Archive vom März 2008
Räumungsverkauf beim Klavierhaus Hermann in Trossingen wegen Umbau
Branche: Einzelhandel
Pressemitteilung von: Klavierhaus Hermann Trossingen
Das Klavierhaus Hermann in Trossingen bietet wegen Umbau einen Räumungsverkauf an. Sämtliche Klaviere und Flügel, Digitalpianos, Keyboards, Gitarren, Kleinmusikinstrumente sowie allgemeines Zubehör sind in der Zeit vom 05. April bis 03. Mai 2008 stark im Preis reduziert. Den Kunden erwartet in der Musikstadt Trossingen am Marktplatz 19 eine riesige Auswahl an Musikinstrumenten die bis zu 50% unter Neupreis veranschlagt sind. Musikliebhaber sowie Schnäppchenjäger kommen hier voll auf ihre Kosten. “Alles muss raus” lautet das Motto – und dies zum sensationellen Preis. Während der Räumungsverkaufszeit wird es bundesweit keine günstigeren Angebote mit stark heruntergesetzten Preisen geben.
Weiterführender Link: http://www.klavierhaus-hermann.de
Kontaktinformationen
Klavierhaus Hermann
Marktplatz 19
78647 Trossingen
Tel. 07425/21731
info@klavierhaus-hermann.de
www.klavierhaus-hermann.de
www.musiknotensuche.de
Firmenprofil
Das Klavierhaus Hermann in Trossingen ist eines der größten Musikhäuser für Klaviere und Flügel in Süddeutschland. Das Unternehemen besteht seit 21 Jahren und hat sich auch vor allem einen guten Ruf in der Service- und Reparaturabteilung gemacht. So werden sämtliche Konzerthäuser und Musikschulen durch das Klavierhaus Hermann betreut.
Startschuss für „Mein Weg ist die Musik“ – Wirtschaftsminister Ernst Pfister wandert für einen guten Zweck
Branche: sonstige
Pressemitteilung von: Hohner Musikinstrumente GmbH & Co. KG
Startschuss für „Mein Weg ist die Musik“ – Wirtschaftsminister Ernst Pfister wandert für einen guten Zweck
Wundern Sie sich nicht, wenn am Mittwoch, den 2. April 2008 um 6 Uhr morgens die ehemalige Werkssirene der Firma Hohner, die sogenannte Hohner Kuh ertönt! Diese soll den Wirtschaftsminister Ernst Pfister wecken.
Anlass für die Wiederbelebung der Werkssirene waren die Worte des Wirtschaftsministers Ernst Pfister anlässlich der 150 Jahre Jubiläumsfeier der Firma Hohner, …er würde, wenn er die Hohner Kuh noch einmal hören dürfte gerne von Trossingen ins Geschäft nach Stuttgart laufen…“
Die Mitarbeiter der Hohner Musikinstrumente GmbH & Co.KG kommen diesem Wunsch gerne nach und werden, zusammen mit dem DHV als musikalischem Partner, die gemeinsame Wanderung in Angriff nehmen.
Das Projekt ist als Initiative zur musikalischen Nachwuchsförderung gedacht. Junge Menschen für die Musik als klangvolle Beschäftigung und Teil des sozialen Lebens zu gewinnen; durch die Musik die Kreativität zu fördern und die positive soziale Lebensentwicklung zu unterstützen: „Mein Weg ist die Musik“.
Zur musikalischen Begleitung des Fußmarsches werden im Vorfeld Schulen und Vereine eingebunden. Ausgerüstet mit speziell entwickelten, einfach zu spielenden Mundharmonikas sollen diese zum gemeinsamen Musizieren und Wandern motiviert werden. Wie einfach man Jugendliche an die Musik heranführen kann, zeigt die Erfahrung durch den Weltrekord in der Kategorie größtes Mundharmonika Ensemble, den die Trossinger anlässlich des 150 jährigen Hohner Jubiläums aufstellten. Auch Wirtschaftsminister Ernst Pfister war unter den 3898 Mitspielern und darf sich nun „Weltrekordler“ nennen.
Das zusätzliche Ausbilden von Lehrern zum „Klassen musizieren“ soll für nachhaltige Weiterführung des gemeinsamen Musizierens und der Nachwuchsförderung sorgen. Es wurde hierfür von dem Komponisten und Akkordeon Dozenten H.G. Kölz eine eigene Melodie komponiert, die sowohl von der Wandergruppe, den eingebunden Schulen und Vereinen sowie der Akkordeonorchester vor Ort gespielt werden soll.
Das Lied kann anhand eines grafisch vereinfachten Notensystems innerhalb weniger Minuten auch von Nicht-Musikern mühelos erlernt werden.
