Archive vom Mai 2008
Trossinger Saurier-Musical im Juli: In “9 1/2 Knochen” tanzt Rock-Röhre mit Plateosaurier
Branche: Freizeit / Kultur
Pressemitteilung von: KulturBüro Südwest Trossingen
Tanzt und singt mit einem Plateosaurier: Angelika Mann, hier mit Frank Golischewski am Klavier
Berliner Rock-Röhre und Fernseh-Hexe Angelika Mann in Saurier-Musical von Frank Golischewski zu sehen
„9 ½ Knochen. Das Saurical.“ Von Frank Golischewski (Text und Musik)vom 10. bis 19. Juli 2008 in Trossingen. Die „Lütte“ Angelika Mann (1,57 m) tanzt und singt mit halb-wüchsigem Plateosaurier (ca. 2,90 m. In weiteren Rollen: Ensemble Rififi und fünf Kinderchöre aus der Region
Die Berliner Rock-Röhre und Allround-Künstlerin Angelika Mann (die „Janis Joplin des Ostens“), renommierte Musical-sängerin und Fernseh-Hexe beim MDR, spielt im Juli 2008 die Hauptrolle in einer außergewöhnlichen Open-Air-Produk-tion: „9 ½ Knochen. Das Saurical.“ heißt das Urzeit-Musical, das auf heitere Weise die sensationellen Funde des 212 Millionen Jahre alten Plateosaurus Trossingensis erzählt. Der Plateosaurus gehört zu den Ur-Vätern aller Saurier, ein Pflanzenfresser, der bis zu 14 m lang wurde.
Geschrieben hat das ungewöhnliche Werk mit 15 spritzigen und mitreißenden Songs Frank Golischewski, der seinerzeit auch die legendären „Drei alten Schachteln“ Mira, Vita, Künneke
erfunden und begleitet hat und mit „Hohner. Das Musical.“ für Zuschauerrekorde sorgte. Aktuell avancierten gerade sei-ne Musicals „Feucht & Fröhlich e.V.“ und „Frisch & Munter“ in der Produktion des Mainzer Unterhauses zu Publikumsren-nern, die Tournee (mit Margit Sponheimer, Ulrike Neradt, Hildegard Bachmann, Nick Benjamin, Heinz Meller, Norbert Roth) dauert bis Januar 2009 an.
In „9 ½ Knochen“ erzählt Golischewski die atemberaubende Ent-deckung eines der ältesten Saurier der Welt durch einen Zu-fall: der kleine Trossinger Junge Hermann Weiss reißt sich im Jahr 1906 beim Spielen an einem aus dem Boden ragenden riesigen Knochen die Hose auf, sein Lehrer erkennt die Sen-sation und schickt den Fund zur Universität Tübingen. Grabun-gen, organisiert von Tübingen und dem Naturkundemuseum Stuttgart, beginnen, man findet 60 Plateosaurus-Skelette – einer der weltweit größten und ältesten Saurier-Friedhöfe liegt damit seit 212 Millionen Jahren in Trossingen. Damals
gab es nur einen riesigen Ur-Kontinent, „Pangäa“, in dessen Mittelpunkt die heutige Region Schwarzwald-Baar-Heuberg sich befand. Neben Angelika Mann spielt das Ensemble Rififi und weitere Gäste sowie fünf Kinderchöre, das Orchester leitet Christian Seisel.
Erdgeschichte, Klimawandel, Urzeit-Funde und immer wieder ganz persönliche Geschichten aus den Grabungen machen „9 ½ Knochen“ zu einem Musical für die ganze Familie, in dessen Mittelpunkt Angelika Mann als Journalistin Clementine von Papier für allerlei Wirbel sorgt und ganz nebenbei erfährt, dass aus Trossingen auch die älteste jemals gefundene Schild-kröte, Proganochelys Trossingensis, stammt: „Die kleinen Run-den werden oft vergessen!“ heißt ihr großer Solo-Song. Höhepunkt: eine Zeitreise nach Pangäa, Song und kleine Ballett-Einlage mit Angelika Mann und einem halbwüchsigen Plateosaurier, immerhin fast 3 Meter groß…
Vorstellungen: 10. Juli (Uraufführung) bis 19. Juli täglich 20.00 Uhr
Ort: Rathausplatz Trossingen (bei Regen: Konzerthaus)
Karten: 14,– / 24,– / 34,– / 44,– (zzgl. VVK-Gebühr); Ermäßigung für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte
Vorverkauf: über tictec (www.tictec.de), www.easy-tixx.de sowie bei allen Vorverkaufsstellen im Regionalticketverbund (Vibus, in Trossingen Tabak-Spehn (07425-6524) und Bürgerbüro (25144/145/146).
Kontaktinformationen
KulturBüro Südwest
Cluser Straße 3
Postfach 1401
78647 Trossingen
info@kulturbuero-suedwest.de
www.kulturbuero-suedwest.de
+497425-326933. Fax:-34
+49172-740 55 59
Firmenprofil
Das KulturBüro Südwest Trossingen veranstaltet hauptsächlich Musiktheaterproduktionen.
Geschäftsführer Frank Golischewski ist Schauspieler, Autor und Komponist.
Die Trossinger Produktionen finden in der Regel im Juni / Juli statt (Kesselhaustreiben, im Kesselhaus und auf dem Rathausplatz) sowie im Dezember (Weihnachtsproduktion im Konzerthaus).
Darüber hinaus laufen die Produktionen derzeit schwerpunktmäßig in Mainz (Unterhaus;”Feucht & Fröhlich”, “Frisch & Munter” von Frank Golischewski) und Duisburg.
Als Kabarettist ist Golischewski im deutschsprachigen Raum zwischen Wien und Berlin unterwegs.
Kunden im Kopf
Branche: Gesundheit / Sozialwesen
Pressemitteilung von: Schwenninger BKK
PR Agentur: Communication Consultants GmbH Engel & Heinz
Siegfried Gänsler (2. v. l.), Vorsitzender des Vorstandes, Thorsten Bröske (3. v. l.), Vorstand, und Thomas Grötzinger, Leiter Marketing der Schwenninger BKK, freuen sich über die Auszeichnung
Handelsblatt zeichnet Schwenninger BKK aus / Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008“
Villingen-Schwenningen, 29. Mai 2008 – Die Schwenninger BKK gehört zu den kundenorientiertesten Dienstleistern Deutschlands. Das ist das Ergebnis des gleichnamigen Wettbewerbs, der jährlich von der Wirtschaftszeitung Handelsblatt, der Universität St. Gallen, der Agentur ServiceRating und der Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting ausgerufen wird. Die in Baden-Württemberg, Bayern, Thüringen und Hessen aktive Schwenninger BKK gehört zu den fünf besten Gesetzlichen Krankenkassen, bei den Betriebskrankenkassen kamen die Schwenninger auf Platz zwei, in der Gesamtwertung stand bereits bei der ersten Teilnahme der 22. Platz zu Buche.
