Archiv der ‘Touristik / Gastgewerbe’ Kategorie
KRE² unterstützt Mobilitätsprojekt im Schwarzwaldtourismus
Branche: Touristik / Gastgewerbe
Pressemitteilung von: KRE² GmbH
KRE² GmbH unterstützt das Mobilitätsprojekt im Tourismus ZUMO
Die KRE² GmbH unterstützt das Mobilitätsprojekt im Schwarzwaldtourismus „ZUMO“ und trägt durch die Bereitstellung von Sach- und Personalleistungen insbesondere im Bereich der Projektorganisation und der Projektinfrastruktur zum Gelingen des Projektes bei.
Das Teilprojekt Zukunftsmobilität in der Ferienregion Schwarzwald (ZUMO) ist ein Projekt im Tourismus,welches zukunftsweisende Mobilitätsformen für den Feriengast im Schwarzwald erlebbar macht. ZUMO wurde im Mai 2010 als Gewinner des Ideenwettbewerbs zum »Automobilsommer 2011«, einem Projekt der Tourismusmarketing GmbH, Baden-Württemberg (TMBW), ausgezeichnet. (Weiterlesen …)
Projekt zur Zukunftsmobilität im Tourismus ausgezeichnet
Branche: Touristik / Gastgewerbe
Pressemitteilung von: Steinbeis-Beratungszentrum Innovation & Energie
Prämierung beim Ideenwettbewerb Automobilsommer 2011
Am Freitag, dem 7. Mai 2010, wurde das Projekt „Zukunftsmobilität in der Ferienregion Schwarzwald“ als eines von 10 Gewinnerprojekten im Ideenwettbewerb zum „Automobilsommer 2011“ ausgezeichnet. Der Ideenwettbewerb wurde von der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) und dem Landeswirtschaftsministerium Baden-Württemberg ausgeschrieben. Die Prämierung fand exakt ein Jahr vor der Auftaktveranstaltung zum Automobilsommer 2011 im Rahmen einer eigens dafür ausgerichteten Feier im Böblinger Meilenwerk statt. In eine Pressekonferenz mit Herrn Staatssekretär Drautz aus dem Stuttgarter Wirtschaftsministerium wurden die Siegerprojekte öffentlich vorgestellt, die unter über 190 eingereichten Ideen von einer Jury ermittelt wurden. (Weiterlesen …)
IHK-Branchentreff Tourismus- und Freizeitwirtschaft 2009: Potenziale der Branche im Focus
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Der Branchentreff Tourismus- und Freizeitwirtschaft 2009 der Industrie- und Handelskammern im Südwesten wird am 8. April 2009 von 14 Uhr bis 16.30 Uhr in den Räumen der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, Romäusring 4, VS-Villingen mit einem völlig neuem Konzept starten. Dabei steht ein Betriebsvergleich der Unternehmen des Gastgewerbes und des Campings im Focus der Veranstaltung.
In einer vorausgegangenen Analyse der Kostenstrukturen von Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben der Regionen Schwarzwald-Baar-Heuberg, (Weiterlesen …)
IHK-Tourismusbeirat erörtert mit Regierungspräsident Würtenberger die Schwerpunkte für künftige Tourismusarbeit
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Rüdiger Bosse
Zu einer außerordentlichen Sitzung kam der Tourismusbeirat der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg mit Regierungspräsident Julian Würtenberger in Freiburg zusammen. Für das rund 15-köpfige Gremium aus Unternehmern und IHK-Vertretern aus dem Regierungsbezirk Freiburg gab es dabei eine zentrale Frage: Wie kann die Zukunftsfähigkeit des regionalen Tourismus gewährleistet werden? Im Ergebnis verständigte sich der Beirat auf die drei zentralen Handlungsfelder Internationalisierung, Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit.