Mit Unterstützung der Stadt Trossingen wurde die Werkssirene ausgebaut und renoviert. Nun sind alle bereit, den Startschuss für das gemeinsame Projekt ertönen zu lassen und am 26. April die erste von fünf Etappen zu bewältigen. Diese startet mit einem großen musikalischen Frühschoppen in Trossingen, macht einen Zwischenstopp in Lauffen und endet mit verschiedenen musikalischen Darbietungen in Rottweil.
Gleich am nächsten Tag, Sonntag, den 27.04.2008 findet die nächste Etappe statt: erste Station ist die Weltrekordstadt Oberndorf Bochingen, in welcher Thomas Schmelzle im Dezember 2007 auf einem Hohner Akkordeon den Weltrekord im Akkordeon Dauerspielen aufgestellt hat. Von dort aus geht es über Sigmarswangen nach Sulz, wo eine Jubiläumsveranstaltung des lokalen Akkordeonorchesters stattfindet.
Bei der dritten Etappe, am 8. Juni 2008, zeigen verschiedene Akkordeonvereine in Gomaringen, Kusterdingen und Pliezhausen ihr Können.
In Bietigheim-Bissingen beginnt die vierte Etappe am 28. Juni 2008 im Rahmen des Landes Musik Festivals. Nach einem Auftritt des ehemaligen Akkordeon Weltmeisters Jérôme Richard geht es nach Ludwigsburg.
Am Sonntag, den 29. Juni 2008 findet der Zieleinlauf in Stuttgart statt.
Für die Auswahl der schönsten Wanderwege hat der Schwäbische Albverein gesorgt, dessen ortskundige Führer auch die Wandergruppe um Wirtschaftsminister Ernst Pfister begleiten werden.
Jeder, der gerne mitwandern oder mitmusizieren möchte, kann dies gerne tun. Passende Musikinstrumente gibt es vor Ort.
Für das leibliche Wohl wird gesorgt!
Prominente Mitwanderer haben sich bereits spontan im Zuge der 150 jährigen Jubiläumsfeier angekündigt: Beispielsweise Unionsfraktionschef Volker Kauder, MdB und auch der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Ernst Burgbacher, MdB möchten den Wirtschaftsminister streckenweise begleiten.
Auch das Management der Firma Hohner sowie örtliche Größen aus Musik, den Vereinen und Politik freuen sich schon darauf, Ernst Pfister bei seiner Wanderung „Mein Weg ist die Musik“ unterstützen zu dürfen.
Weiterführender Link: http://www.hohner.de
Kontaktinformationen
Hohner Musikinstrumente
GmbH & Co. KG
Andreas-Koch-Straße 9
78647 Trossingen
Telefon: 07425-20-204
Telefax: 07425-20-495
E -mail: szimmer@hohner.de
www.hohner.de
Firmenprofil
Die Matth. Hohner AG – ein globales Unternehmen
Seit der Firmengründung vor 150 Jahren durch Herrn Matthias Hohner war die Matth. Hohner AG in Trossingen nicht nur Musikinstrumenten-Hersteller, sondern immer auch Förderer von Musikausbildung und Gestalter der weltweiten Musikszene. Dies entspricht Hohners Vision, für jedermann erschwingliche Instrumente bereitzustellen, auf denen durch das Musizieren Gefühle ausgedrückt werden können und die gleichzeitig die freudvolle Erfahrung bieten, selbst Musik zu machen, was in der heutigen Alltagshektik besonders wichtig ist.
Heute ist die Matth. Hohner AG ein Unternehmen mit verschiedenen Bereichen im In- und Ausland. Sie ist die Holding-Gesellschaft einer erfolgreichen Firmengruppe. Zur weltweit aufgestellten Hohner-Gruppe gehören die folgenden Tochtergesellschaften: in Deutschland die Hohner Musikinstrumente GmbH & Co. KG in Trossingen und die Sonor GmbH & Co. KG in Aue, die Hohner SA in Frankreich, die Hohner, Inc. in den USA, die Hohner-Sonor AG in der Schweiz, die Hohner Pisek in Tschechien, sowie zwei Joint-Venture Unternehmen: das weltberühmte Hohner Konservatorium in Trossingen und Hohner-Lansheng, Ltd. in Shanghai, China.
Die Hohner-Gruppe ist eine an der Börse notierte Aktiengesellschaft, wie schon der Name Matth. Hohner AG sagt. Es gibt keine Nachfahren der Gründerfamilie Hohner mehr, die innerhalb der Hohner Unternehmen eine unternehmerische Rolle spielen.
WST Software & Service ist Unternehmen des Monats März 2008 in der Gewinnerregion
Branche: Informationstechologie / Software / Büro
Pressemitteilung von: Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg
Aufsichtsratsvorsitzender der Wirtschaftsförderung SBH Bernhard Hoch, Unternehmensleiter der Fa. WST Gunter Warok und der regionale Wirtschaftsförderer Heinz-Rudi Link bei der Urkundenübergabe
Die Firma WST Software & Service aus Villingen-Schwenningen ist „Unternehmen des Monats“ März in der Gewinnerregion. Aufsichtsratsvorsitzender Bernhard Hoch, Präsident der Handwerkskammer Konstanz und Heinz-Rudi Link, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg überreichten die Urkunde an den Unternehmensleiter Gunter Warok.
