Archive vom September 2008
Deutsche Meisterschaften im Fräsen – …and the winner is: CHIRON
Branche: Maschinen / Anlagen
Pressemitteilung von: CHIRON-WERKE GmbH & Co.KG
CHIRON Mitarbeiter Andreas Seeburger entscheidet die Deutschen Meisterschaften im Fräsen für sich.
Die Entscheidung ist gefallen. Die deutschen Meisterschaften im CNC-Fräsen die vom 09. bis 13. September 2008 auf der AMB in Stuttgart stattfanden, sind beendet und der Sieger steht fest. Andreas Seeburger, von den CHIRON-WERKEN in Tuttlingen entschied den bis zuletzt höchst spannenden Wettkampf für sich.
Begonnen hat alles in der Lehrwerkstatt des Herstellers vertikaler Fertigungszentren und Anbieters schlüsselfertiger Komplettlösungen. Andreas Seeburger absolvierte dort eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker. Seit Juni 2008 ist er nun als CNC-Fräser in der Fertigung des Technologieführers tätig.
In der Vorentscheidung, die bei CHIRON in Tuttlingen stattfand, setzte er sich gemeinsam mit 3 weiteren Fräsern aus ganz Deutschland durch und sicher-te sich so die Fahrkarte zu den Deutschen Meister-schaften im CNC-Fräsen auf der AMB in Stuttgart.
Unter den kritischen Augen des Messepublikums mussten insgesamt drei Teile aus Alu und Stahl angefertigt werden, die dann später elektronisch ausgemessen wurden. Die Produktion erfolgte an drei CHIRON-Fertigungszentren FZ 15 S high speed; bewährte Maschinen und Technik aus dem CHIRON Maschinenprogramm. Sie sind mit Korbwechsler, 20 Werkzeugplätzen und SK 40-Aufnahmen ausgerüstet. Ausgestattet mit einer Sinumerik 840D-Steuerung von Siemens.
Ob er aufgeregt war? “Natürlich war ich nervös. Es war mir aber trotzdem klar, dass ich das kann, und ich glaube auch, dass ich im Zweifelsfall sogar noch etwas mehr geschafft hätte”, meint Andreas Seeburger selbstbewusst. Jetzt freut er sich auf die 2009 stattfindenden 40. Worldskills-Berufsweltmeisterschaften in Calgary, Kanada und hofft, auch dort meisterhaft abzuschneiden.
Fritz-Paul Mattes, der Leiter der beruflichen Bildung von CHIRON, ist begeistert:”Wir brauchen mehr junge Menschen, die sich – auch im Rahmen von solchen Wettbewerben – für die Technik begeistern.” Seine Firma gehe einen guten Weg, die Ausbildung zahle sich aus, wie sich im Falle von Andreas ge-zeigt habe. “Ich hoffe, dass sich dieser Wettbewerb deshalb weiter etabliert”, fügt er hinzu.
Die Rahmenbedingungen für diese Veranstaltung, die von der Initiative SkillsGermany veranstaltet wird, wurden u.a. von CHIRON geleistet. Der Maschinenbauer stellte neben den 3 Wettbewerbsmaschinen vor allem Manpower und weitere Hardware zur Verfügung.
Weiterführender Link: http://www.chiron.de
Kontaktinformationen
CHIRON-WERKE GmbH & Co. KG
Rainer Volker Gondek
Kreuzstraße 75
D-78532 Tuttlingen
Telefon: (0 74 61) 9 40-38 22
Telefax: (0 74 61) 9 40-88 22
E-Mail: rainer.gondek@chiron.de
Firmenprofil
Kurzprofil CHIRON:
CHIRON setzt seit einem halben Jahrhundert immer wieder Maßstäbe im Werkzeugmaschinenbau und sichert Anwendern weltweit den fertigungstechnisch notwendigen „Vorsprung in Sekunden“. Grundlagen des Erfolges sind: die konsequente Konzentration auf vertikale Fertigungszentren, visionäre Ideen und deren professionelle Umsetzung durch gleichermaßen qualifizierte wie motivierte Mitarbeiter sowie kundenorientierte, professionell organisierte Pre- und Aftersales-Services, die eine hohe technische Verfügbarkeit sicherstellen, wodurch CHIRON Kunden von niedrigen Gesamtkosten über die Nutzungsdauer (TCO = Total Cost of Ownerchip) profitieren.