Letztere gewinne im Zuge des demographischen Wandels mehr und mehr an Bedeutung. Die ältere Bevölkerung, aus der die Mehrzahl der hiesigen Urlauber stamme, nehme weiterhin zu. „Eine quasi natürliche Steigerung der Gästezahl ist damit aber keineswegs verbunden“, erläuterte Hotelier Rüdiger Bosse, Vorsitzender des IHK-Arbeitskreises Tourismus und Freizeit. Die Reiseerfahrung und das Anspruchsniveau dieser Zielgruppe seien deutlich gestiegen. Komfort und damit auch Barrierefreiheit würden immer wichtiger. „Viele Beherbergungsbetriebe bedürfen daher dringend der Modernisierung“, unterstrich Bosse die Notwendigkeit besserer Finanzierungsmöglichkeiten für das Gastgewerbe.
Die zunehmende Alterung der Bevölkerung im Verbund mit steigendem Gesundheitsbewusstsein lasse ebenso die Nachfrage nach Wellnessangeboten wachsen, ergänzte Heiko Biedehorn, Geschäftsführer der Espan-Klinik und von Benner’s Hotel in Bad Dürrheim. Megatrends wie den Gesundheitstourismus dürfe man daher nicht verschlafen. Auch müssten die vorhandenen Angebote besser über das landesweite Tourismusmarketing kommuniziert werden.
Ein weiteres Anliegen der Mitglieder des IHK-Tourismusbeirats besteht in der stärkeren Vernetzung der Angebote. Kooperation müsse Kirchturmdenken ersetzen, teure Mehrfachvorhaltungen von Infrastrukturen seien zu vermeiden.
Die Sitzungsteilnehmer lobten das klare Bekenntnis von Würtenberger zum Tourismus als einem der wichtigsten Wirtschaftszweige im Regierungsbezirk. Mit ihm lasse sich die zukunftsweisende Tourismusinfrastrukturförderung der vergangenen Jahre erfolgreich fortsetzen, so das einhellige Votum. Von dieser hat unter anderem die Linachtalsperre in Vöhrenbach profitiert. Die Region wird im IHK-Tourismusbeirat neben Biedehorn und Bosse durch Karl Schmider vom Hotel-Restaurant Sonne in Schenkenzell und Franz Nienhaus von der IHK vertreten.
Weiterführender Link: http://www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de
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Christian Beck
Pressereferent
IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Romäusring 4
70050 Villingen-Schwenningen
Telefon: 07721 922-174
Fax: 07721 922-198
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IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Ein gut funktionierendes Netzwerk stärkt Wirtschaft und Region. Es gibt Orientierung und zeigt Perspektiven. Dieses Netzwerk – das ist die IHK. Sie bietet mit ihren rund 28.000 Mitgliedsunternehmen der regionalen Wirtschaft als Partner einen branchenübergreifenden Service.
Die IHK möchte mithelfen, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft und der Region zu erhöhen. Wie wir das machen?
1. Wir beraten die Politik und nehmen als wirtschaftspolitischer Meinungsführer aktiv Einfluss auf die Gestaltung mittelstandsfreundlicher Rahmenbedingungen.
2. Außerdem entwickeln wir die Region weiter durch eine aktive Regional- und Wirtschaftsförderung. Unsere Schwerpunkte liegen dabei auf den Aktionsfeldern Bildung, Technologie- und Standortqualität.
3. Wir bieten Ihnen passgenaue Dienstleistungen für Ihr Unternehmen an. Sie umfasst die Existenzgründungs-, Fördermittel- und Nachfolgeberatung wie auch die Information in allen Fragen der Aus- und Weiterbildung sowie die Unterstützung in Fragen der Technologieförderung und der Außenwirtschaft.
