Archive vom August 2008
Neue Investitionen und Arbeitsplätze im Mittelstand durch Finanzierungsberatung von IHK und L-Bank
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Yvonne Haberstroh
Praktische Informationen und gezielte Beratungen zu Finanzierung und Förderungen sind eine der Kerndienstleistungen der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg für ihre Mitgliedsunternehmen. Dabei sind die Fördermöglichkeiten durch das Land Baden-Württemberg, die Landeskreditbank (L-Bank) und die Bürgschaftsbank bzw. Mittelständische Beteiligungsgesellschaft ein wichtiger Baustein.
Allein in der IHK-Region Schwarzwald-Baar-Heuberg förderte die L-Bank im 1. Halbjahr 2008 376 Unternehmen mit einem Gesamtvolumen von mehr als 133 Millionen Euro. Insgesamt wurden bei den regionalen mittelständischen Unternehmen Investitionen von 209 Millionen Euro angeregt und rund 530 neue Arbeitsplätze geschaffen. Unter den geförderten Unternehmen sind 108 Existenzgründer, die Darlehen von über 22 Millionen Euro erhielten. An 268 etablierte mittelständische Unternehmen wurden Fördermittel von über 111 Millionen Euro ausgezahlt.
„Die Finanzierungsangebote richten sich an Existenzgründer, Übernehmer und etablierte Unternehmen. Die IHK bietet gemeinsam mit der L-Bank und Bürgschaftsbank in Villingen-Schwenningen regelmäßig Finanzierungssprechtage an. Dabei beraten Fachleute zu Fragen der Finanzierung, Beteiligung und Bürgschaft“, berichtet IHK Projektleiterin Yvonne Haberstroh.
Termine und Anmeldungen bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, Frau Katrin Kress, Telefon: 07721 922-348, Fax: 07721 922-182 bzw. per E-Mail: kress@villingen-schwenningen.ihk.de. Informationen zu den Förderprogrammen der L-Bank sind im Internet abrufbar unter www.l-bank.de oder unter www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de in Rubrik Unternehmensförderung und Start.
Weiterführender Link: http://www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de
Kontaktinformationen
Christian Beck
Pressereferent
IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Romäusring 4
70050 Villingen-Schwenningen
Telefon: 07721 922-174
Fax: 07721 922-198
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IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Ein gut funktionierendes Netzwerk stärkt Wirtschaft und Region. Es gibt Orientierung und zeigt Perspektiven. Dieses Netzwerk – das ist die IHK. Sie bietet mit ihren rund 28.000 Mitgliedsunternehmen der regionalen Wirtschaft als Partner einen branchenübergreifenden Service.
Die IHK möchte mithelfen, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft und der Region zu erhöhen. Wie wir das machen?
1. Wir beraten die Politik und nehmen als wirtschaftspolitischer Meinungsführer aktiv Einfluss auf die Gestaltung mittelstandsfreundlicher Rahmenbedingungen.
2. Außerdem entwickeln wir die Region weiter durch eine aktive Regional- und Wirtschaftsförderung. Unsere Schwerpunkte liegen dabei auf den Aktionsfeldern Bildung, Technologie- und Standortqualität.
3. Wir bieten Ihnen passgenaue Dienstleistungen für Ihr Unternehmen an. Sie umfasst die Existenzgründungs-, Fördermittel- und Nachfolgeberatung wie auch die Information in allen Fragen der Aus- und Weiterbildung sowie die Unterstützung in Fragen der Technologieförderung und der Außenwirtschaft.
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Bescheinigungen von Exportdokumenten: IHK verzeichnet Rekorde
Branche: Papier / Verpackungsmittel
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Marin Widy (links) und Annemarie Winheller
Der Boom in der regionalen Exportwirtschaft hält weiter an trotz erster Anzeichen für eine globale Wirtschaftsschwäche. Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg registriert ein deutliches Plus bei Bescheinigungen von Exportpapieren. „Noch nie haben wir so viele Ursprungszeugnisse, Carnets und Handelsrechnungen für Mitgliedsunternehmen geprüft und ausgestellt wie in den ersten sieben Monaten dieses Jahres“, berichtet Marion Widy vom IHK-Fachbereich International.
„An manchen Tagen stoßen wir hier an unsere Kapazitätsgrenzen“, sagt IHK-Mitarbeiterin Annemarie Winheller. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres wurden 13.560 Exportdokumente bescheinigt (Vorjahr 12.110). Im gleichen Zeitraum stellte die IHK durchschnittlich 88 Außenhandelsdokumente pro Tag für ihre Mitgliedsunternehmen aus.
18 Exportunternehmen nutzen bereits die Möglichkeit, die Exportdokumente auf elektronischem Wege mit der IHK abzuwickeln. Im 1. Halbjahr dieses Jahres wurden bereits 865 Dokumente elektronisch bescheinigt. Damit hat sich das Aufkommen seit der Einführung der elektronischen Abwicklungsmöglichkeit im letzten Jahr mehr als verzehnfacht. „Die Unternehmen können dadurch erhebliche Zeit- und Kostenersparnisse erzielen. Die Fahrtwege bzw. der Postversand zur IHK entfallen damit“, ergänzt Referent Jörg Hermle.