Die Firma WST Software & Service erhielt kürzlich den zweiten Preis der Sparkassenstiftung „Innovationsförderung“ für die Komplettlösung eines „Elektronischen Typenschildes“. Mithilfe eines an ein einer Maschine angebrachten Transponders können Maschinendaten samt Service ausgelesen und dokumentiert werden. Alle Daten können direkt per Funk über ein Wireless LAN (WLAN) oder über GPRS übertragen werden. So ist eine Reihe von Möglichkeiten gegeben und Verwechslungen oder Manipulationen können vermieden werden. Diese Innovation überzeugte auch die unabhängige Jury, die Firma WST Software & Service zum „Unternehmen des Monats März in der Gewinnerregion“ zu wählen.
Weiterführender Link: http://www.gewinnerregion.de
Kontaktinformationen
Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg
Katja Faustein
Eichendorffstr. 33
78054 Villingen-Schwenningen
Tel. 07720/8308-440
Fax 07720/8308-444
Email: info@wifoeg-sbh.de
Firmenprofil
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwarzwald-Baar-Heuberg mbH ist eine Gesellschaft, deren Trägerschaft aus dem Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg, den Landkreisen Schwarzwald-Baar, Rottweil und Tuttlingen, der Handwerkskammer Konstanz, der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und einer großen Anzahl der Städte und Gemeinden in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg besteht. Sie wird von einem hauptamtlichen Geschäftsführer geleitet
Wir sehen unsere wichtigsten Aufgaben in der Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Struktur der Region, die Entwicklung wirtschaftsfreundlicher Rahmenbedingungen, das Betreiben eines regionalen Standortmarketing sowie die Information, Kooperation und Koordination in allen Bereichen der regionalen Wirtschaftsförderung.
Vom Schrottbetrieb zum Rohstoffproduzenten
Branche: Rohstoffverarbeitung
Pressemitteilung von: Schuler Rohstoff GmbH
Die Firma Schuler Rohstoffe wird in einem Beitrag des Südwest-Fernsehens porträtiert.
Einst nannte man sie die “Enkelin des Lumpenguschtl”, inzwischen ist sie Unternehmerin mit besten Chancen, zur Medienbekanntheit zu avancieren: Bettina Schuler-Kargoll, Chefin der Firma Schuler Rohstoffe in Deißlingen, wurde erst vor Kurzem im Südwestfernsehen als Unternehmerin porträtiert.
Einen Bericht über diese Ereignis finden Sie im weitergührenden Link.
Weiterführender Link: http://www.schuler-rohstoff.de/ressources/vom%20schrottbetrieb%20zum%20rohstoffproduzenten.pdf
Kontaktinformationen
Schuler Rohstoff GmbH
Bahnhofstraße 101-105
D-78652 Deisslingen
T: +49 (0) 74 20 – 92 93-0
F: +49 (0) 74 20 – 92 93-19
info@schuler-rohstoff.de
Schuler Rohstoff GmbH
Werner-von-Siemens-Straße 9
D-78224 Singen
T: +49 (0) 77 31 – 79 77-60
F: +49 (0) 77 31 – 79 77-80
info@schuler-rohstoff.de
Firmenprofil
Die Schuler Rohstoff GmbH bietet seinen Kunden als Komplettentsorger vielfältige Entsorgungsmöglichkeiten. Selbstverständlich sind auch kompetente Beratung, umfassender Service sowie die Rechtssicherheit für unsere Kunden. Die Abnehmer können sich auf qualitativ hochwertiges Material verlassen.
Lokaler SAP-Partner für den Mittelstand
Branche: Informationstechologie / Software / Büro
Pressemitteilung von: teufel software GmbH
Die SAP AG hat im vergangenen Jahr die teufel software GmbH als VAR-Partner (SAP Systemhaus) qualifiziert. Damit ist die teufel software nun in der Lage, das komplette SAP Produktportfolio anzubieten.
Als führender Hersteller von ERP-Software weltweit, steht die SAP seit 35 Jahren für innovative Produkte mit hoher Investitionssicherheit. SAP ERP ist das aktuelle Produkt der SAP für mittelständische Kunden und Konzerne – vielen ist das Produkt noch unter SAP R/3 bekannt.
Für den Mittelstand (50 – 500 Mitarbeiter) hat die SAP nun vorkonfigurierte Branchentemplates erarbeitet, die die Einführung von SAP ERP auch für mittelständische Unternehmen attraktiv machen.