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Wirtschaftsförderung
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Kooperation und Qualität zentrale Bausteine – Unternehmer erarbeiten regionales Zukunftskonzept für das Gastgewerbe
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Die Erarbeitung eines regionalen Zukunftskonzeptes für die Gastronomie stand im Mittelpunkt des IHK-Workshops im Öschberghof in Donaueschingen unter Leitung von Rüdiger Bosse (5. von links)
Zwölf führende Köpfe aus der regionalen Hotellerie, Gastronomie und nahe stehenden Branchen kamen auf Einladung der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg zusammen. Ihr Ziel: ein zukunftsfähiges Gastgewerbe und ein ebensolcher Tourismus. Eines ihrer Hauptergebnisse: Qualität und Dienstleistungskultur müssen weiter ausgebaut werden. „Jeder Mitarbeiter ist Gastgeber und muss diese Rolle ausfüllen können“, so Hotelier Rüdiger Bosse, zugleich Vorsitzender des IHK-Arbeitskreises Tourismus und Freizeit. Das setze eine ausgeprägte Identifikation mit dem Betrieb und hohes Verantwortungsbewusstsein voraus. Auch die fachliche Kompetenz müsse stimmen. Aus- und Weiterbildung gelte es daher noch stärker als bisher zu fördern.
Ein weiterer wichtiger Baustein des Zukunftskonzepts lautet Kooperation, da waren sich alle Teilnehmer des IHK-Workshops einig. Diese müsse gerade auch branchenübergreifend ausgebaut werden. „Wir haben eine sehr starke Industrie in der Region, von der auch der Tourismus profitieren kann“, nennt Bosse einen möglichen Projektpartner. Getränkeindustrie, Musikgerätehersteller und Medizintechnik seien nur einige Beispiele, die es näher zu untersuchen gelte. Der Moderator der Veranstaltung, Professor Wolfgang Fuchs von der Berufsakademie Ravensburg, unterstützte diesen Projektansatz. „Es ist wichtig, dass sich die Unternehmer auf langfristige gemeinsame Ziele verständigen. Diese müssen aber in kleinen Schritten angegangen werden“, so Fuchs.
Kleine, aber wirkungsvolle Verbesserungsmöglichkeiten erkannten die Teilnehmer auch in der Vermarktung der gastgewerblichen und touristischen Angebote. Der Kunde erwarte heute nicht mehr nur harte Fakten, er möchte auch emotional angesprochen werden. Die Inszenierung der Leistungen, der Landschaft und der möglichen Aktivitäten gewinne immer mehr an Bedeutung. Der heutige Gast habe schließlich viel mehr Reiseerfahrungen und Vergleichsmöglichkeiten.
Alle Teilnehmer des Workshops haben beschlossen, dass der praxisorientierte Dialog zwischen den Betrieben fortgesetzt wird und weitere Unternehmen mit ins Boot geholt werden. „Mit der IHK als branchenübergreifender Organisation der Wirtschaft haben wir dafür die geeignete Plattform“, sieht Rüdiger Bosse die Fortsetzung der Initiative in guten Händen.
Hintergrundinfo:
Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg verdankt dem Tourismus Einkommen in Höhe von rund 200 Millionen Euro jährlich. Das entspricht rund 9.000 Vollzeitarbeitsplätzen. Jährlich verbringen Gäste etwa 2,8 Millionen Nächte in hiesigen Betten. Nicht nur Hotellerie und Gastronomie, sondern auch der Einzelhandel, Freizeiteinrichtungen, Dienstleistungen und weitere Branchen profitieren direkt oder indirekt von dieser Nachfrage. Auch die Bevölkerung gehört zu den Nutznießern: Ohne die Einnahmen aus dem Tourismus ließen sich bestimmte Infrastrukturen nur schwer finanzieren.
Gastgewerbe und Tourismus stehen jedoch vor großen Herausforderungen: Hierzu gehören auf Seite der Gäste unter anderem der demographische Wandel, der Trend zu Kurzreisen sowie das geringer werdende Budget für Urlaub und Restaurantbesuche. Auf Seite des Gastgewerbes vollzieht sich eine zunehmende Marktkonzentration, bei der Hotelketten die Oberhand gewinnen. Eingeschränkte Finanzierungsmöglichkeiten für Modernisierungsvorhaben, eine Verknappung der Nachwuchskräfte sowie hohe Steuern und Abgaben wirken als weitere „Bremsklötze“.