Vor ein paar Jahren noch prognostizierte man vor dem Hintergrund der anstehenden EU-Erweiterung und weltweiter Bemühungen zur Handelsliberalisierung einen allmählichen Rückgang im Bescheinigungswesen. Neue Märkte im Osten und in Asien haben jedoch den internationalen Handel beflügelt. „Viele aufstrebende Handelspartner wie Russland, Indien, China oder die Staaten des Mittleren Ostens verlangen beim Import von Waren aus der Europäischen Union Ursprungszeugnisse und bescheinigte Handelsrechnungen“, erklärt Jörg Hermle den Anstieg.
Das Ursprungszeugnis dokumentiert die „Geburt“ einer Ware. Carnets entsprechen „Reisepässen“, die vorliegen müssen, wenn Waren zum Beispiel für eine Messe vorübergehend außerhalb der Europäischen Gemeinschaft gebracht werden. Ausgestellt werden diese Exportpapiere in Deutschland durch die IHKs.
Info:
Weitere Informationen zu den Exportpapieren beim IHK-Bereich International, Annemarie Winheller, Telefon: 07721 922-102, E-Mail: winheller@villingen-schwenningen.ihk.de und Marion Widy, Telefon: 07721 922-122, E-Mail: widy@villingen-schwenningen.ihk.de.
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Die IHK möchte mithelfen, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft und der Region zu erhöhen. Wie wir das machen?
1. Wir beraten die Politik und nehmen als wirtschaftspolitischer Meinungsführer aktiv Einfluss auf die Gestaltung mittelstandsfreundlicher Rahmenbedingungen.
2. Außerdem entwickeln wir die Region weiter durch eine aktive Regional- und Wirtschaftsförderung. Unsere Schwerpunkte liegen dabei auf den Aktionsfeldern Bildung, Technologie- und Standortqualität.
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Matoma Cup zieht Großmeister nach Trossingen
Branche: Freizeit / Kultur
Pressemitteilung von: Matoma Internet Consulting GmbH
PR Agentur: chesspress
Initiatoren Marco Gola (links) und Harry Pfriender erwarten wieder Schachfreunde aus aller Welt zum Kampf um den Pokal – den Matoma Cup.
Am Samstag, 6.September, lädt der Schachverein Trossingen zur vierten Internationalen Schnellschachmeisterschaft ein, den Matoma Cup. Auch internationale Meister aus ganz Deutschland, Spanien, Russland, Frankreich und der Ukraine haben sich angekündigt. Los gehts um 14 Uhr im Kesselhaus.
[Harry Pfriender] “Der Matoma Cup ist das lukrativste und am stärksten besetzte Schnellschachturnier in Baden-Württemberg”, hebt Harry Pfriender, Vorsitzender des Schachvereins, hervor. Schon in seinem zweiten Jahr – das war 2006 – stritten sich mehrere internationale Meister um den Sieg. Der Sieger war Großmeister Viesturs Meijers aus Lettland. Im vergangenen Jahr waren gleich zehn Titelträger dabei, darunter Großmeister Arkadij Naiditsch, damals Deutscher Meister und jüngst Sieger über Weltmeister Wladimir Kramnik.
Großen Wert legen die Organisatoren auch auf die Spieler mittlerer Stärke. Sie können ebenfalls lukrative Preise gewinnen. So wird in den DWZ-Klassen bis 2200, 2000, 1800 und 1600 sowie für Jugendliche und Senioren eine gute Leistung wieder belohnt. Trossinger und Rietheimer Unternehmen haben sich hier engagiert, um den Schachsport in der Breite und in der Jugend zu fördern. “Das wird ein tolles Turnier!” ist sich Hauptsponsor Marco Gola sicher. “Jetzt wünschen wir uns viele Schachfreunde aus der Region”, sagt Pfriender. Er hält Überraschungspreise bereit.
Die Idee zu einem internationalen Schnellschachturnier entstand an einem sonnigen Tag bei einem Capuccino, bei dem Mate Jovic und Marco Gola, Geschäftsführer der Firma Matoma, und der Vorsitzende des Schachvereins Harry Pfriender beisammen saßen. Klar, es kamen viele pessimistischen Kommentare. “Wie soll das denn funktionieren?” oder “Wer soll das denn machen?” Doch die drei Initiatoren waren Zweifler gewöhnt und ließen sich nicht mehr von ihrer Idee abbringen, eines Tages Spitzenschach in der Musikstadt zu etablieren.
Rothfuß gewinnt erstes Turnier
Flugs organisierte man im Jahr 2005 in den Geschäftsräumen von Matoma ein Probeturnier und lud hierzu die Schachfreunde aus der Trossinger Partnerstadt Cluses ein. Ein Festzelt im Hof sorgte für Getränke, Gegrilltes und für die Geselligkeit. Die Anzahl der Teilnehmer hielt sich dagegen im bescheidenen Rahmen. Erster Sieger des Matoma Cups wurde Oliver Rothfuß. Sein Name ist nun auf dem Sockel des eigens angefertigten Pokals – des “grinsenden Türmles” – zu oberst eingraviert. Mit einem “Brillie” in den Zähnen lockt der Pokal seither zahlreiche Schachjünger an.