Diese Branchentemplates werden unter dem Begriff SAP BUSINESS ALL-IN-ONE geführt (Branchenlösung für Komponentenfertiger, Kleinserienfertiger, Kunststoffverarbeiter, Metallverarbeiter, Automobilzulieferer etc.).
Die SAP Business All-in-One Lösungen eignen sich hervorragend für mittelständische Unternehmen, die sehr zielorientiert und effizient eine standardisierte ERP-Lösung implementieren wollen.
Die teufel software GmbH bietet dafür alle Leistungen im SAP-Umfeld aus einer Hand:
(1) Prozessberatung
(2) SAP Lizenzen
(3) SAP Beratung, SAP Customizing und SAP Schulung
(4) SAP Support
(5) SAP Hosting
Kontaktinformationen
teufel software GmbH
Steigäcker 12
D-78582 Balgheim
Service Line
Tel. 0 74 24 / 9 58 39-0
Fax 0 74 24 / 9 58 39-69
service@teufelsoftware.de
Firmenprofil
Nach Gründung der teufel software GmbH im Jahr 2002 wurde mit Entwicklungsarbeiten gestartet. Der Schwerpunkt war zunächst die Embedded-Systems-Entwicklung, hauptsächlich im Diagnose-/ und Steuerungsbereich für sehr große Kunden. Die sehr frühe Entscheidung, sich strategisch auf den Vertrieb von SAP Lösungen, SAP Dienstleistungen und SAP Hosting zu fokussieren, hat im weiteren Verlauf entscheidend zur positiven Entwicklung des Unternehmens beigetragen. Heute sind wir ein SAP Systemhaus. Zu unseren Kunden zählen vorwiegend mittelständische Unternehmen aus den Branchen Kleinserien- und Komponentenfertigung,Maschinen- und Apparatebau, Medizintechnik sowie Automotive. Unsere Zielsetzung ist stets, mit Kunden langfristige Beziehungen aufzubauen.
Alle SAP ERP-Kunden sind zudem Referenzkunden, die den Interessenten gerne für Fragen zur Verfügung stehen. Für unsere vorwiegend mittelständischen Kunden bieten wir alle Leistungen im SAP-Umfeld aus einer Hand:
(1) Prozessberatung
(2) SAP Lizenzen
(3) SAP Beratung, SAP Customizing und SAP Schulung
(4) SAP Support
(5) SAP Hosting
Viele unserer Kunden haben ausländische Niederlassungen oder Werke, die ebenfalls von unseren Mitarbeitern zentral betreut werden. Durch unsere hochmodernen Rechenzentren sind wir in der Lage, unseren Kunden neben höchsten Sicherheits- und Verfügbarkeitsanforderungen einen 7×24 h – Service bereitzustellen.
Wir sind der festen Überzeugung, dass wir mit SAP ERP – dem Marktführer im Mittelstand – eine Lösung anbieten können, die hinsichtlich Funktionalität, Investitionssicherheit und Skalierbarkeit ohne Zweifel führend ist.
Mit SAP ERP zum monatlichen Festpreis (Einführung, Lizenzen,Wartung, Betrieb) eröffnen wir heute mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, zu kalkulierbaren und transparenten Kosten SAP ERP einzuführen.
Auf dieser Basis sowie der Weiterentwicklung der bereits vorhandenen breiten Kundenbasis im SAP Hosting und SAP Support – Umfeld, möchten wir unser weiteres Wachstum begründen.
“Wir müssen die Technik mehr leben”
Branche: Forschung / Lehre / Bildung
Pressemitteilung von: Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg
Inge Meißner; Unternehmerin aus Villingen-Schwenningen, ist Schirmherrin der Aktionswoche „Mädchen und Beruf 2008“ in der Gewinnerregion Schwarzwald-Baar-Heuberg
Unternehmerin Inge Meißner sieht für Mädchen in technischen Berufen sehr gute Erfolgschancen/Eigene Töchter arbeiten als Ingenieurinnen
Die regionale Aktions-woche „Mädchen und Beruf“ geht vom 21. bis 25. April in die sechste Auflage. Erfolgreiche Frauen in der Gewinnerregion übernehmen traditionell die Schirmherrschaft zu den beruflichen Schnuppertagen für Mädchen im Alter zwischen zehn und 18 Jahren. Für 2008 gewann dafür die Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg die Unternehmerin Inge Meißner (Firma Schlenker Spannwerkzeuge) aus Villingen-Schwenningen.
Zur Aktionswoche mit bundesweitem „Girl’s Day“ am 24. April und der Motivation von Mädchen für technische Berufe sprachen wir mit der Schirmherrin.
Frau Meißner, als Schirmherrin unterstützen Sie die Aktionswoche „Mädchen und Beruf 2008“ in der Gewinnerregion. Wie sehen Sie Ihre Rolle und wie werden Sie sich aktiv einbringen?