Zahlreiche Dienstleister wie Banken, Versicherungen, Versandhäuser und Immobilienfirmen stellten bei dem Wettbewerb ihre Kundenorientierung auf den Prüfstand. Die Gewinner wurden Montagabend bei der Preisverleihung in Hamburg ausgezeichnet. „Das Ergebnis ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich“, sagt Siegfried Gänsler, Vorsitzender des Vorstandes der Schwenninger BKK. „Wir wollen unsere Qualität beim Kundenservice ständig weiter verbessern. Solche Wettbewerbe sind deshalb zusammen mit den Rückmeldungen unserer Kunden sehr wertvolle Gradmesser“, weiß auch Thorsten Bröske, Vorstand der Schwenninger BKK.
Teil eins des Wettbewerbs bestand aus einem umfassenden Fragebogen: Wie gestalten, lenken und kontrollieren die Dienstleister die Kundenorientierung im Unternehmen? Wie wird Kundenorientierung vom Management vorgelebt? Wie serviceorientiert sind die Mitarbeiter? Inwiefern stimmt das Unternehmen seine Dienstleistungen auf die Wünsche der Kunden ab? Um die Aussagen der Wettbewerbsteilnehmer zu prüfen, sprachen die Initiatoren im zweiten Teil bei einer umfassenden Befragung mit zufällig ausgewählten Kunden. Die Schwenninger BKK überzeugte die Juroren mit passgenauen Lösungen, flexiblem Denken und schnellen Antwortzeiten. „Der Schwenninger BKK gelingt es, exakt auf die Wünsche der unterschiedlichen Kundengruppen einzugehen. Wer Unterstützung benötigt, wird individuell, zügig und zielführend beraten. Damit erfüllt die Krankenkasse zentrale Voraussetzungen für zufriedene Kunden“, so Dr. Peter Maas, Vize-Direktor des I.VW (Institut für Versicherungswirtschaft) an der Universität St. Gallen, bei der Preisverleihung.
Weiterführender Link: http://www.communicationconsultants.de/presseforum/kunden_information_detail.php?id_information=4295
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Pressekontakt der Schwenninger BKK:
Roland Frimmersdorf
Telefon: 07720 / 9727 11500
E-Mail: rfrimmersdorf@schwenninger-bkk.de
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Zur Schwenninger BKK:
Mittlerweile vertrauen nahezu 250.000 Kunden den Leistungen der Schwenninger BKK. In den vier Standorten Ansbach, Arnstadt, Fulda und Villingen-Schwenningen gehört die Schwenninger BKK jeweils zu den großen Arbeitgebern. Die Schwenninger BKK ist eine der größten Betriebskrankenkassen und wurde vom TÜV Hessen als einzige Kasse als Gesamtunternehmen geprüft und zertifiziert. Zudem hat die Kasse den europaweiten „Business Process Excellence Award 2006“ in der Kategorie „Sonderpreis Mittelstand“ erhalten.
Bis zu 675 Euro Rückerstattung
Branche: Gesundheit / Sozialwesen
Pressemitteilung von: Schwenninger BKK
PR Agentur: Communication Consultants
VS-Schwenningen, 26. Mai 2008 – Mehr Flexibilität und Wettbewerb auf der einen, Einheitsbrei und Gleichmacherei auf der anderen Seite: An der Gesundheitsreform scheiden sich die Geister. Seit der Verabschiedung des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes im April 2007 haben auch Gesetzliche Versicherungen die Möglichkeit, mit den sogenannten Wahltarifen individueller auf den einzelnen Versicherten einzugehen. Damit lässt der Gesetzgeber auch den Gesetzlichen Kassen im Vergleich zu Privaten Versicherern mehr Freiheiten bei der Gestaltung ihrer Angebote. Es gibt allerdings nur wenig Möglichkeiten bei der Ausgestaltung der Tarife. „Entscheidend ist, diese minimalen Spielräume optimal zu nutzen. Und dazu braucht man Kreativität im Umgang mit dem Sozialgesetzbuch und Mut, um Neuerung gegen teils massive Widerstände durchzusetzen“, sagt Alexander Götz, Regionalleiter Baden-Württemberg der Schwenninger BKK.
Seine Kasse zeigt nun, wie sich die Gesundheitsreform im Sinne der gesetzlich Versicherten anwenden lässt. Mit den neuen Tarifen BKKTarifHits. Sie entlasten die Versicherten vor allem finanziell. Denn als bisher einzige Kasse bieten die Schwenninger bei den BKKTarifHits eine Variante, bei der sich die Bestandteile Beitragsrückerstattung und Selbstbehalt kombinieren lassen. Wer sich ausschließlich für Beitragsrückerstattung entscheidet, bekommt im Idealfall je nach Gehaltshöhe bis zu 525 Euro pro Jahr erstattet. Die Kombination mit einem Selbstbehalt bedeutet für die Versicherten nur ein geringes Risiko – und sichert in jedem Fall eine zusätzliche Geld-Prämie bis zu 150 Euro. Egal, ob der Versicherte Leistungen auf Kosten der Kasse in Anspruch nimmt, oder nicht. „Zusätzlich belohnen wir gesundheitsbewusstes Verhalten mit einem Vorsorgebonus“, sagt Götz.
Weiterführender Link: http://www.presseforum.cc/presseforum/kunden_information_detail.php?id_information=4289
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Pressekontakt der Schwenninger BKK:
Wolfgang Engelhard
Telefon: 07720 / 97 27 51301
E-Mail: wengelhard@schwenninger-bkk.de
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Zur Schwenninger BKK:
Mittlerweile vertrauen nahezu 250.000 Kunden den Leistungen der Schwenninger BKK. In den vier Standorten Ansbach, Arnstadt, Fulda und Villingen-Schwenningen gehört die Schwenninger BKK jeweils zu den großen Arbeitgebern. Die Schwenninger BKK ist eine der größten Betriebskrankenkassen und wurde vom TÜV Hessen als einzige Kasse als Gesamtunternehmen geprüft und zertifiziert. Zudem hat die Kasse den europaweiten „Business Process Excellence Award 2006“ in der Kategorie „Sonderpreis Mittelstand“ erhalten.
Problem Po
Branche: Gesundheit / Sozialwesen
Pressemitteilung von: Schwenninger BKK
PR Agentur: Communication Consultants GmbH Engel & Heinz
Die Schwenninger BKK ist eine der größten Betriebskrankenkassen und wurde vom TÜV Hessen als einzige Kasse als Gesamtunternehmen geprüft und zertifiziert.