Weiterführender Link: http://www.matoma.de
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–
Marco Gola
Geschäftsführer
Matoma Internet Consulting GmbH
Achauerstr. 8
78647 Trossingen
fon: +49 (0) 7425 3384-0
fax: +49 (0) 7425 3384-20
gola@matoma.de
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Als Internet Profis der ersten Stunde kennt das Team der Matoma Internet Consulting GmbH die Abläufe, Technologien und vor allem die erfolgreichen Geschäftsmodelle. Von der Gründung 1997 an haben sich die Internet Experten aus Trossingen mit mittelständischen Strukturen auseinandergesetzt und immer schon langfristige und nachhaltig erfolgreiche Konzepte entwickelt.
Ein optimaler Einsatz aller Ressourcen (Strategie, Personal und Technik) steht im Mittelpunkt der täglichen Arbeit und spiegelt sich in vergleichsweise günstigen Projektkosten wieder.
Trossingen mit der Linse eingefangen
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: Freie Wähler Trossingen
Das vierblättrige Kleeblatt Angelika, Lea, Nicole und Jessica als die Starfotografen von Morgen beim „Promi-Foto-Shooting“ im Rathaus – von links Corina Zerulli, Susann Hecker und Sonja Merkle.
Von Ingrid Kohler
Trossingen. Schlangestehen hieß es am Mittwochmittag vor dem Rathaus am aufgebauten Pavillon der Freien Wähler Trossingen. Diese hatten im Rahmen des Kinderferienprogramms Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren zu einem Fotowettbewerb „Dein Trossingen“ eingeladen.
„Wir wollten die Teilnehmerzahl eigentlich auf 40 begrenzen“, erklärte Gustav Betzler von den Freien Wählern, der die Idee für diesen Fotowettbewerb hatte. Aufgrund der von der Stadt gemeldeten überwältigenden Resonanz bei den Anmeldungen sei es für die Freien Wähler keine Frage gewesen, allen jetzt 70 gekommenen jungen Fotografen die Möglichkeit zu geben, bewaffnet mit einer nummerierten Einwegkamera drei Stunden lang durch Trossingen zu ziehen und alles Interessante, Wissens- und Sehenswerte der Heimatstadt mit der Linse einzufangen.
Doch zuerst galt es die Formalitäten am Pavillon bei Heinz Messner, Gustav Betzler, Hermann Maier und der jungen Assistentin Sabrina zu erledigen, denn schließlich werden Name, Adresse und die Fotonummer der Fotografen benötigt für die Auswertung des Wettbewerbs. Das wird für die Freien Wähler noch eine schweißtreibende Tätigkeit werden, denn von den 70 Einmalkameras, die teilweise sogar einen eingebauten Blitz hatten, sind bis zu mehr als 1800 Bilder zu erwarten, die dann auf der Homepage unter www.freie-wähler-fotos.de zu sehen sein werden.
„Sehenswerte Dinge in Trossingen“ wollten die meisten Teilnehmer im Bild festhalten – vom Rathaus über das Kesselhaus, den Brunnen am Marktplatz, das Pferd beim Kreisverkehr bis zu den vielen bunten Trossinos. Aber auch „Menschen in dieser kleinen Stadt – die Prominenten“ war die Idee der zwölfjährigen Jessica, Angelika, Nicole und Lea, die geradewegs Richtung Rathauseingang stürmten. Das vierblättrige schnatternde Kleeblatt hatte es doch tatsächlich auf den Bürgermeister abgesehen, denn „der Dr. Maier ist doch ein Promi – oder?“. Doch leider Fehlanzeige – das Stadtoberhaupt hat diese Woche Urlaub. Doch wo liegt jetzt das Problem? Im Rathaus gibt es doch noch andere Promis – beispielsweise die ausscheidende Wirtschaftsförderin Corina Zerulli und ihre bereits seit 1. August anwesende Nachfolgerin Sonja Merkle. Und schließlich sind doch aller guten Dinge drei: Susann Hecker, Mitorganisatorin des Kinderferienprogramms wird fürs Foto gerne in die Mitte genommen. Jungfotografin Jessica ordnet selbstbewusst an: „Jede nimmt noch einen Ordner in die Hand“, es soll ja schließlich gut aussehen und „jetzt bitte lächeln“. Mit einem freundlichen „Vielen Dank“ verabschieden sich die vier weiblichen Starfotografen von Morgen und ziehen los in die Straßen der Stadt, weiter auf der Suche nach Trossinger Prominenz …
Die ersten beiden Kameras werden nach knapp 45 Minuten bereits mit vollem Film zurückgebracht und die jungen Fotografen dürfen sich am Pavillon mit Süßigkeiten und Getränken stärken. Eine Kamera hat nach erst drei Bildern den Geist aufgegeben. Selbstverständlich gibt Gustav Betzler einen neuen Foto mit neuer Nummer aus, schließlich soll doch jeder Teilnehmer dieselbe Chance besitzen, um das schönste Bild von Trossingen zu schießen.