Inge Meißner: Ich will in dieser Woche für die teilnehmenden Mädchen sehr präsent sein. Mit den Botschafterinnen plane ich einen regen Gedankenaustausch. Ich werde sie in mein Unternehmen einladen und sie sollen mir von ihren Erfahrungen berichten.
Hauptziel der Aktionswoche ist es, Mädchen für technische Berufsbilder zu begeistern. Aber wie offen zeigen sich die Unternehmen, ihnen einen technischen Ausbildungsplatz zu stellen.
Inge Meißner: Dazu stelle ich eine große Offenheit der Unternehmen in unserer Region fest. Das Problem liegt noch in der Zurückhaltung der Mädchen. Sie müssen einfach ihr Interesse an technischen Berufen stärker bekunden und auf die Unternehmen mutig zugehen.
Die Klagen über Facharbeiter- und Ingenieurmangel nehmen nicht ab. Wie könnten hier zukünftig technikbegeisterte Mädchen die Lücken dauerhaft schließen?
Inge Meißner: Wenn immer mehr Mädchen auch technische Berufe ergreifen, gibt es gute Chancen für eine verbesserte Situation. Wir müssen den Mädchen und ihren Eltern nur klar machen, dass sich die Industrie und das Handwerk sehr flexibel auf junge Frauen am Arbeitsplatz einstellt. Die Arbeitszeiten sind oft besser und familienfreundlicher als im Dienstleistungssektor. Und für die Erziehungspause gibt es bei den Unternehmen sehr gute Modelle.
Wie motivieren Sie in Ihrem Unternehmen selbst und in Ihrem persönlichen Umfeld für das Thema „Frau und Technik“?
Inge Meißner: Ich habe drei Töchter und davon haben zwei Maschinenbau studiert. Ich habe diese Wege immer unterstützt und beide fühlen sich in ihren technischen Berufen sehr wohl. Weiter stelle ich oft fest, dass die Chancen für gute Arbeitsplätze und verantwortliche Positionen mit einem technischen Beruf oder einem Ingenieurstudium auch für junge Frauen immens hoch sind.
Seit mehreren Jahren gibt es den bundesweiten „Girls’ Day“. Reicht eine solche Kampagne aus, um Mädchen für technische Berufe zu gewinnen oder müssen Wirtschaft und Politik zusätzliche Struktur-Programme ausarbeiten?
Inge Meißner: Neue Programme und die Verbesserung von Strukturen sind immer förderlich. Doch man muss solche Angebote annehmen. Es ist für mich viel wichtiger, die Technik mehr zu leben und ihr offener zu begegnen. Das sollte im Elternhaus, in den Kindergärten und den Schulen früh beginnen. Natur und Technik lassen sich sehr anschaulich darstellen. Dazu müssen wir effiziente Lernprogramme und gute praktische Beispiele ausarbeiten, die Kinder und Jugendliche mit Begeisterung an die Thematik heranführen.
Info – Zur Person
Inge Meißner ist alleinige Gesellschafterin der Firma Schlenker Spannwerkzeuge GmbH & Co. KG mit 40 Beschäftigten am Standort „In der Lache 20“ in Villingen-Schwenningen. Sie und ihr Ehemann Josef Meißner erwarben 1986 das Unternehmen. Bereits 1991 erfolgte in der Firmengeschichte ein Meilenstein mit dem Bau des Betriebsgebäudes am heutigen Standort. 1999 musste Inge Meißner durch den frühen Tod ihres Ehemannes einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen. Sie führte allerdings das Unternehmen in alleiniger Verantwortung engagiert weiter und kümmerte sich hinzu um die Erziehung ihrer drei Töchter. Mit großem Einsatz leitete sie den technischen Betrieb und baute ein modernes Unternehmen auf. 2008 übergab sie die Geschäftsführung an Tochter Britta Hoffmann, ist aber nach wie vor im Unternehmen aktiv tätig. (avi).
Weiterführender Link: http://www.gewinnerregion.de
Kontaktinformationen
Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg
Katja Faustein
Eichendorffstr. 33
78054 Villingen-Schwenningen
Tel. 07720/8308-440
Fax 07720/8308-444
Email: info@wifoeg-sbh.de
Firmenprofil
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwarzwald-Baar-Heuberg mbH ist eine Gesellschaft, deren Trägerschaft aus dem Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg, den Landkreisen Schwarzwald-Baar, Rottweil und Tuttlingen, der Handwerkskammer Konstanz, der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und einer großen Anzahl der Städte und Gemeinden in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg besteht. Sie wird von einem hauptamtlichen Geschäftsführer geleitet
Wir sehen unsere wichtigsten Aufgaben in der Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Struktur der Region, die Entwicklung wirtschaftsfreundlicher Rahmenbedingungen, das Betreiben eines regionalen Standortmarketing sowie die Information, Kooperation und Koordination in allen Bereichen der regionalen Wirtschaftsförderung.