Tabuthema Hämorrhoiden: Expertenchat der BKK Lebenshilfe zur Früherkennung und Behandlung
VS-Schwenningen, 23. Mai 2008 – Über Hämorrhoiden spricht man nicht – dabei hat jeder welche: Die empfindlichen Gefäßpolster benötigen wir zur Darmentleerung. Sind diese jedoch krankhaft vergrößert oder schmerzen, spricht man von Hämorrhoidalleiden. Der nächste Expertenchat der Schwenninger BKK und der „BKK Lebenshilfe online“ klärt am 27. Mai von 20:00 bis 21:30 Uhr dazu alle offenen Fragen.
Es ist ein weitverbreitetes Phänomen: Alles, was mit dem After zu tun hat, gilt als Tabuthema. Dass Beschwerden in diesem Bereich jedoch keineswegs selten auftreten, weiß Dr. Bernhard H. Lenhard: „Etwa die Hälfte aller Bürger ist von Hämorrhoidalleiden betroffen, man kann also mit Fug und Recht von einer echten Volkskrankheit sprechen.“ Dr. Lenhard ist unter anderem medizinischer Leiter einer Spezialpraxis für Enddarmerkrankungen sowie eines wissenschaftlichen proktologischen Instituts in Heidelberg. Er steht als Ansprechpartner im Chat zur Verfügung.
Hämorrhoiden sind Schwellkörper und steuern den Stuhlgang – sie füllen sich mit Blut, um so den Darm zu verschließen. Im Normalfall schieben sie sich während der Entleerung zur Seite. Sind sie allerdings krankhaft vergrößert oder nach außen verlagert, ist eine angemessene Therapie notwendig. „Weil das Thema in der Öffentlichkeit vermieden wird, wissen Betroffene darüber sehr wenig. Deshalb wird die Krankheit oft nicht früh genug erkannt, verschwiegen und gar nicht oder zu spät behandelt“, beschreibt Dr. Lenhard die Probleme. So sind die Beschwerden gravierender, als sie bei einer frühzeitigen Behandlung eigentlich sein müssten. Männer erkranken etwas häufiger als Frauen, vor allem wenn sie älter als 50 Jahre sind. Vererbung kann bei der Entwicklung von Hämorrhoiden eine Rolle spielen – dennoch ist Prävention möglich: „Wer viel trinkt, sich bewegt und Übergewicht vermeidet, reduziert sein Erkrankungsrisiko“, sagt Dr. Lenhard. Positive Nachricht für Patienten: Werden Hämorrhoiden richtig therapiert, verschwinden sie auch wieder – und lassen sich so schnell nicht mehr blicken.
Wie eine effektive Prävention im Detail aussieht, wie man erste Anzeichen erkennt und sinnvoll darauf reagiert, sind unter anderem Themen dieses Expertenchats. Eine anonyme und kostenlose Anmeldung ist direkt auf www.schwenninger-bkk.de möglich.
Weiterführender Link: http://www.communicationconsultants.de/presseforum/kunden_information_detail.php?id_information=4283
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Pressekontakt der Schwenninger BKK:
Wolfgang Engelhard
Telefon: 07720 / 97 27 51301
E-Mail: wengelhard@schwenninger-bkk.de
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Zur Schwenninger BKK:
Mittlerweile vertrauen nahezu 250.000 Kunden den Leistungen der Schwenninger BKK. In den vier Standorten Ansbach, Arnstadt, Fulda und Villingen-Schwenningen gehört die Schwenninger BKK jeweils zu den großen Arbeitgebern. Die Schwenninger BKK ist eine der größten Betriebskrankenkassen und wurde vom TÜV Hessen als einzige Kasse als Gesamtunternehmen geprüft und zertifiziert. Zudem hat die Kasse den europaweiten „Business Process Excellence Award 2006“ in der Kategorie „Sonderpreis Mittelstand“ erhalten.
Bundespreisträger „Jugend musiziert“ stehen fest
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: Stadtverwaltung Tuttlingen
Tuttlingen. Bereits den dritten Wettbewerb haben sie geschafft. Immer anspruchsvoller wurden zuletzt die Anforderungen, die an sie gestellt wurden. Die Rede ist von den Preisträgern des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ auf Bundesebene. Nachdem der Regionalwettbewerb mit 250 Teilnehmern in diesem Jahr zum dritten Mal in Tuttlingen stattfand (Januar 2008), der Landeswettbewerb in Karlsruhe folgte, gipfelte der Bundeswettbewerb in den Pfingstferien in Saarbrücken.
Die Besten der Besten durften nochmals ihr Können hören lassen und stellten sich einer kritischen Jury. Zwölf junge Musiker der Musikschule Tuttlingen waren auch bei dieser höchsten Hürde dabei und holten Preise nach Tuttlingen.
Mit „sehr gutem Erfolg“ (19 Punkte) nahm das Querflötenquartett Caroline Kessler, Jana Winter, Leonie Virginia Bumüller und Constanze Martin teil. Das Quartett wird von Manfred Maier unterrichtet.
Das Posaunenquartett Samuel Höfig, Florian Helbich, Simon Kräuter und Dennis Strobel wurde mit einem 3. Preis (21 Punkte) ausgezeichnet. Lehrer ist hier Oliver Helbich.
Einen 2. Bundespreis (23 Punkte) erhielt das Querflötenquartett des Tuttlinger Lehrers Heinz Imrich: Ulrike Bengsch, Theres Hörburger, Friedrike Martin und Verena Rees.
Die Musikschule freut sich über das hervorragende Abschneiden ihrer Schüler. Im Preisträgerkonzert der Musikschule am 7. Juni in der Angerhalle Möhringen (19.30 Uhr) werden die Bundespreisträger geehrt und treten erneut auf.
Weiterführender Link: http://www.tuttlingen.de
Kontaktinformationen
Stadt Tuttlingen – Rathausstraße 1 – 78532 Tuttlingen
Pressekontakt: Arno Specht – 07461 / 99-201 – arno.specht@tuttlingen.de
Firmenprofil
Tuttlingen, das Weltzentrum der Medizintechnik, ist ein wirtschaftstarker Standort mit 35 000 Einwohnern. Die Stadtverwaltung nimmt die klassischen Aufgaben einer unteren Verwaltungsbehörde wahr – vom Bau- und Straßenverkehrsrecht bis zu den Bereichen Erziehung, Soziales, Kultur und Freizeit. Neben der Kernverwaltung gehören zur Stadt Tuttlingen auch eine Musikschule, eine Jugendkunstschule, eine Stadtbibliothek, ein Jugendkulturzentrum, zehn Kindergärten in städtischer Trägerschaft, der Eigenbetrieb Tuttlinger Hallen mit seinem Veranstaltungsangebot, der Eigenbetrieb Stadtentwässerung, die Forstverwaltung, sowie der Baubetriebshof mit Stadtgärtnerei. Alles in allem beschäftigt die Stadt Tuttlingen rund 500 Mitarbeiterinnen in Voll- und Teilzeit.