Im Rahmen des Freie Wähler Sommerfestes findet im Kesselhaus am Samstag, 13. September, um 14 Uhr die Prämierung der schönsten Bilder statt. Der 1. Preis ist eine Digitalkamera; 2. Preis „Das Gewinnbild als gerahmtes Bild“; 3. Preis „Das Gewinnbild als Poster“. Unter allen anwesenden Kinderferienprogramm-Fotografen werden zusätzlich Sachpreise verlost.
Weiterführender Link: http://www.fw-trossingen.de
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Freie Wähler Trossingen e.V.
Vorstand vertreten durch Gustav Betzler und Hermann Maier.
Postfach 1246
78636 Trossingen
Telefon: 0 74 25 / 33 67 0
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Freie Wähler – Keine Partei aber starke politische Kraft
Die Freien Wähler Baden–Württemberg sind keine Partei.
Sie kandidieren weder für Landtag noch für Bundestag.
Sie sind die Alternative zu den Parteien in den Kommunen.
Sind an der Basis der Demokratie tätig.
Sie helfen Demokratie täglich zu leben und zu erneuern.
Sie tragen zur politischen Willensbildung des Volkes bei.
Sie sind eine Bürgerinitiative auf Dauer
Sie stellen die meisten Gemeinderäte in Baden-Württemberg.
In den Kreistagen sind sie die zweite Kraft.
Sie sind die zweitstärkste Fraktion in der Stadt Trossingen.
Sie organisieren sich freiwillig in Ortsvereinen und Kreisverbänden.
Ihr Landesverband ist Dachverband und Dienstleister, keine übergeordnete Organisation.
Bei ihnen steht das Individuum im Vordergrund.
Sie treten für den Erhalt der Persönlichkeitswahl ein.
Sie haben kein landesweites Programm.
Sie sind nicht an Vorgaben von oben gebunden.
Sie entscheiden ohne Bindung an ein Programm, nur nach den örtlichen Gesichtspunkten.
Sie sind offen für die Zusammenarbeit mit anderen.
Ihnen eröffnet sich keine Karriere-Leiter.
Bei Ihnen muss sich niemand anpassen.
Sie erheben keinen Allmachtsanspruch.
Volksbank Donau-Neckar informiert Steuerberater
Branche: Banken / Anlagegewerbe
Pressemitteilung von: Volksbank Donau-Neckar
Wirtschaftsprüfer und Steuerberater treffen sich zum 2. Mal bei der Volksbank Donau-Neckar zum Thema \”Altersvorsorge des Gesellschafters/Geschäftsführers\”.
Schwenningen: Am Donnerstag, 10. Juli 2008 lud die Volksbank Donau-Neckar Wirtschaftsprüfer und Steuerberater aus der Region in das Hotel Neckarquelle in Schwenningen zu einem Vortrag mit dem Thema: Altersvorsorge des Gesellschafters/ Geschäftsführers“.
Trotz der sommerlichen Temperaturen konnte Vorstandsvorsitzender Jürgen Findeklee ein sehr volles Haus begrüßen, bevor Herr Günter Freischlag von der Versicherungsgruppe R+V seine informativen Ausführungen begann. Den Aus-gangspunkt des Vortrags bildet die Sonderstel-lung des Gesellschafters/Geschäftsführers in sozial- sowie auch steuerrechtlicher Hinsicht.
Die Kriterien zur sozialrechtlichen Versicherungspflicht bzw. –freiheit wurden den Zuhörern verdeutlicht. Neben vielen anderen Punkten stehen die Kapitalbeteiligung und die Arbeitsleitung auf dem Prüfstand. Ebenso zählt der Einfluss auf die Geschicke der Gesellschaft. Es gilt ganz einfach: „Das Bausteinmodell der Altersvorsorge für Unternehmer darf keine Geldanlage sein, sondern eine Strategie, die aufgehen muss“, so Freischlag, „und diese Strategie liegt mit in der Verantwortung der Steuerberater.“
Vor dem steuerrechtlichen Hintergrund gilt es vor allem, die Kriterien der Ernsthaftigkeit und der Finanzierbarkeit zu beachten, um die steuerliche Wirksamkeit der Altersvorsorge zu sichern.
Abschließend bildeten sich interessante Gespräche, es ergaben sich Fragen und Lösungsmöglichkeiten, so dass sich alle einig waren, dass der Abend ein voller Erfolg war, der mit dem einen oder anderen Glas Wein noch einen schönen Aus-klang fand.
Weiterführender Link: http://www.vbdn.de
Kontaktinformationen
Volksbank Donau-Neckar eG
Am Seltenbach 15
78532 Tuttlingen
07461 707-0
www.vbdn.de
Presse:
Ute Wenzler
Telefon: 07461 707-258
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Unser Leben – Unsere Bank
Die Volksbank Donau-Neckar ist aus vielen einzelnen Instituten entstanden, die ganz unterschiedliche Wurzeln und Traditionen haben. Dies ist heute noch zu spüren. Das Zusammenwachsen dieser ländlichen und städtisch geprägten Tradition zu einer Unternehmenskultur, die den Ansprüchen einer Regionalbank modernen Zuschnitts entspricht, ist ein Prozess, der die aktive Gestaltung erfordert. Es ist aber auch ein Prozess, der große Chancen in sich birgt.