Neueröffnung Autogastankstelle (LPG) in Spaichingen und Niedereschach
Branche: Großhandel
Pressemitteilung von: Oskar Burger GmbH & Co.KG
Wer eine preiswerte Alternative zu Benzin und Diesel sucht, für den ist Autogas die richtige Lösung.
Autogas (LPG) ist ein Flüssiggas, das sich schon seit Jahrzehnten in der Praxis (z.B. in Baumaschinen) bewährt hat. Weltweit sind jetzt schon ca. 4 Mio. Autogasfahrzeuge im Einsatz, und es werden mehr, da die Umrüstung einfach ist und die Tanks mittlerweile so klein sind, dass sie in der leergeräumten Reserveradmulde Platz finden.
LPG hat eine hohe Klopffestigkeit, die den Zusatz von Additiven unnötig macht, und es verbrennt sehr sauber.
Autogas kostet etwa halb so viel wie anderere Kraftstoffe, und der Steuervorteil, dem dies zu verdanken ist, ist bis zum Jahr 2018 festgeschrieben. Die Umrüstung Ihres Fahrzeugs auf den Betrieb mit Autogas kostet etwa 2000 Euro, die sich bald bezahlt machen.
AutoGas nach DIN EN 589 ist an folgenden Burger Tankstellen erhältlich:
Tankstelle Burger
Sallancher Strasse 4
78549 Spaichingen
Tankstelle Modler
Villinger Strasse 19
78078 Niedereschach
Mitmachen, Gewinnen und kostenlos tanken
Nehmen Sie an unserem Gewinnspiel teil, und sichern Sie sich die Chance auf tolle Gewinne.
Weiterführender Link: http://www.aral-burger.de/gewinnspiel
Kontaktinformationen
Oskar Burger GmbH & Co.KG
geprüfter Aral Fachbetrieb
Achauerstr. 26
78647 Trossingen
Tel. 07425 / 94950
www.aral-burger.de
Firmenprofil
Seit über 50 Jahren versorgt die Firma “Aral Burger” Industrie-, Gewerbe- und Privatverbraucher mit Qualitätsprodukten wie Heizöl, Kraft- & Schmierstoffe der Marke Aral. (NEU seit 01/2008: neben Aral auch BP- & Castrol Industrieschmierstoffe)
Eine moderne Tankwagenflotte mit gut ausgebildeten Mitarbeitern garantiert eine schnelle, sichere und zuverlässige Versorgung der Kunden im Raum Schwarzwald-Baar, Heuberg und Bodensee.
Die Stones kommen ins Kino
Branche: Freizeit / Kultur
Pressemitteilung von: CineStar – Der Filmpalast [Vierte Kinoabspielstätten GmbH & Co. KG VS]
Seit 46 Jahren stehen die Rolling Stones auf der Bühne – dank Oscar-Preisträger Martin Scorsese kommen sie nun ins Kino.
Zugegeben, dass die Rolling Stones persönlich in die Gewinnerregion kommen, haben wir nicht arrangieren können. Aber es ist trotzdem eine Meldung wert, dass wir im April für eine Woche den gefeierten Eröffnungsfilm der Berlinale 2008 präsentieren können.
Im Herbst 2006 gaben die Rolling Stones zwei Konzerte im New Yorker Beacon Theatre. In der fast intimen Atmosphäre des alten Theaters wird noch einmal klar, warum Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood und Charlie Watts als Legenden gelten. Vor einem begeisterten Publikum, zu dem auch Hilary und Bill Clinton gehören, performten die Stones ihre Welthits ebenso wie weniger bekannte Songs. Gastauftritte von Christina Aguilera, der Blues-Legende Buddy Guy und Jack White („White Stripes“) machten den Abend unvergesslich.
Nach seinem Oscar für „Departed“ schwenkt Regisseur Martin Scorsese die Kameras auf eben diese erfolgreichste Rockband der Welt: Die Rolling Stones. Sein Film SHINE A LIGHT ist aber nicht nur eine Meisterleistung als Regisseur. Der Film ist auch ein Gipfeltreffen der besten Kameramänner und –frauen Hollywoods, die das Konzert aus allen erdenklichen Blickwinkeln festhielten und über 1500 km Film gedreht haben. Dazu vermittelt eine brillante Tonspur das Gefühl, als stünde man mittendrin. SHINE A LIGHT ist damit besser als jeder Konzertbesuch.
Der Filmverleih startet den Film mit einer geringen Anzahl von Kopien – wir konnten eine davon für eine Kinowoche ergattern: Vom 17. April bis 23. April wird der Film im CineStar Villingen-Schwenningen zu sehen sein. Der Vorverkauf wird am 04. April starten… Let’s rock and roll!