Matoma für druckerfachmann.de AG: Effiziente Lösungen für komplexe Probleme
Branche: Werbung / Marketing
Pressemitteilung von: Matoma Internet Consulting GmbH
Neben der Multimedia Präsentation entwickelte Matoma Chefdesigner Claus Leibig auch das Logo für die Tonerkassetten: pluscart
Schwierige Probleme benötigen keine schwierigen Lösungen. Sie benötigen einfache.
So wie bei druckerfachmann.de AG (Berlin), die die Möglichkeiten ihres Vertriebsteams aufgerüstet haben um ihre Kunden mittels neuer Software einfach und umfassend zu überzeugen. Druckertoner sind zwar den Meisten geläufig, aber bisher wissen nur wenige, dass die Toner vom Hersteller und aus dem Handel nicht die einzige Option sind. Gerade Tonerkassetten, die von Spezialisten nachgebaut und etwa durch größere Füllmengen verbessert werden, stellen einen sehr großen Markt dar und erfreuen sich steigender Nachfrage. Und damit sich der Vertrieb von neuartigen und zum Teil komplexen Produkten einfacher und anschaulicher gestaltet, hat man sich einer innovativen Lösung verschrieben: Ablaufanimationen von Matoma Internet Consulting aus Trossingen.
Von den Schwierigkeiten des Vertriebs informiert, entwickelte Matoma unter Firmenchef Marco Gola ein didaktisches Erstkonzept: eine Microsite um kundengerecht über die Tonerkassette der druckerfachmann.de AG (pluscart) zu informieren. Der Präsentation bei druckerfachmann.de AG Vorstandschef Heino Deubner und Produktmanager Rainer Frick folgte dann unmittelbar der Auftrag und die Trossinger Internet-Spezialisten von Matoma begannen die Entwicklung.
Die Lösung offenbarte sich in einer Flash-basierten Animation, die in mehreren frei wählbaren Kapiteln die Vorteile der pluscart-Kassetten nahe bringt. Portabel gestaltet läuft die Multimedia-Anwendung sowohl online als auch lokal auf den Rechnern der Vertriebsmitarbeiter, welche nun mit diesem Instrument stets informiert auf die Vorzüge der pluscart-Kassetten hinweisen können.
Weiterführender Link: http://www.pluscart.de
Kontaktinformationen
Marco Gola
Geschäftsführer
Matoma Internet Consulting GmbH
Achauerstr. 8
78647 Trossingen
fon: +49 (0) 7425 3384-0
fax: +49 (0) 7425 3384-20
gola@matoma.de
Firmenprofil
Als Internet Profis der ersten Stunde kennt Matoma Internet Consulting GmbH die Abläufe, Technologien und vor allem die erfolgreichen Geschäftsmodelle. Von der Gründung 1997 an haben sich die Internet Experten aus Trossingen mit mittelständischen Strukturen auseinandergesetzt und immer schon langfristige und nachhaltig erfolgreiche Konzepte entwickelt.
Ein optimaler Einsatz aller Ressourcen (Strategie, Personal und Technik) steht im Mittelpunkt der täglichen Arbeit und spiegelt sich in vergleichsweise günstigen Projektkosten wieder.
Hausausstellung der Hermle AG schlägt alle Rekorde
Branche: Maschinen / Anlagen
Pressemitteilung von: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG
Hausausstellung bei der Hermle AG
Über 2000 Besucher aus dem Inland und dem europäischen Ausland, wobei einige Besuchergruppen sogar aus Japan, Korea, Russland, Israel, China und Thailand anreisten, besuchten die Hermle AG in Gosheim zur traditionellen Hausausstellung vom 23. bis 26. April 2008. Sie alle verschafften sich einen Überblick über die technischen Neuheiten aus dem Programm der Hermle Bearbeitungszentren.
An über 20 Maschinen im Technologie- und Schulungszentrum, wurden die verschiedensten Branchen, in welchen Hermle Maschinen ihren Einsatz finden, repräsentiert. Dies sind unter anderem der Werkzeug- und Formenbau, die Medizintechnik, der Automobilbau und Rennsport, die optische Industrie, die Zulieferindustrie und viele andere mehr.
Eines der Highlights war das neu vorgestellte Bearbeitungszentrum B 300 „der ideale Einstieg in die 3- und 5-Achsen Technologie“, welches auf großes Interesse stieß und auch mehrfach einen neuen Besitzer fand.
Ein Robotersystem RS 3, integriert in die Spanende Fertigung, zeigte anschaulich die Leistungsfähigkeit der Hermle Produktion und auch das Bekenntnis zum Standort Deutschland. Das Robotersystem bewältigt Transportgewichte von 500 kg, ist an zwei Hermle 5-Achsen Bearbeitungszentren C 40 U adaptiert und wird zukünftig in der Spanenden Fertigung für das vollautomatische Bearbeiten von Guss- und Aluminiumbauteilen sorgen. Entwickelt wurde das System bei der Hermle Tochtergesellschaft Hermle-Leibinger Systemtechnik GmbH in Tuttlingen, welche für die Herstellung von Automatisierungskomponenten für Hermle Maschinen zuständig ist.
Eine Sonderschau unter dem Motto „Werkzeugtechnik“, mit 40 Ausstellern aus den Bereichen Werkzeugtechnik, CAD/CAM und Steuerungstechnik, die sich mit eigenen Messeständen präsentierten, rundete die gelungene Veranstaltung ab.
Betriebsrundgänge zeigten anschaulich die Fertigungstiefe der Hermle AG und vor allen Dingen die hoch-moderne Produktionseinrichtungen, die zeitgemäßen Montagekonzepte und die getätigten Investitionen am Standort Gosheim.
Weiterführender Link: http://www.hermle.de
Kontaktinformationen
Maschinenfabrik Berthold Hermle AG
Industriestrasse 8-12
78559 Gosheim
Tel.: 07426 95-0
info@hermle.de
Firmenprofil
Die Hermle AG ist ein renommiertes Unternehmen, das national wie international eine Spitzenstellung einnimmt. Durch stetige Innovationen zählt Hermle zu den führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Hermle Bearbeitungszentren sind weltweit über 18.000 mal erfolgreich im Einsatz. Ein engmaschiges Vertriebs- und Servicenetz garantiert in allen wichtigen Ländern der Erde eine Partnerschaft vor Ort. Hermle Maschinen werden im Südwesten Deutschlands hergestellt, in einer Gegend, in der seit Generationen die Feinwerktechnik und der Maschinenbau zu Hause sind.