Bei uns als Volksbank stehen Sie als unsere Kunden und Mitglieder im Mittelpunkt unserer Arbeit. Sicherheit sowie Leistungs- und Ertragsorientierung sind die Leitmaximen unseres Handelns. Dafür setzen wir uns als Volksbank Donau-Neckar täglich ein und gestalten Ihre finanzielle Zukunft und die unserer Bank aktiv.
IHK-Tourismusbeirat erörtert mit Regierungspräsident Würtenberger die Schwerpunkte für künftige Tourismusarbeit
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Rüdiger Bosse
Zu einer außerordentlichen Sitzung kam der Tourismusbeirat der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg mit Regierungspräsident Julian Würtenberger in Freiburg zusammen. Für das rund 15-köpfige Gremium aus Unternehmern und IHK-Vertretern aus dem Regierungsbezirk Freiburg gab es dabei eine zentrale Frage: Wie kann die Zukunftsfähigkeit des regionalen Tourismus gewährleistet werden? Im Ergebnis verständigte sich der Beirat auf die drei zentralen Handlungsfelder Internationalisierung, Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit.
Letztere gewinne im Zuge des demographischen Wandels mehr und mehr an Bedeutung. Die ältere Bevölkerung, aus der die Mehrzahl der hiesigen Urlauber stamme, nehme weiterhin zu. „Eine quasi natürliche Steigerung der Gästezahl ist damit aber keineswegs verbunden“, erläuterte Hotelier Rüdiger Bosse, Vorsitzender des IHK-Arbeitskreises Tourismus und Freizeit. Die Reiseerfahrung und das Anspruchsniveau dieser Zielgruppe seien deutlich gestiegen. Komfort und damit auch Barrierefreiheit würden immer wichtiger. „Viele Beherbergungsbetriebe bedürfen daher dringend der Modernisierung“, unterstrich Bosse die Notwendigkeit besserer Finanzierungsmöglichkeiten für das Gastgewerbe.
Die zunehmende Alterung der Bevölkerung im Verbund mit steigendem Gesundheitsbewusstsein lasse ebenso die Nachfrage nach Wellnessangeboten wachsen, ergänzte Heiko Biedehorn, Geschäftsführer der Espan-Klinik und von Benner’s Hotel in Bad Dürrheim. Megatrends wie den Gesundheitstourismus dürfe man daher nicht verschlafen. Auch müssten die vorhandenen Angebote besser über das landesweite Tourismusmarketing kommuniziert werden.
Ein weiteres Anliegen der Mitglieder des IHK-Tourismusbeirats besteht in der stärkeren Vernetzung der Angebote. Kooperation müsse Kirchturmdenken ersetzen, teure Mehrfachvorhaltungen von Infrastrukturen seien zu vermeiden.
Die Sitzungsteilnehmer lobten das klare Bekenntnis von Würtenberger zum Tourismus als einem der wichtigsten Wirtschaftszweige im Regierungsbezirk. Mit ihm lasse sich die zukunftsweisende Tourismusinfrastrukturförderung der vergangenen Jahre erfolgreich fortsetzen, so das einhellige Votum. Von dieser hat unter anderem die Linachtalsperre in Vöhrenbach profitiert. Die Region wird im IHK-Tourismusbeirat neben Biedehorn und Bosse durch Karl Schmider vom Hotel-Restaurant Sonne in Schenkenzell und Franz Nienhaus von der IHK vertreten.
Weiterführender Link: http://www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de
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IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
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Ein gut funktionierendes Netzwerk stärkt Wirtschaft und Region. Es gibt Orientierung und zeigt Perspektiven. Dieses Netzwerk – das ist die IHK. Sie bietet mit ihren rund 28.000 Mitgliedsunternehmen der regionalen Wirtschaft als Partner einen branchenübergreifenden Service.
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1. Wir beraten die Politik und nehmen als wirtschaftspolitischer Meinungsführer aktiv Einfluss auf die Gestaltung mittelstandsfreundlicher Rahmenbedingungen.
2. Außerdem entwickeln wir die Region weiter durch eine aktive Regional- und Wirtschaftsförderung. Unsere Schwerpunkte liegen dabei auf den Aktionsfeldern Bildung, Technologie- und Standortqualität.
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IHK-Umfrage: Hoher Dieselpreis bringt Transportbranche erheblich unter Druck
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Thomas Albiez
Der hohe Dieselpreis führt zu einem erheblichen Kostenanstieg in der Transportbranche. Das hat eine aktuelle Blitzbefragung der IHK-Organisation ergeben. Danach setzt die überwiegende Zahl der befragten Betriebe die Mehrkosten bei fünf bis zehn Prozent an. Das gilt für den Straßengüterverkehr und das Bus- und Taxigewerbe gleichermaßen.
