gabriele Warminiski-Leitheußer und Schulpräsident Siegfried Specker, diesem Missstand Abhilfe zu verschaffen. Dabei zeigen die IHKs nicht nur die Ursachen auf, sondern machen auch konkrete Verbesserungsvorschläge. (Weiterlesen …)
Anerkennung für Fachkräfteausbildung: IHK übergibt Ausbildungsurkunde an Firma Darda GmbH in Blumberg
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Sehen in der Ausbildung junger Menschen standortpolitisch und moralisch eine Verpflichtung: Burkhard Darda (links) und Thomas Albiez
Der Hauptgeschäftsführer der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, Thomas Albiez, hat der Firma Darda GmbH in Blumberg die Ausbildungsurkunde der IHK übergeben. „Das Unternehmen bildet mit Erfolg junge Menschen zu Fachkräften aus und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung in der Region”, erklärt Thomas Albiez. Dafür verdiene der Betrieb Dank und Anerkennung, denn die Sicherung des Fachkräfteangebots sei nach wie vor „eine der größten Zukunftsherausforderungen für den Standort”. (Weiterlesen …)
IHK-Roboterwettbewerb iRobIHK: Speedforce von der Realschule Blumberg Siegerteam
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Das Team Speedforce von der Realschule Blumberg gewann die Gesamtkonstruktion. Thomas Albiez, Carl-Roland Henke (Mitglied der IHK-Vollversammlung), Joachim Straub und Stefan Bär (hinten, von links)
Dass Schüler und Jugendliche große technische und strategische Fähigkeiten haben, zeigten die 22 Teams aus Südbaden, die bei dem diesjährigen Roboterwettbewerb iRobIHK im Landratsamt Tuttlingen gegeneinander antraten. Mit der Resonanz waren die Veranstalter, die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und das Landratsamt Tuttlingen sowie der Hauptsponsor, die Volksbank eG Stiftung, sehr zufrieden.
Den iRobIHK gewann das Team Speedforce der Realschule Blumberg. Den Konstruktionspreis entschied das Team Phaenobot 2.0 vom Phaenovum in Lörrach für sich, beim „Anheizerpreis“ hatte die Hermann-Hesse-Realschule Tuttlingen die Nase vorn. Das Team Hesse Hacker Juniors II wurde mit dem „Augen-auf-und-durch-Sonderpreis“ ausgezeichnet. Den Sonderpreis des Landratsamtes Tuttlingen überreichte Landrat Stefan Bär an das Team Robostiffis der Realschule Blumberg. „Eine phantastische Veranstaltung mit einer tollen Stimmung“, freute sich Stefan Bär. „Wir waren gerne Veranstalter des iRobIHK und es begeistert mich, so viele Jungs und Mädchen voller Engagement mit den Robotern zu sehen.“ (Weiterlesen …)
Biotechnologie und Medizintechnik ergänzen sich – Neuer Verein will Kooperation fördern – 130 Teilnehmer bei Auftaktvera
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: Stadtverwaltung Tuttlingen
Für Medizintechnik-Unternehmen wird die Verbindung zur Biotechnologie immer wichtiger. Die Kontakte herstellen will ein neuer Verein, an dessen Gründung die Stadt Tuttlingen beteiligt ist. Erste Aktion war eine Tagung im Hochschulcampus, zu der 130 Teilnehmer kamen.
Kann es sein, dass eines Tages das klassische Implantat durch im Labor geschaffene Teile ersetzt wird? Dass künstliche Knochen an die Stelle von Edelstahl treten? Forschungen in diese Richtung gibt es. Und das Beispiel verdeutlicht, vor welchen Veränderungen auch die Medizintechnik steht. Und mit ihr Tuttlingen als Cluster dieser Branche.
„Es wird immer wichtiger, dass Medizintechnik und Biotechnologie zusammen arbeiten“, erklärt OB Michael Beck. Und von entsprechenden Kooperation können beide Seiten profitieren: Denn: „Auch die Biotechnologie braucht technischen Sachverstand“, sagt Prof. Claus Claussen, Direktor der Radiologischen Universitätsklinik Tübingen – und seit kurzem Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e.V. Denn schließlich, so Claussen, arbeitet man in beiden Bereichen am lebenden Menschen – „zwar mit unterschiedlichen Verfahren, die sich aber ergänzen.“ (Weiterlesen …)
Rettungsorganisationen stellen sich vor – Minister Gall und OB Beck danken Ehrenamtlichen
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: Stadtverwaltung Tuttlingen
Gespräch über die künftige Nachbarschaft von Polizei und Feuerwehr: OB Michael Beck, Innenminister Reinhold Gall, Polizeidirektor Ralf Thimm.
Den Kontakt mit den Angehörigen verschiedener Rettungsorganisationen suchte Innenminister Reinhold Gall bei seinem Besuch am Donnerstag in Tuttlingen. Beim Gespräch mit OB Michael Beck ging es auch um den Bau der neuen Feuerwache.
“Wir haben rund 500 Einsätze im Jahr – und die bestreiten wir fast komplett mit Ehrenamtlichen“, erklärte OB Michael Beck bei der Begrüßung Galls sowie der Fraktionssprecher und Vertretern der SPD im Rathaus. Um so wichtiger sei es, dass die Ehrenamtlichen nun auch die angemessenen Räume bekämen. Und durch die Aufwertung der Polizei zum Polizeipräsidium ergäben sich möglicherweise besondere Synergien aus der Nachbarschaft von Feuerwehr und Polizei. Anhand konkreter Lagepläne erläuterten OB Beck und Uwe Thimm, Leiter der Polizeidirektion, wie kurz künftig die Wege zwischen Polizei und Feuerwehr sein werden. (Weiterlesen …)