Erneuerbare Energien reichen nicht -Auch mittelfristig werden fossile Brennstoffe die Grundlage sein
Branche: Großhandel
Pressemitteilung von: Oskar Burger GmbH & Co.KG
Kompetenzen in Oel – Aral Burger Trossingen
(gewinner-pr.de) Klimaschutz und nachhaltige Versorgung – die Argumente für den Einsatz von Erneuerbaren Energien liegen klar auf der Hand. Mit dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) strebt die Bundesregierung an, den Anteil der Regenerativen bis 2020 auf mindestens 14 Prozent an der Wärmeversorgung in deutschen Haushalten zu steigern. „Um die Ressourcen der fossilen Brennstoffe wie Öl und Gas zu entlasten, ist der Einsatz Erneuerbarer Energien sinnvoll“, so Reinhold Burger, Geschäftsführer der Oskar Burger GmbH & Co.KG, Trossingen – Singen „Allerdings ist ebenso klar, dass die fossilen Energien auch weiterhin die Grundlage der Wärmeversorgung in Deutschland und weltweit darstellen werden.“
Im Jahr 2007 bezog Deutschland 6,6 Prozent seiner Wärme aus Erneuerbaren Energien. Den weitaus größeren Löwenanteil tragen die fossilen Brennstoffe Öl, Erdgas und Kohle, wobei Öl und Erdgas zusammen fast drei Viertel des deutschen Wärmebedarfs decken. Aktuellen Schätzungen zufolge beläuft sich das Substitutionspotenzial der Erneuerbaren Energien bis 2050 auf circa 50 Prozent (Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)). Demnach werden Erneuerbare Energien auch mittel- bis langfristig nicht in der Lage sein, den Energiebedarf Deutschlands vollständig abzudecken, betont Wolfdietrich Burger. Hinzu kommt die Problematik, dass Regenerative Energien nach wie vor von staatlichen Subventionen getragen werden, ohne die sie aufgrund hoher Produktionskosten kaum wettbewerbsfähig wären.
„Der Weg in die Zukunft wird sein, dass wir die vorhandene Energie effizient ausnutzen und verschiedene Energieformen sinnvoll miteinander kombinieren“, ist Reinhold Burger überzeugt. So setzt die moderne Öl-Brennwerttechnik die Energie zu 98 Prozent um und lässt sich zugleich umweltschonend mit einem Heizöl mit Bioanteil betreiben. Eine Entlastung der Ölheizung wird durch die Ergänzung um eine thermische Solaranlage sowie einen Festbrennstoff-Ofen zum Zuheizen erreicht.
Weiterführender Link: http://www.aral-burger.de
Kontaktinformationen
Oskar Burger GmbH & Co.KG
geprüfter Aral Fachbetrieb
Achauerstr. 26
78647 Trossingen
Tel 07425 / 94950
Fax 07425 / 4036
www.aral-burger.de
Niederlassung:
Verkaufsbüro Singen
Güterstr. 9
78224 Singen
Tel 07731 / 87910
Firmenprofil
Die Firma Oskar Burger GmbH & Co.KG gehört zu den führenden Mineralölhandelsbetrieben in Baden-Württemberg. Als Spezialist für Industrieschmierstoffe mit Schwerpunkt Metallbearbeitung verfügen die Mitarbeiter über enormes Know-How um auch die schwierigsten Bearbeitungsprozesse zu begleiten.
Neben der Marke Aral gehören auch Produkte der Mutter- und Schwesterngesellschaften BP und Castrol zu dem umfassenden Produktportfolio. Am 01.01.2008 wurde Burger durch die Castrol Mönchengladbach zusammen mit zwei weiteren Händlern zum Kompetenz Center für Castrol Industrieschmierstoffe in Deutschland bestellt.
Rundum wohlfühlen – Noch Plätze frei für kostenlose Ernährungs- und Rückenschulkurse in VS
Branche: Gesundheit / Sozialwesen
Pressemitteilung von: Schwenninger BKK
PR Agentur: Communication Consultants GmbH Engel & Heinz
Bildunterschrift: Wer ab und zu seinen Rücken entlastet, kommt ohne Beschwerden durch den Tag. (Quelle: BKK Bundesverband)
VS-Schwenningen, 20. Mai 2008 – Wer im Sommer eine gute Figur machen will, kann sich jetzt auf die heiße Jahreszeit vorbereiten: Die Schwenninger BKK bietet vier Kurse zur Ernährung und Rückenschulung an. Für alle sind noch Plätze frei.
Wie erreiche ich mein persönliches Wohlfühlgewicht? Und wie halte ich es auch langfristig? Wie das funktioniert, zeigt die Ernährungswissenschaftlerin Barbara Rustler allen Interessierten im ersten Kurs „Leichter leben“. An zehn Abenden (je 120 Minuten) lernen die Teilnehmer in der Hauptverwaltung der Schwenninger BKK (Schwenningen, Spittelstraße 50), schrittweise ihre Ernährung umzustellen. Zusätzlich gibt es Anregungen für gezielte Bewegungs- und Entspannungsübungen. Die erste Veranstaltung startet am 28. Mai um 19 Uhr.
Auch im zweiten Kurs „Gesund genießen“ geht es an sechs Abenden (je 90 Minuten) um ausgewogenes Essen und Trinken. Barbara Rustler gibt wertvolle Tipps, wie jeder mit der richtigen Ernährung fit und gesund bleibt – ohne dass der Genuss dabei zu kurz kommt. Los geht es ebenfalls am 28. Mai in der Hauptverwaltung, allerdings um 17.30 Uhr.
Wer kennt es nicht, das Kreuz mit dem Kreuz: Damit der Rücken nicht zwickt und zwackt, hilft oft nur aktives Vorbeugen. Diplom-Physiotherapeutin Anke Hildebrandt erklärt, wie sich in Beruf und Freizeit rückenbelastende Tätigkeiten vermeiden lassen. Anhand praktischer Übungen lernen die Teilnehmer rückenfreundliche Bewegungsweisen. Die „Präventive Rückenschule“ wird in zwei Varianten angeboten:
Die erste Veranstaltung, von 27. Mai, 18 Uhr an, richtet sich an Interessierte jeden Alters (acht Abende, je 90 Minuten).
Der zweite Kurs ist speziell für ältere Teilnehmer gedacht: Diese „Präventive Rückenschule für Senioren“ beginnt am 29. Mai, 9.30 Uhr (acht Vormittage, je 90 Minuten).
Wer bei den Rückenschulen teilnimmt, sollte sportliche Kleidung tragen.
Alle Ernährungs- und Rückenschulkurse sind für Kunden der Schwenninger BKK kostenlos. Versicherte anderer Krankenkassen bezahlen einmalig 90 Euro für „Gesund genießen“, beziehungsweise 200 Euro für „Leichter leben“. Für die präventiven Rückenschulen zahlen Kunden anderer Kassen pro Kurs 80 Euro.