Thomas Albiez, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, rät den über 1000 regionalen Unternehmen des Güter- und Personenverkehrs zum einen, dringend das Gespräch mit ihren Geschäftspartnern zu suchen: „Die Auftraggeber müssen sich überlegen, ob eine kurzfristige Kosteneinsparung den Verlust eines zuverlässigen Transportunternehmens rechtfertigt.” Zum anderen sei aber auch die Politik gefordert, so Albiez weiter: „Angesichts der dramatischen Lage im Transportgewerbe muss die geplante Mauterhöhung zum Januar 2009 ausgesetzt werden.“ Die regionalen Unternehmen des Personen- und Güterverkehrs beschäftigen in der Region rund 5.500 Arbeitnehmer und über 200 Auszubildende.
Um den gestiegenen Kosten zu begegnen, setzt die Branche neben Kosteneinsparungen auch darauf, dass deren Auftraggeber einen Teil der Mehrbelastung durch höhere Preise tragen. So bemühen sich fast alle befragten Unternehmen um eine Weitergabe der Kosten an die Auftraggeber. Mit vielen Kunden wurden bereits Dieselzuschläge bzw. Gleitklauseln vereinbart oder es werden Verhandlungen hierüber geführt. Versucht wird aber auch, die Kosten zu senken: So wird der Kraftstoffverbrauch durch Fahrerschulungen und den Erwerb sparsamerer Fahrzeuge gesenkt, die Auslastung durch stärkere Ladungsbündelung weiter erhöht und der Leerfahrtenanteil minimiert.
Größere Unternehmen verstärken ihre Ladungsbündelung durch den Aufbau zusätzlicher regionaler Umschlagpunkte. Unternehmen, die grenzüberschreitend tätig sind, tanken verstärkt im Ausland – beispielsweise in Belgien und Luxemburg, wo die Kraftstoffpreise deutlich niedriger sind als in Deutschland. In einzelnen Fällen werden auch Transporte auf den kombinierten Verkehr, die Bahn und die Binnenschifffahrt verlagert. Genannt wurden aber auch das Zurückfahren von Investitionen und der Abbau von Mitarbeitern.
Ein Großteil der Befragten erwartet für die Verkehrsbranche mittelfristig erhebliche strukturelle Veränderungen. Sie gehen davon aus, dass gerade viele mittelständische Familienunternehmen in wirtschaftliche Schieflage geraten können. Dies gilt für den Straßengüterverkehr ebenso wie für das Busgewerbe. Gewinner werden große Anbieter sein, die international agieren und in Konzerne eingebunden sind. Diese Global Player werden weitere Marktanteile hinzubekommen. Zunehmen wird auch die Zahl der Kleinstbetriebe, wie die Ein-Mann-Unternehmen, die aber nicht selbst akquirieren, sondern als Subunternehmer für größere Anbieter fahren.
Weiterführender Link: http://www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de
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Malen mit Bakterien – Erich Schopfs Bilder werden im BINDER Schrank ausgebrütet
Branche: sonstige
Pressemitteilung von: BINDER GmbH
Wenn von Bakterien die Rede ist, denken die meisten Menschen spontan an Ansteckungsgefahr und Desinfektionsmittel. Erich Schopf denkt an Farben. Der Österreicher malt mit Bakterien.
Im Brotberuf ist Erich Schopf Bakteriologe an der Universität Wien. Die Tatsache, dass sich Bakterien mit Pigmenten gegen UV-Strahlen schützen, brachte ihn auf die Idee, sie als Farben zum Malen zu nutzen. Sein Rohmaterial gewinnt er aus Boden, Wasser und Luft, vor allem in Wien, aber auch auf Reisen bis nach Neuseeland, Grönland oder Island. In ihrer Nährlösung sind die gewonnenen Bakterien zunächst farblos. Erst durch die Vermehrung im Brutschrank werden die Farben sichtbar. Die schönsten nimmt Erich Schopf in seine „Palette“ auf und gibt ihnen je nach Effekt Künstlernamen, meist in Anlehnung an den Fundort. So ist Snorri-Orange zum Beispiel nach dem altisländischen Dichter und Historiker Snorri Sturluson benannt. Gefunden hat Schopf dieses Bakterium in West-Island, im von Archäologen freigelegten Haus von Sturluson.
Für seine Kunstwerke trägt der „Picasso der Einzeller“ (P.M. Magazin) Bakterien in Nährlösung auf die „Leinwand“ auf. Da nicht alle Bakterien miteinander harmonieren, muss der Künstler nicht nur mit der farblosen Lösung quasi „blind“ malen, sondern auch noch „Regie führen“. Nur in seinem Kopf hat das Bild aus lebender Materie bereits Farbe und Gestalt. In der Realität bekommt es diese erst in einem BINDER Kühlbrutschrank der Serie KB, den Schopf je nach Werk und gewünschtem Effekt auf Temperaturen zwischen exakt 23,5°C und 25,3°C einstellt. Der KB ist das Allroundtalent unter den Simulationsschränken von BINDER und besticht durch seine gute Temperaturhomogänität. Er bietet eine enorme Spanne von -10°C bis 100°C und überzeugt vor allem durch seine Zuverlässigkeit. „Es kommt auf die ganz exakte Einhaltung der Temperaturen an“, so Schopf. „Schon minimale Schwankungen wären für meine Kunst tödlich. Deshalb ist es enorm wichtig, dass ich mich auf meinen BINDER hundertprozentig verlassen kann, er hat mich noch nie im Stich gelassen.“
Der Brutschrank begünstigt das optimale Zellwachstum. Nach ca. zwei Tagen gewinnt das Kunstwerk durch die Vermillionenfachung der ursprünglich aufgemalten Biomasse Farbe. Nach Beendigung dieses Entwicklungsprozesses wird die Bacteriographie konserviert. Lediglich die Farbpigmente bleiben auf der Leinwand zurück.