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1. Wir beraten die Politik und nehmen als wirtschaftspolitischer Meinungsführer aktiv Einfluss auf die Gestaltung mittelstandsfreundlicher Rahmenbedingungen.
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Sommer 2008: Energiepreis bereitet Branche Probleme
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Christa Linnemann
Die starken Energiepreissteigerungen machen vor allem der Gastronomie und den Reisebusunternehmen sehr zu schaffen. Das zeigt der aktuelle Tourismusreport der IHK-Organisation. Danach rechnen bundesweit 32 Prozent der Gastwirte für diesen Sommer mit schlechteren Geschäftsergebnissen, weil sich die Teuerungen bei Energie, aber auch bei Lebensmitteln nur schwer überwälzen lassen. Ein Drittel will dennoch versuchen, einen Teil der Mehrausgaben über höhere Preise weiterzugeben.
Bei den Busunternehmen sind es sogar 40 Prozent, die in Anbetracht der hohen Energiekosten Einbußen erwarten. „Darüber hinaus erschweren die Umweltzonen die Durchführung von Städtereisen“, weist Christa Linnemann von der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg auf einen weiteren Hemmschuh hin. Rund 30 Prozent aller Omnibusse in Deutschland hätten keine Umweltplakette bekommen.
Die Reisebüros und -veranstalter erwarten dagegen laut IHK-Report trotz steigender Energiekosten eine gute Saison. Sie werden die gestiegenen Mobilitätskosten allerdings vielfach weitergeben – knapp 40 Prozent planen Preiserhöhungen. Trotz Meldungen über die Konsumflaute sind sie weiterhin optimistisch gestimmt.
Auch Hotels und Pensionen sowie Campingplatzbetreiber hoffen auf einen erfreulichen Sommer. Sie können vom anhaltenden Trend zum Inlandstourismus profitieren. Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg hatte im letzten Jahr eine Gästezunahme von 7,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr und damit das beste Ergebnis der letzten 20 Jahre erzielt.
Der Tourismusreport kann im Internet unter www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de in der Rubrik Tourismus, Marktuntersuchung abgerufen werden.
Weiterführender Link: http://www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de
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Chef des Öschberghofs vertritt Region im bundesweiten Tourismusausschuss des DIHK
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Alexander Aisenbrey
Alexander Aisenbrey, Geschäftsführer des Hotels Öschberghof in Donaueschingen, wurde in den Tourismusausschuss des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in Berlin berufen. Er vertritt damit die Interessen der Unternehmen des regionalen Gastgewerbes und der Freizeitwirtschaft auf Bundesebene. Der DIHK ist die Dachorganisation der 80 deutschen Industrie- und Handelskammern. Aisenbrey wurde von der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg für dieses Ehrenamt vorgeschlagen.
„Die Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen für unsere Branche ist mir ein besonderes Anliegen“, erklärt der Öschberghof-Chef seine Motivation für diese Aufgabe. Als erster Vorsitzender der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland ist ihm die Bedeutung und Einflussmöglichkeit derartiger Gremien gut vertraut.
Darüber hinaus erhoffe er sich vielfältige Impulse für die regionale touristische und gastgewerbliche Arbeit. „Im stark umkämpften touristischen Markt kann es sich kein Unternehmen und keine Region leisten, wichtige Entwicklungen zu verschlafen“, verdeutlicht Aisenbrey. Die Ideen und Anstöße wolle er daher in die regionale Unternehmerschaft transportieren.
Der DIHK-Tourismusausschuss hat sich in der jüngsten Vergangenheit insbesondere mit der Unternehmens- sowie Erbschaftsteuerreform beschäftigt und sich für Verbesserungen auf politischer Ebene eingesetzt. Auch die Auswirkungen des demographischen und klimatischen Wandels auf die Branche gehören zu den aktuellen Schwerpunktthemen. Dem Ausschuss gehören fast 100 hochkarätige Unternehmer aus Hotellerie, Gastronomie, Reisebranche und Freizeitwirtschaft an.
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