Die Anmeldung erfolgt über die Service-Hotline 0180 / 255 255 55 oder per Mail (info@schwenninger-bkk.de). Weitere Informationen gibt es auch unter www.schwenninger-bkk.de.
Weiterführender Link: http://www.communicationconsultants.de/presseforum/kunden_information_detail.php?id_information=4273
Kontaktinformationen
Wolfgang Engelhard
Schwenninger BKK
Winkelstraße 7
78056 Villingen-Schwenningen
Tel.: 07720 / 97 27 51301
Fax: 07720 / 97 27 52301
presse@Schwenninger-BKK.de
www.schwenninger-bkk.de
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Mittlerweile vertrauen nahezu 250.000 Kunden den Leistungen der Schwenninger BKK. In den vier Standorten Ansbach, Arnstadt, Fulda und Villingen-Schwenningen gehört die Schwenninger BKK jeweils zu den großen Arbeitgebern. Die Schwenninger BKK ist eine der größten Betriebskrankenkassen und wurde vom TÜV Hessen als einzige Kasse als Gesamtunternehmen geprüft und zertifiziert. Zudem hat die Kasse den europaweiten „Business Process Excellence Award 2006“ in der Kategorie „Sonderpreis Mittelstand“ erhalten.
Schweizer Electronic hat sich eine gute Ausgangslage für weiteres profitables Wachstum erarbeitet
Branche: Fahrzeugbau / Zulieferer
Pressemitteilung von: Schweizer Electronic AG
Die Führung der Schweizer Electronic AG hat einen Strategie-Fahrplan erarbeitet. Unser Strategieplan beinhaltet sowohl erhebliche Zukunftsinvestitionen für Wachstum als auch dringend erforderliche Restrukturierungs- und Kostensenkungsmaßnahmen.
Mit der Umsetzung dieser Strategie – Phönix: Schweizer 2012! – wird nicht nur die Zukunft der Schweizer Electronic AG nachhaltig gesichert, sondern es werden auch neue Wachstumsfelder im In- und Ausland erfolgreich erschlossen werden.
Der Strategie-Fahrplan wurde im Aufsichtsrat der Schweizer Electronic AG im April vorgestellt und erhielt grünes Licht für die Umsetzung.
Zu der mehr als 150-jährigen Unternehmensgeschichte wird ein neues interessantes Erfolgskapitel hinzugefügt werden.
Das Geschäftsjahr 2007 im Überblick
Das Geschäftsjahr 2007 war eines der schwierigsten innerhalb der nunmehr 159-jährigen Unternehmensgeschichte. Die Regulierung des Schadens aus 2005 war in den ersten Monaten des Geschäftsjahres geprägt von hoher Dynamik und konnte im Juli mit dem Vergleich zum Abschluss gebracht werden.
Mit dem Ende des vertraglich vereinbarten Leistungszeitraums der Betriebsunterbrechungsversicherung waren wir ab Juni 2007 wieder auf uns alleine gestellt.
Den Aufbau, die Inbetriebnahme, das Hochfahren und Qualifizieren der vielen neuen Anlagen setzten wir in Rekordzeit erfolgreich um.
Auf der Umsatzseite galt es, in sehr kurzer Zeit die neuen Fertigungskapazitäten mit komplexen Leiterplatten zu füllen. Dies ist uns gelungen.
Marktwiedereintritt erfolgreich fortgesetzt
Die Zahlen sprechen für sich.
• Umsatzwachstum (brutto) in Höhe von 26%
• Auslandsumsätze um 50% gestiegen
• Umsätze mit komplexen HDI-Produkten um 42% gesteigert
Ergebnisseitig können wir jedoch nicht zufrieden sein. Zu den Maßnahmen später mehr.
Strategie-Fahrplan „Phönix Schweizer 2012!“
Unsere Ausgangslage
Positiv ist: Schweizer ist weiterhin auf Wachstumskurs: der Auftragseingang im 1. Quartal 2008 liegt 92% über dem des 4. Quartals 2007; den Auftragsbestand konnten wir in den letzten 3 Monaten um knapp über 27% auf 56 Mio. EUR steigern. Geschäftsmöglichkeiten sind genug vorhanden: Wir verhandeln mit mehreren unserer Top-Kunden sehr interessante Projekte, die uns in unserer Marktposition nach vorne bringen können.
Der Umsatz des 1. Quartals liegt im Plankorridor. Wir sind weiter gewachsen – unser Umsatz im
1. Quartal 2008 liegt 10% über dem Umsatz des 1. Quartals 2007.
Klar ist: Wir waren in den vergangenen Jahren damit beschäftigt, unser Unternehmen wieder aufzubauen. Dabei war unser Blick aber vor allem nach innen gerichtet. Dies hatte oberste Priorität und war richtig. Unsere erreichte Umsatzgröße des Jahres 2007 ist ein ordentliches Fundament für unseren Strategie-Fahrplan.
Nicht gut ist: Trotz des guten Auftragseingangs ist unsere Ertragslage nach wie vor unbefriedigend.
Positiv ist auch: Familiengesellschafter und Führung haben sich verpflichtet, das Schiff Schweizer Electronic AG aus den derzeitigen rauen Gebieten auf neuen Kurs in sicheres Fahrwasser zu bringen.
Schweizer Electronic AG ist ein Unternehmen, zu dem sich die Familie Schweizer als einer der Hauptaktionäre besonders verpflichtet fühlt – heute und in der Zukunft.
Dazu gibt es eine Unternehmensstrategie, die einen realistischen Fahrplan mit Investitionen, sowie Maßnahmen für quantitatives und qualitatives Wachstum, Neuausrichtung und Kostensenkung vorgibt.
Mehrstufige Strategie zur Wertsteigerung
Unser Strategiefahrplan – Phönix: Schweizer 2012! – gliedert sich in mehrere Stufen.
Sofortmaßnahmen Kostenmanagement
Wir haben das Kostenmanagement im 4. Quartal 2007 auf den Prüfstand gestellt und erste Maßnahmen definiert und umgesetzt. Diese zeigen im 1. Quartal 2008 auch schon Erfolge.
Restrukturierung und Veränderung von Arbeitsinhalten
Dadurch erreichen wir die ständige Verbesserung unserer Kostenposition.
Portfolioanpassungen
1. Steigerung unseres Umsatzes mit unseren Top-Kunden um 25% und Erhöhung unseres Marktanteils
2. Markterschließung völlig neuer Kundengruppen
3. Wachstum in Euro und nicht in Menge pro Arbeitstag, also mehr Wertschöpfung durch die Fokussierung auf hochwertige Produkte.
4. Wachstumstreiber Innovation und Produktentwicklung. Dies heißt: Verstärkung der kundennahen Produkt- und Verfahrensentwicklungen sowie systematische Verfolgung von Geschäftsansätzen über die Leiterplatte hinaus.