Die meisten Bacteriographien befinden sich in Privatbesitz. Im Naturhistorischen Museum in Wien sollen jedoch in Kürze fünf Werke auf Dauer ausgestellt werden.
Weiterführender Link: http://www.binder-world.com
Kontaktinformationen
BINDER GmbH
Im Mittleren Ösch 5
78532 Tuttlingen Tel: +49(0)7462-2005-632
Katharina.Bay@binder-world.com
Anwender:
Erich Schopf
Veterinärmedizinische Universität
Institut für Fleischhygiene
Veterinärsplatz 1
A – 1210 Wien
Firmenprofil
BINDER ist weltweit der größte Spezialist für Simulationsschränke für die Wissenschaft und Industrie. Das Produktprogramm umfasst Routineanwendungen, hochspezifische Arbeiten in Forschung und Entwicklung, Produktion und Qualitätssicherung. Mit 300 Mitarbeitern weltweit erwirtschaftete die BINDER GmbH 2007 einen Umsatz von rund 43 Millionen Euro.
IHK: Lehrverträge zum 31. Juli deutlich im Plus
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Neu abgeschlossene Ausbildungsverhältnisse zum 31. Juli 2008 in der Region
Kurz vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres nähern sich die Betriebe der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg bei den Lehrstellen einem neuen Rekordstand. Nach einer IHK-Zwischenbilanz wurden zum 31. Juli 2008 1.723 Ausbildungsverträge registriert. Dass ist ein Plus von 13,7 Prozent gegenüber dem gleichen Stichtag im letzten Jahr (31. Juli 2007: 1.516).
„Diese Zahlen belegen erneut den Fachkräftemangel in der regionalen Wirtschaft. Dieser zwingt die Unternehmen dazu, die Zahl der Ausbildungsverhältnisse zu erhöhen, damit der Bedarf an Fachkräften in den nächsten Jahren aus eigenen Reihen gedeckt werden kann. Erschwerend kommt hinzu, dass aufgrund der demografischen Entwicklung die Zahl der Schulabgänger stetig zurückgehen wird“, bewertet IHK-Präsident Dieter Teufel die hohe Ausbildungsbereitschaft der regionalen Unternehmen.
Wie die IHK mitteilt, sind in der IHK-Lehrstellenbörse (www.lehrstellenboerse-ihk.de) nach wie vor offene Stellen frei. Interessierte Schulabgänger können sich hier noch kurzfristig informieren. Zusätzlich wird die IHK im Oktober wieder eine Nachvermittlung durchführen. Alle Schulabgänger, die bis dorthin noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, sollen über diese Aktion in die noch offenen Ausbildungsplätze vermittelt werden.
Dass viele Ausbildungsplätze bisher noch nicht besetzt werden konnten, liege vor allem an der mangelnden Ausbildungsreife von Schulabgängern, so die IHK. Die Unternehmen forderten aus diesem Grund mehr Praxis in den Schulen, damit die Jugendlichen besser auf das Berufsleben vorbereitet werden. Die IHK unterstütze deshalb Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen. Allein im vergangenen Jahr konnten 30 solcher Bildungspartnerschaften durch die IHK initiiert werden. Nach wie vor engagiere sich die IHK im Projekt „Schul-Assessment-Center“ des Schwarzwald-Baar-Kreises. Hauptschüler der 7. bzw. 8. Klasse durchlaufen dabei eine zweitägige Stärkenanalyse, die ihnen hilft, den Beruf zu finden, der ihren Neigungen und Fähigkeiten entspricht.
Positiv sieht die IHK deshalb auch die Initiative des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg zur Projektförderung in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Die IHK wird deshalb einen Förderantrag stellen, um die Unternehmen bei der Gewinnung von Fachkräften noch gezielter unterstützen zu können.
Weiterführender Link: http://www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de
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IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
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IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Ein gut funktionierendes Netzwerk stärkt Wirtschaft und Region. Es gibt Orientierung und zeigt Perspektiven. Dieses Netzwerk – das ist die IHK. Sie bietet mit ihren rund 28.000 Mitgliedsunternehmen der regionalen Wirtschaft als Partner einen branchenübergreifenden Service.
Die IHK möchte mithelfen, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft und der Region zu erhöhen. Wie wir das machen?
1. Wir beraten die Politik und nehmen als wirtschaftspolitischer Meinungsführer aktiv Einfluss auf die Gestaltung mittelstandsfreundlicher Rahmenbedingungen.
