Archiv der ‘Industrietechnik’ Kategorie
Staatssekretär Hillebrand lobt Personalpolitik bei Werma
Branche: Industrietechnik
Pressemitteilung von: WERMA Signaltechnik GmbH + Co KG
(v. r. n. l.) Der Staatssekretär neben Sibylle Liechti (Agentur für Arbeit), Geschäftsführer Marquardt, Santina Intemperante (Agentur für Arbeit) Peter Hardt (Integrationsamt) und Höhler (Entwicklung)
Rietheim – Weilheim/ Staatssekretär Dieter Hillebrand vom baden-württembergischen Ministerium für Arbeit und Soziales hat am Montag, den 9. November 2009, WERMA Signaltechnik besucht. Er wollte sich ein Bild von der besonderen Personalpolitik des Rietheimer Unternehmens machen.
WERMA-Geschäftsführer Matthias Marquardt berichtete Hillebrand und den Gästen, in welchen Bereichen sich das Unternehmen speziell für seine Beschäftigten einsetzt:
So beschäftigt die Firma mehr Menschen mit Behinderung als gesetzlich gefordert (6,6 Prozent). Sie betreibt eine umfassende Gesundheitsvorsorge für die Mitarbeiter und erleichtert ihnen durch viele verschiedene Maßnahmen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Erst zuletzt hätte das Unternehmen im örtlichen Kindergarten Plätze zur Betreuung von Kleinkindern der Mitarbeiter eingerichtet. (Weiterlesen …)
Hoher Besuch – Ministerpräsident Oettinger und Volker Kauder bei WERMA
Branche: Industrietechnik
Pressemitteilung von: WERMA Signaltechnik GmbH + Co. KG
Infomiert über die aktuelle Wirtschaftslage bei WERMA: Geschäftsführer Matthias Marquardt im Gespräch mit Ministerpräsident Günther H. Oettinger (v.l.n.r.).
Rietheim – Weilheim/ Was bewegt derzeit die heimische Wirtschaft? Diesen und anderen Fragen ging Ministerpräsident Günther Oettinger bei seinem Besuch im Landkreis Tuttlingen nach. Zusammen mit CDU/CSU-Fraktionsvorsitzendem Volker Kauder, Regierungspräsident Julian Würtenberger und Landrat Guido Wolf besuchte er am Montag, den 20 Juli 2009, die Rietheimer Firma WERMA Signaltechnik.
„Ich habe schon viel von WERMA gehört. Signalgeräte von WERMA sind Teil der Sicherheitskonzeption im Maschinenbau. Mit ihren Produk-ten haben Sie eine tolle Marktstellung erreicht“, sagte Ministerpräsident Günther H. Oettinger an WERMA-Geschäftsführer Matthias Marquardt gewandt.
Wirtschaftskrise und Lösungsansätze
WERMA-Geschäftsführer Matthias Marquardt gab Oettinger und den anwesenden Gästen einen Einblick in die wirtschaftliche Lage, Er-folgsgeheimnisse und aktuelle Trends der Sicherheitstechnik. (Weiterlesen …)
WERMA-Geschäftsführer Günter Kirn in Ruhestand verabschiedet
Branche: Industrietechnik
Pressemitteilung von: WERMA Signaltechnik GmbH + Co. KG
Eine Torte mit Signalwirkung für den Mann, der Signale setzte: Landrat Guido Wolf ( links) überreicht dem in Ruhestand gehenden WERMA-Geschäftsführer Günter Kirn ein Geschenk.
Rietheim – Weilheim – Günter Kirn, langjähriger Geschäftsführer von WERMA Signaltechnik im Landkreis Tuttlingen, ist am 30. April 2009 in den Ruhestand verabschiedet worden. Mehr als hundertsiebzig Gäste aus dem Kreis der Eigentümerfamilie, der Verwaltung, Verbänden, Banken und der WERMA-Belegschaft kamen und feierten mit.
Erfolgreicher Geschäftsführer geht
Matthias Marquardt, Günter Kirns Nachfolger, würdigte ihn als menschlichen und erfolgreichen Vorgänger. Von 1986 bis 2009 war Günter Kirn erst Prokurist und später Geschäftsführer. In dieser Zeit hat sich der Umsatz des Unternehmens mehr als verzehnfacht.
Von einer handwerklich geprägten Firma zu einem schwäbischen Weltunternehmen mit sechs Auslandsstandorten hatte Kirn WERMA Signaltechnik geführt.
Für seine erfolgreiche Leistung dankte Marquardt dem scheidenden Geschäftsführer ganz herzlich. Er überreichte dem Kunstliebhaber ein Gemälde von Hans Bucher, sowie eine Skulptur des bekannten Bildhauers Roland Martin. (Weiterlesen …)
Werkzeugbruchkontrolle unterstützt schnelle Taktzeiten
Branche: Industrietechnik
Pressemitteilung von: MSC Tuttlingen GmbH
Tastkopf mit integriertem Sperrluftadapter
Die MSC Tuttlingen GmbH stellt auf den Messen Turning Days und Control einen neuen Tastkopf mit integriertem Sperrluftadapter für das Werkzeugüberwachungssystem BK MIKRO 9 vor.
Das Hauptmerkmal des überarbeiteten Tastkopfs ist die Auslegung auf kurze Werkzeugprüfzeiten. Hierzu verfügt er über einen drehmomentstarken Elektromotor, der innerhalb weniger Millisekunden auf die Maximalgeschwindigkeit von 720°/Sekunde beschleunigt. Kurz vor Erreichen der Prüfposition, z.B. des auf Bruch zu überwachenden Werkzeugs, verzögert die Nadel und tastet das Objekt mit der projektierten Abtastintensität ab. Je nach angeschlossenem Steuergerät stehen vier bzw. acht Stufen der Abtastintensität zur Verfügung, sodass auch kleine Werkzeuge herunter bis zu 0,3 mm Durchmesser sicher überprüft werden können. (Weiterlesen …)