Aufbau strategischer Allianzen und Netzwerke
Schweizer Electronic strebt strategische Allianzen und die Bildung von Netzwerken an, um zwei Zielsetzungen zu erreichen: zum einen der Produktbezug aus Niedrig-Kosten-Regionen und zum anderen die Ausweitung von Leistungsbereichen wie zum Beispiel Design, Entwicklung, Prototyping, Kleinserien-Fähigkeiten.
Das Strategie-Haus Phönix
Basis und Eckpfeiler unserer Strategie 2012
1. Selbstbewusste und aktive Nutzung unserer besonderen Stärken
– so wie sie von unseren Kunden anerkannt werden: sie schätzen dabei u.a.:
• die besondere Technologie- und Verfahrenskompetenz von der gemeinsamen Entwicklung über die Kleinserie bis hin zum Hochfahren der Großserie
• die Fähigkeit, logistische Konzepte gemeinsam und integriert mit unseren Kunden zu optimieren
• die intensive und mit kundenspezifischem Know-how versehene Kundenbetreuung
2. Umsatzwachstum bei Großkunden
Unterstützt durch die beiden Maßnahmen:
I. Leistungssteigerung im Vertrieb
Durch mehr Zeit und mehr Eigeninitiative für die Entwicklung von Angeboten. Außerdem werden wir unsere Verkäufer und Key Account Manager ständig weiter qualifizieren sowie organisatorisch von Abwicklungsaufgaben entlasten. Umsatzwachstum soll sich auch für die Teams und für den einzelnen lohnen. Wir führen nach dem Prinzip „Fordern und Fördern“.
II. Aufbau einer Niedrigkosten-Partnerschaft und damit „Global Reach“
Schweizer Electronic AG wird als Schlüssellieferant die gesamte Bandbreite bieten.
Die Begründung hierfür:
Viele unserer Top-Kunden folgen der Globalisierung und bauen Fertigungskapazitäten in Niedrig-Kosten-Regionen auf und verlangen deshalb immer häufiger von ihren Schlüssellieferanten, ebenfalls Fertigungskapazitäten mit vergleichbaren Kostenstrukturen bereitzustellen. Lieferanten, die diesen Anforderungen nach „Global Reach“ nicht folgen können, werden herabgestuft oder aussortiert.
Standard-Produkte können immer weniger zu wettbewerbsfähigen Kosten an einem deutschen Standort produziert werden. Wettbewerbsfähige Kosten hängen auch mit dem starken Euro zusammen. Der weltweite Elektronikmarkt ist ein US$-Markt. Daher haben Hersteller, die in Ländern produzieren, die sich am US$ orientieren (dazu gehört auch China) Kostenvorteile.
3. Markterschließung völlig neuer Kundengruppen:
Um die Kundenbasis zu verbreitern, haben wir Wege gefunden, wie wir auch kleinere und mittelständische Unternehmen besser bedienen können.
Wir sehen erhebliche Chancen zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit Unternehmen, die in der Industrie-Elektronik, in der Medizintechnik, aber auch in der Bestückung von Leiterplatten tätig sind.
Um diese Kundengruppen gut zu erschließen, brauchen wir neue Fähigkeiten: zum Beispiel neue, andere Vertriebsansätze, damit ein Verkäufer eine Vielzahl an Kunden gleichzeitig akquirieren, bearbeiten und bedienen kann; wir brauchen aber auch die Fähigkeit, kleinere Losgrößen und Kleinserien zu wettbewerbsfähigen Preisen und Kosten anbieten zu können.
Diese Strategiesäule wird daher von zwei wesentlichen Maßnahmen getragen:
I. Aufbau einer neuen eigenständigen Vertriebsmannschaft,
um hier fokussiert auf die besonderen Anforderungen von kleineren und mittelständischen Unternehmen erfolgreich eingehen zu können.
II. Erhebliches Investitionsprogramm
in unsere Fähigkeit, auch kleinere Losgrößen produktiv (d.h. kostengünstig) fahren zu können.
4. Innovation und Produktentwicklung als Wachstumstreiber
Durch:
Gemeinsame Entwicklung mit Kunden
Wir setzen verstärkt auf die gemeinsame Entwicklung mit unseren Kunden. Als Serienlieferant sind wir häufig dann in einer stärkeren Position, wenn wir nicht nur von Anfang an dabei sind, sondern wenn wir auch neue Ansätze zu Technologien und Verfahren an die Entwicklungsteams unserer Kunden herantragen. Eine Analyse hat zum Beispiel nachgewiesen, dass vielfach der Umsatz mit den Kunden am stärksten wächst, mit denen wir viel gemeinsam entwickeln.
Neue Produkte und Systeme sind Wachstumsfelder
Zusätzlich arbeiten wir noch intensiver an Produktlösungen und Systemlösungen, für die wir Know-how und Kompetenzen weit über die Leiterplatte hinaus erwerben. Daraus erwachsende neue Geschäftsfelder sind weitere Wachstumsfelder. Damit wird die Schweizer Electronic AG konjunkturelle Wetterlagen besser abfedern können.
5. Restrukturierung und Kostensenkung,
die über die im 4. Quartal 2007 eingeleiteten Sofortmaßnahmen hinaus gehen, aber notwendig sind, um schnell eine gute Profitabilität der Schweizer Electronic zu erreichen.
Dazu werden wir:
I. Die Fertigungsanlagen aus dem Werk Dunningen nach Schramberg umziehen und den Standort Dunningen in 2009 schließen. Die bereits vorhandenen Flächen im Werk Schramberg reichen aus, um unser weiterhin dynamisches Umsatzwachstum fortzuführen. Die Konzentration der Gesamtproduktion im Werk Schramberg optimiert unsere Kostenstrukturen und Durchlaufzeiten.
II. Weitere kurzfristige Kostensenkungsmaßnahmen mit einem Volumen von 5 Mio. EUR einleiten. Einen großen Anteil können wir durch identifizierte Einsparungsmöglichkeiten bei Sachkosten realisieren. Darüber hinaus passen wir Arbeitsinhalte und Strukturen den künftigen Anforderungen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen an.
Von dieser Maßnahme sind insgesamt circa 50 Beschäftigte aus verschiedenen Bereichen betroffen. Unser erklärtes Ziel ist es, diese Restrukturierung so sozial verträglich wie möglich umzusetzen.
Zusammengefasst sind das unsere Strategie-Ziele bis 2012:
Ausbau und aktive Nutzung unserer vorhandenen Stärken
Zum Beispiel die besondere Technologie- und Verfahrenskompetenz von der gemeinsamen Entwicklung über die Kleinserie bis zum Hochfahren der Großserie.