Im Ranking der deutschen Werkzeugmaschinenhersteller zählt CHIRON seit Jahren zu den Top 10.. International beschäftigt die CHIRON-Gruppe 1.500 Mitarbeiter. Am CHIRON-Stammsitz Tuttlingen und im nahegelegenen Neuhausen ob Eck entwickeln, fertigen und montieren heute rund 1.000 Mitarbeiter – davon über 12 % Auszubildende in 12 Berufsfeldern – Serienmaschinen, und auf deren Basis, kundenindividuelle Komplettlösungen (CHIRON Turnkey) für den Weltmarkt. Die Exportquote beträgt rund 60 %. www.chiron.de
Volksbanken in der Region: Kooperation für Kompetenzzentrum Ausland
Branche: Banken / Anlagegewerbe
Pressemitteilung von: Volksbank Donau-Neckar
Das Team des Kompetenzzentrums Ausland um Leiterin Patrizia Melfi (2. von rechts)
Unter Leitung der Volksbank Donau-Neckar und in Kooperation mit den Volksbanken Rottweil, Schwarzwald-Neckar und Deißlingen ist Anfang 2008 das Kompetenzzentrum Ausland in Tuttlingen eröffnet worden. Nach neun Monaten fällt die erste Bilanz von Leiterin Patrizia Melfi positiv aus: „Wir bekommen ein sehr gutes Feedback von den Unternehmen und haben neue Kunden gewonnen.“ Auf Vorstandsebene laufen zudem Gespräche mit anderen Volksbanken, die sich dem Kompetenzzentrum anschließen wollen. (Weiterlesen …)
Selbstständige auf Nummer sicher: Schwenninger BKK bietet neuen Krankengeld-Wahltarif für Selbstständige an
Branche: Gesundheit / Sozialwesen
Pressemitteilung von: Schwenninger BKK
PR Agentur: Communication Consultants GmbH Engel & Heinz
VS-Schwenningen, 26. September 2008 – Die Schwenninger BKK baut ihr Leistungsangebot weiter aus: Zeitgleich mit dem Start des Gesundheitsfonds am 1. Januar 2009 bietet die Krankenversicherung einen neuen Krankengeld-Wahltarif speziell für Selbstständige an.
Mit dem neuen Wahltarif erhalten alle selbstständig und freiberuflich tätigen Kunden, die bei der Schwenninger BKK versichert sind, bei Arbeitsausfall einen Anspruch auf Krankengeld. Damit beugt die Krankenversicherung möglichen Einkommensverlusten dieser Berufsgruppe vor. „Wir möchten, dass alle unsere Kunden im Krankheitsfall komplett abgesichert sind. Mit dem neuen Krankengeld-Wahltarif garantieren wir den bei uns versicherten Selbstständigen vollen Versicherungsschutz“, betont Thorsten Bröske, Vorstand der Schwenninger BKK. Der neue Wahltarif ist derzeit in der Entwicklung, Kunden der Schwenninger BKK erhalten rechtzeitig detaillierte Informationen.
Kontaktinformationen
Roland Frimmersdorf
Schwenninger BKK
Winkelstraße 7
78056 Villingen-Schwenningen
Telefon: 07720 / 97 27 11 500
Fax: 07720 / 97 27 12 500
presse@Schwenninger-BKK.de
www.schwenninger-bkk.de
Firmenprofil
Mittlerweile vertrauen nahezu 250.000 Kunden den Leistungen der Schwenninger BKK. In den vier Standorten Ansbach, Arnstadt, Fulda und Villingen-Schwenningen gehört die Schwenninger BKK jeweils zu den großen Arbeitgebern. Sie ist eine der größten Betriebskrankenkassen und wurde vom Handelsblatt als einer der kundenorientiertesten Dienstleister Deutschlands 2008 ausgezeichnet. Der TÜV Hessen hat die Schwenninger BKK als einzige Kasse als Gesamtunternehmen geprüft und zertifiziert. Zudem hat die Kasse den europaweiten „Business Process Excellence Award 2006“ in der Kategorie „Sonderpreis Mittelstand“ erhalten.
Hochschulbau: Stadt und Kreis bei Kostenaufteilung einig
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: Stadtverwaltung Tuttlingen
Tuttlingen.Zwei Drittel Stadt, ein Drittel Landkreis – so sieht die Kostenaufteilung für Hochschulbau aus. Sowohl der Tuttlinger Gemeinderat als auch der Kreistag stimmten diesem Schlüssel einstimmig zu. Während nun die Vorarbeiten für den Bau beginnen, läuft Anfang des Jahres auch das Berufungsverfahren für die Professoren an.
8,3 Millionen Euro kostet es, das alte Fabrikgebäude in der Kronenstraße zu einem modernen Hochschulgebäude zu machen. \”Wir schultern es gemeinsam\”, sagte Oberbürgermeister Michael Beck bei einem Pressegespräch am Donnerstag mit Blick auf die Kostenteilung, und Landrat Guido Wolf sprach von einer \”soliden Basis für ein Projekt voller Zukunftsperspektiven.
Über diese Kosten hinaus wird die Stadt allein dafür sorgen, dass in der ehemaligen Ludwig-Uhland-Realschule provisorische Hörsäle eingerichtet werden können. Auf 300 000 Euro ist dieser Betrag gedeckelt. Der Landkreis wiederum beteiligt sich mit einem Betrag von 200 000 Euro pro Jahr am Förderverein Hochschulcampus, der Unterhaltskosten und Ausstattung des Gebäudes finanziert. Die Stadt wiederum muss zu den Folgekosten nichts beitragen. Vereinbart wurde außerdem, dass ein zusätzliches Hörsalgebäude nach dem gleichen Schlüssel finanziert wird.