Weiterführender Link: http://www.cinestar.de/de/kinos-lokal/villingen-schwenningen-cinestar/filme-events/filmvorschau/?tpl=94&filmid=100124
Kontaktinformationen
CineStar – Der Filmpalast
Vierte Kinoabspielstätten GmbH & Co. KG VS
Schützenstraße 2
78056 Villingen-Schwenningen
Fon: 07720/999501
Fax: 07720/999222
villingen-schwenningen@cinestar.de
Ansprechpartner: Irena Huber / Stephan Götz
Firmenprofil
Der CineStar – Filmpalast in VS-Schwenningen wurde 2001 eröffnet. Auf sieben Leinwänden versuchen wir eine angemessene und gute Mischung aus Mainstream-Kino und einer Auswahl an besonderen Filmen zu bieten. Mit digitalem Ton in allen Sälen, aufgerampten Sitzreihen und moderner Projektionstechnik möchten wir Filme zum Erlebnis machen.
Trossingen stellt auf Strom aus Wasserkraft um
Branche: Versorgung / Umwelt
Pressemitteilung von: Energieversorgung Trossingen GmbH
Trossingen stellt auf Strom aus Wasserkraft um
Trossingen soll vorbildlich werden. Die Energieversorgung Trossingen GmbH (EnTro) geht neue Wege. Sie nimmt den Klima- und Umweltschutz ernst und bekennt sich zu ihrer Verantwortung für die Nachwelt. Aufsichtsrat und Gemeinderat der Stadt haben die künftige Handlungsweise begrüßt und ohne Gegenstimme akzeptiert.
Ab 01. April 2008 soll der Strombezug sukzessive vom handelsüblichen Mix (aus Kernenergie, fossiler und erneuerbarer Energieträger) auf Strom aus reiner Wasserkrafterzeugung umgestellt werden. Der Einstieg 2008/2009 erfolgt aufgrund bereits bestehender Verträge über Teilkontingente, ab 2010 ist zuerst bei den Tarifkunden an die Vollversorgung mit Wasserkraftstrom beim Fremdbezug gedacht, sofern die Politik keine Kehrtwende macht. Daneben soll es dann künftig noch Strom aus geförderten erneuerbaren Energien-Anlagen nach dem EEG (Photovoltaik und Biomassen) und aus der Kraft-Wärme-Kopplung (BHKW) in Trossingen geben. Die Trossinger Ökobilanz im Bezug auf Strom wäre damit nahezu rein und dürfte bundesweit einen Spitzenplatz einnehmen.
Bei dem neuen Produkt „NaturEnergie-Silber“ handelt es sich um 100% Strom aus Wasserkrafterzeugung, überwiegend aus Kraftwerken am Hochrhein, der fahrplangenau und garantiert ins deutsche Netz eingespeist wird. Produktion und Lieferung werden regelmäßig durch den TÜV Nord überwacht und zertifiziert. Darin liegt der Unterschied zum sog. RECS (Renewable Energy Certificate System), das zumeist aus Nordeuropa stammt und lediglich der „Veredelung“ von handelsüblichem Strom dient. Der Strom wird wohl in Erneuerbaren Energien-Anlagen (z. B. Wasser- und Windkraftwerke) erzeugt, der Strom und der Umweltnutzen jedoch getrennt voneinander vermarktet. Dieser „grüne“ Strom wird nicht in das deutsche Netz eingespeist, sondern nur als gekauftes Zertifikat ausgewiesen. In Ländern ohne Stromkennzeichnungspflicht ist dadurch eine Doppelvermarktung nicht ausgeschlossen.
Die Stadt Trossingen hat bereits beschlossen, die Gelegenheit zu nutzen und ihren Beitrag für die Umwelt leisten zu wollen. Wie bei den Stadtwerken soll ab 01.04.2008 für den gesamten städtischen Strombedarf nur noch reine Naturenergie eingesetzt werden.
Das neue Ökoprodukt „NaturEnergie-Silber“ soll und muss nicht teurer angeboten werden als der allgemeine Tarif der Grundversorgung. Dies ist durch eine clevere Einkaufspolitik machbar. Die Verantwortlichen der EnTro möchten bewusst auf Zuschläge verzichten und nehmen Margenverluste in Kauf, um das ehrgeizige Ziel zu erreichen. Mit einem minimalen Aufschlag kann sich der Kunde den Energiepreis sogar bis Ende 2009 sichern. Die Nachfrage ist erfreulich groß. Ökostrom kommt inzwischen auch bei Großkunden wie Versicherungs- und Bankengruppen sowie öffentlichen Trägern immer mehr an.
Die EnTro GmbH möchte sich mit dieser Neuaufstellung und dem Alleinstellungsmerkmal den immer schwierigeren Marktbedingungen stellen und rechnet sich dabei gute Chancen aus, auch als relativ kleiner Versorger weiterhin erfolgreich zu bestehen.
Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Kundenzentrum (07425/9402-50) oder im Internet unter www.swtro.de.
Weiterführender Link: http://www.swtro.de
Kontaktinformationen
SWTro / EnTro GmbH
Bahnhofstrasse 9
78647 Trossingen
Tel.: 07425 / 94 02 – 0
Fax: 07425 / 94 02 – 15
Geschäftsführer: Jost Keller
Firmenprofil
Mit einer Eisenbahnlinie von Trossingen zur Hauptachse Rottweil-Villingen wurde vor mehr als 100 Jahren der Grundstein für die heutigen Stadtwerke gelegt. Zu den Bereichen Verkehr und Elektrizität kam später die Wasserversorgung hinzu, 1983 die Fernwärme, und 1994 der Bereich Abwasser. Zum 1. Januar 2002 konnte das Erdgasnetz erworben werden, wodurch auch die Gasversorgung in Trossingen in Eigenregie sichergestellt wurde.
Saisonstart im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck
Branche: Freizeit / Kultur
Pressemitteilung von: Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck
Freilichtmuseum in Neuhausen o. E.
Großes Osterprogramm zum Auftakt
Am Karsamstag, 22. März öffnet das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck seine Pforten für die diesjährige Museumssaison. Pünktlich ab 9 Uhr können sich die Besucher wieder auf einen Spaziergang durch das Neuhauser Museumsdorf und die ländliche Geschichte der Region begeben. Den ersten Besucher der Saison 2008 erwartet dabei an der Museumskasse eine kleine Überraschung.
Ab 13.30 Uhr lädt Museumsleiter Walter Knittel die Museumsbesucher zu einem Eröffnungsrundgang durch das Museum ein. Im Mittelpunkt des Wochenendes steht jedoch das große Osterprogramm. Das gehört einfach dazu am Karsamstag: die Frauen der Trachtengruppe Trossingen unter Leitung von Ursel Hohner gestalten ab 14 Uhr in der Stallscheune Haberstenweiler die garantiert schönsten Ostereier. Die Besucher dürfen dabei selbst Eier färben nach dieser alten Färbetechnik der Baar und werden dabei so manches über das Färben mit Blauholz erfahren.
Am Ostermontag lockt dann mit dem großen Neuhauser Osterprogramm für die ganze Familie bereits ein erster Höhepunkt des Jahresprogramms. Ab 12 Uhr gibt es am zweiten Osterfeiertag an vielen Stationen im Museum allerhand Möglichkeiten zum Schauen, Staunen und Mitmachen. Dass nicht nur die Kinder ihren Spaß und ihre besondere Freude am Programm haben können, sondern gerade viele Erwachsene nicht selten mit ein bisschen Wehmut an ihre eigene Kinder denken, zeigt sich nicht nur, wenn der Zuckerbäcker leckere bunte Zuckerhasen gießt wie früher. Mit der Museumsbäckerin können gleich daneben im Backhäusle Osterlämmer und -hasen in den lustigsten Formen gebacken werden.
Natürlich gibt es an mehreren Plätzen im Museum auch wieder allerlei alte und neue Spiele und Bräuche von früher sowie Informationen zu den Osterbräuchen. Auch „echte“ kleine Osterhasen warten auf die Kinder. Ob beim Eier laufen, beim Eier kullern, Eier lesen oder Eierschupfen, da ist Osterfreude pur zu erwarten. Wer es dagegen lieber etwas ruhiger und gemächlicher hat, der kann unter Anleitung der Museumsmitarbeiterinnen allerlei Osterschmuck basteln oder Eier färben mit den verschiedensten Naturmaterialien. Das Museum ist an den Ostertagen von 9-18 Uhr geöffnet. Einlass ist bis 17 Uhr.
Weiterführender Link: http://www.freilichtmuseum-neuhausen.de
Kontaktinformationen
Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck
Träger: Landkreis Tuttlingen
Postfach 4453
78509 Tuttlingen
Tel. (07461) 926 3205
Pressekontakt:
Walter Knittel, Museumsleiter
Firmenprofil
24 historische Gebäude aus den Regionen Schwäbische Alb, Schwarzwald und Bodensee, verteilt auf fünf Baugruppen, finden Sie derzeit in unserem Museumsdorf. Sie alle wurden hierher versetzt, um möglichst viel von der Originalsubstanz zu retten und alte Zeugnisse historischer Baukunst und Lebensweise zu erhalten – vom Taglöhnerhaus bis zum mächtigen Bauernhaus, vom Weberhaus bis zum Schwarzwaldhof, von der Dorfschmiede und großen Seilerbahn bis zur Mühle und Säge, vom Schul- und Rathaus bis zur kleinen Dorfkirche.