2. Außerdem entwickeln wir die Region weiter durch eine aktive Regional- und Wirtschaftsförderung. Unsere Schwerpunkte liegen dabei auf den Aktionsfeldern Bildung, Technologie- und Standortqualität.
3. Wir bieten Ihnen passgenaue Dienstleistungen für Ihr Unternehmen an. Sie umfasst die Existenzgründungs-, Fördermittel- und Nachfolgeberatung wie auch die Information in allen Fragen der Aus- und Weiterbildung sowie die Unterstützung in Fragen der Technologieförderung und der Außenwirtschaft.
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Kooperation und Qualität zentrale Bausteine – Unternehmer erarbeiten regionales Zukunftskonzept für das Gastgewerbe
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Die Erarbeitung eines regionalen Zukunftskonzeptes für die Gastronomie stand im Mittelpunkt des IHK-Workshops im Öschberghof in Donaueschingen unter Leitung von Rüdiger Bosse (5. von links)
Zwölf führende Köpfe aus der regionalen Hotellerie, Gastronomie und nahe stehenden Branchen kamen auf Einladung der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg zusammen. Ihr Ziel: ein zukunftsfähiges Gastgewerbe und ein ebensolcher Tourismus. Eines ihrer Hauptergebnisse: Qualität und Dienstleistungskultur müssen weiter ausgebaut werden. „Jeder Mitarbeiter ist Gastgeber und muss diese Rolle ausfüllen können“, so Hotelier Rüdiger Bosse, zugleich Vorsitzender des IHK-Arbeitskreises Tourismus und Freizeit. Das setze eine ausgeprägte Identifikation mit dem Betrieb und hohes Verantwortungsbewusstsein voraus. Auch die fachliche Kompetenz müsse stimmen. Aus- und Weiterbildung gelte es daher noch stärker als bisher zu fördern.
Ein weiterer wichtiger Baustein des Zukunftskonzepts lautet Kooperation, da waren sich alle Teilnehmer des IHK-Workshops einig. Diese müsse gerade auch branchenübergreifend ausgebaut werden. „Wir haben eine sehr starke Industrie in der Region, von der auch der Tourismus profitieren kann“, nennt Bosse einen möglichen Projektpartner. Getränkeindustrie, Musikgerätehersteller und Medizintechnik seien nur einige Beispiele, die es näher zu untersuchen gelte. Der Moderator der Veranstaltung, Professor Wolfgang Fuchs von der Berufsakademie Ravensburg, unterstützte diesen Projektansatz. „Es ist wichtig, dass sich die Unternehmer auf langfristige gemeinsame Ziele verständigen. Diese müssen aber in kleinen Schritten angegangen werden“, so Fuchs.
Kleine, aber wirkungsvolle Verbesserungsmöglichkeiten erkannten die Teilnehmer auch in der Vermarktung der gastgewerblichen und touristischen Angebote. Der Kunde erwarte heute nicht mehr nur harte Fakten, er möchte auch emotional angesprochen werden. Die Inszenierung der Leistungen, der Landschaft und der möglichen Aktivitäten gewinne immer mehr an Bedeutung. Der heutige Gast habe schließlich viel mehr Reiseerfahrungen und Vergleichsmöglichkeiten.
Alle Teilnehmer des Workshops haben beschlossen, dass der praxisorientierte Dialog zwischen den Betrieben fortgesetzt wird und weitere Unternehmen mit ins Boot geholt werden. „Mit der IHK als branchenübergreifender Organisation der Wirtschaft haben wir dafür die geeignete Plattform“, sieht Rüdiger Bosse die Fortsetzung der Initiative in guten Händen.
Hintergrundinfo:
Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg verdankt dem Tourismus Einkommen in Höhe von rund 200 Millionen Euro jährlich. Das entspricht rund 9.000 Vollzeitarbeitsplätzen. Jährlich verbringen Gäste etwa 2,8 Millionen Nächte in hiesigen Betten. Nicht nur Hotellerie und Gastronomie, sondern auch der Einzelhandel, Freizeiteinrichtungen, Dienstleistungen und weitere Branchen profitieren direkt oder indirekt von dieser Nachfrage. Auch die Bevölkerung gehört zu den Nutznießern: Ohne die Einnahmen aus dem Tourismus ließen sich bestimmte Infrastrukturen nur schwer finanzieren.
Gastgewerbe und Tourismus stehen jedoch vor großen Herausforderungen: Hierzu gehören auf Seite der Gäste unter anderem der demographische Wandel, der Trend zu Kurzreisen sowie das geringer werdende Budget für Urlaub und Restaurantbesuche. Auf Seite des Gastgewerbes vollzieht sich eine zunehmende Marktkonzentration, bei der Hotelketten die Oberhand gewinnen. Eingeschränkte Finanzierungsmöglichkeiten für Modernisierungsvorhaben, eine Verknappung der Nachwuchskräfte sowie hohe Steuern und Abgaben wirken als weitere „Bremsklötze“.
Weiterführender Link: http://www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de
Kontaktinformationen
Christian Beck
Pressereferent
IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
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