Steigerung unseres Umsatzes mit unseren Top Kunden um 25% und Erhöhung unseres Marktanteils, insbesondere durch deutliche Differenzierung in Technologie-Kompetenz und Kundenbetreuung.
Markterschließung völlig neuer Kundengruppen
Durch Aufbau einer neuen Vertriebslinie, aber auch durch entsprechende Voraussetzungen in der Leistungserbringung, wollen wir mit diesen Kundengruppen, die in der Industrie-Elektronik, in der Medizintechnik, aber auch in der Bestückung tätig sind, bis 2012 einen Umsatzanteil von mindestens 20% erreichen.
Wachstum in Euro und nicht in Menge pro Arbeitstag
Mehr Wertschöpfung durch die Fokussierung auf hochwertige Produkte.
Wachstumstreiber Innovation und Produktentwicklung
Verstärkung der kundennahen Produkt- und Verfahrensentwicklungen – Systematische Verfolgung von Geschäftsansätzen über die Leiterplatte hinaus.
Restrukturierung und Veränderung von Arbeitsinhalten
Dadurch ständige Verbesserung unserer Kostenposition.
Aufbau von strategischen Allianzen und Netzwerken
In Niedrig-Kosten-Regionen und mit Unternehmen, die uns bei der Ausweitung unserer Leistungspalette, wie zum Beispiel Kleinserienfähigkeit, unterstützen werden.
Mit der Umsetzung dieser Strategie wird nicht nur die Zukunft von Schweizer Electronic nachhaltig gesichert, sondern es werden auch neue Wachstumsfelder im In- und Ausland erfolgreich erschlossen werden.
Wir werden Sie in den nächsten Monaten über die Umsetzungsmaßnahmen weiter informieren.
Ausblick
Wir haben unseren eingeschlagenen Wachstumskurs auch im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2008 erfolgreich fortgesetzt – und dies trotz Abkühlung der Weltkonjunktur und weiterer Aufwertung des Euro. In allen Unternehmensbereichen haben wir unsere Anstrengungen erhöht. Die ersten Ergebnisse zeigen bereits in die richtige Richtung:
Weitere signifikante Umsatzsteigerungen
Der Umsatz im 1. Quartal 2008 stieg um 10,2% auf 21,6 Mio. € (1. Quartal 2007: 19,6 Mio. €). Neben weiterem Umsatzwachstum in der Automobilelektronik, unserem stärksten Absatzsegment, konnten wir die Umsätze auch in der Industrieelektronik deutlich erhöhen.
Hervorragender Auftragseingang und -bestand
In den ersten 3 Monaten sind wir sehr gut gestartet.
Unsere Kunden orderten im 1. Quartal 2008 Produkte im Wert von 33,7 Mio. EUR. Dies entspricht einer Steigerung um 92,6% im Vergleich zum 4. Quartal 2007. Der zum 31.03.2008 auf 56 Mio. EUR gestiegene Auftragsbestand ist eine solide Basis und untermauert unsere Wachstumspläne für das Geschäftsjahr 2008.
Materialkosten bleiben Herausforderung
Wir erwarten weiterhin beträchtliche Unsicherheiten durch Material- und Energiepreisschwankungen.
Wir begegnen dieser Entwicklung durch eine konsequente Ausweitung unserer globalen Lieferantenbasis.
Ertrags- und Finanzlage
Unsere Ertragslage ist nach wie vor unbefriedigend. Das Ergebnis des 1. Quartals 2008 ist zudem belastet durch Aufwendungen für bereits eingeleitete Restrukturierungsmaßnahmen, die in Zukunft unsere Kostenfähigkeit verbessern werden. Jedoch zeigen unsere im 4. Quartal 2007 eingeleitenden Sofortmaßnahmen zur Kostensenkung erste Wirkung. Zudem tragen die wachsenden Umsätze zur Verbesserung unserer Kostensituation bei. Wir haben weiterhin eine solide Finanz- und Liquiditätslage.
Gestützt durch unseren kräftig erhöhten Auftragsbestand sehen wir weiteres Umsatzwachstum im
2. Quartal des laufenden Geschäftsjahres. Unter Berücksichtung der derzeitigen Konjunkturlage rechnen wir für das Geschäftsjahr 2008 mit einem Wachstum von über 10%.
Safe Harbour Statement
Diese Präsentation enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen – also Aussagen über Vorgänge, die in der Zukunft, nicht in der Vergangenheit, liegen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind erkennbar durch Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ oder ähnliche Begriffe. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf unseren heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen. Sie bergen daher eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Schweizer liegen, beeinflussen die Geschäftsaktivitäten, den Erfolg, die Geschäftsstrategie und die Ergebnisse von Schweizer. Diese Faktoren könnten dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Erfolge und Leistungen des Schweizer-Konzerns wesentlich abweichen von den in zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit enthaltenen Angaben zu Ergebnissen, Erfolgen oder Leistungen. Für uns ergeben sich solche Ungewissheiten insbesondere, neben anderen, aufgrund folgender Faktoren: Änderungen der allgemeinen wirtschaftlichen und geschäftlichen Lage (einschließlich Margenentwicklungen in den wichtigsten Geschäftsbereichen), Herausforderungen der Integration wichtiger Akquisitionen und der Implementierung von Joint Ventures und anderer wesentlicher Portfoliomaßnahmen, Änderungen von Wechselkursraten und Zinssätzen, Einführung konkurrierender Produkte oder Technologien durch andere Unternehmen, fehlender Akzeptanz neuer Produkte und Dienstleistungen seitens der Kundenzielgruppen von Schweizer, Änderungen in der Geschäftsstrategie sowie verschiedener anderer Faktoren. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse sowohl positiv als auch negativ wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die in der zukunftsgerichteten Aussage als erwartete, antizipierte, beabsichtigte, geplante, geglaubte, projizierte oder geschätzte Ergebnisse genannt worden sind. Schweizer übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.
Weiterführender Link: http://www.schweizerelectronic.ag/surface/unternehmens-news.php?lang=1
Kontaktinformationen
Weitere Informationen erhalten Sie von
Herrn Rigo Züfle, Investor Relations
oder
Herrn Michael Nothdurft, Director Marketing
Schweizer Electronic AG
Einsteinstr. 10
78713 Schramberg
Tel. +49 7422 512 0
Fax +49 7422 512 396
E-mail: rigo.zuefle@schweizerelectronic.ag
oder michael.nothdurft@schweizerelectronic.ag
Firmenprofil
Die Schweizer Electronic AG ist einer der größten Hersteller von Leiterplatten in Deutschland mit einem Umsatz von ca. 79 Mio.€ in 2007 und beschäftigt zur Zeit ca. 780 Mitarbeiter in Schramberg und Dunningen.
Schweizer wurde bereits 1849 gegründet und sieht im Bereich der Elektronik gute mittel- und langfriste Wachstumschancen