Nachdem sowohl Gemeinderat als auch Kreistag im Laufe dieser Woche einstimmig diesem Finanzierungsmodell zustimmten, können die Planer um Architekt Günter Hermann und Projektsteuerer Ulrich Baumann nun die weiteren Aufträge vergeben, damit möglichst bald die Bauarbeiten beginnen können. Zum Wintersemester 2009 / 10 sollen dann die ersten 105 Studenten in Tuttlingen ihr Studium beginnen.
Damit für diese auch genügend Professoren zur Verfügung stehen, bereitet die FH Furtwangen derzeit das Berufungsverfahren vor. Mit Beginn des neuen Jahres soll es beginnen. Erste Interessenten, so berichtete Landrat Wolf, hätten sich aber bereits unabhängig davon gemeldet. Außerdem beginnt die FH Furtwangen demnächst mit einem intensiven Marketing für die Tuttlinger Hochschule. Ein Fachmann wurde eigens dafür eingestellt.
Weiterführender Link: http://www.tuttlingen.de
Kontaktinformationen
Stadt Tuttlingen – Rathausstraße 1 – 78532 Tuttlingen
Pressekontakt: Arno Specht – 07461 / 99-201 – arno.specht@tuttlingen.de
Firmenprofil
Tuttlingen, das Weltzentrum der Medizintechnik, ist ein wirtschaftstarker Standort mit 35 000 Einwohnern. Die Stadtverwaltung nimmt die klassischen Aufgaben einer unteren Verwaltungsbehörde wahr – vom Bau- und Straßenverkehrsrecht bis zu den Bereichen Erziehung, Soziales, Kultur und Freizeit. Neben der Kernverwaltung gehören zur Stadt Tuttlingen auch eine Musikschule, eine Jugendkunstschule, eine Stadtbibliothek, ein Jugendkulturzentrum, zehn Kindergärten in städtischer Trägerschaft, der Eigenbetrieb Tuttlinger Hallen mit seinem Veranstaltungsangebot, der Eigenbetrieb Stadtentwässerung, die Forstverwaltung, sowie der Baubetriebshof mit Stadtgärtnerei. Alles in allem beschäftigt die Stadt Tuttlingen rund 500 Mitarbeiterinnen in Voll- und Teilzeit.
Grünes Licht für Hochschulbau – Baubeginn im November – 8,3 Millionen für Umbau 22.09.2008
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: Stadtverwaltung Tuttlingen
Tuttlingen. Am 17. November sollen die Bauarbeiten an der Hochschule beginnen, die Fertigstellung ist für den 30. August 2009 eingeplant. Mit seinem Grundsatzbeschluss am Montag machte der Gemeinderat endgültig den Weg dafür frei. 8,3 Millionen Euro wird der Umbau kosten.
Platz für einen halbzügigen Studienbetrieb mit rund 350 Studenten wird das Gebäude bieten. Die historische Backsteinfassade hin zu Kronen- und Schützenstraße bleibt erhalten, hinter den Mauern wird aber modernste Technik Platz finden: “Wir fügen die Industriearchitektur der Gründerzeit ins Hochschulmileu ein”, sagte Architekt Günter Hermann. 2619 Quadratmeter Fläche werden der Hochschule in der Kronenstraße 16 zur Verfügung stehen.
Nachdem die Nebengebäude bereits abgerissen wurden, gewinnt man bereits heute einen Eindruck vom künftigen Campusgelände. Es wird so gestaltet werden, dass einerseits ein Durchgang durch das Quartier entsteht und gleichzeitig die Höfe und Gärten der Anlieger von Blicken abgeschirmt werden. Vom Innenhof aus wird man die Hochschule künftig auch betreten: Die Rückfront des Gebäudes bekommt ein neues Gesicht, unter anderem wird es einen großzügig gestalteten Eingangsbereich geben.
8,3 Millionen Euro wird der Umbau kosten – darin sind auch größere Investitionen in Brand- und Schallschutz enthalten. Als Bauherr wird die Stadt Tuttlingen auftreten, sie wird mit Unterstützung des Landkreises auch den Umbau finanzieren. Das Gebäude wird im Besitz der Stadt bleiben, Für die Bewirtschaftung und die Ausstattung wird der von Industrie und Landkreis getragene Förderverein aufkommen. Seine Mitglieder haben sich verpflichtet, dem Verein zehn Jahre lang 2,5 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung zu stellen.
Die Pläne, die Günter Hermann und Projektentwickler Ulrich Baumann am Montag im Gemeinderat vorstellten, reichen für den Start des Hochschulbetriebs im Wintersemester 2009 aus. Ab 2010 wird zusätzlich zum Hauptgebäude in der Kronenstraße ein weiteres Hörsaalgebäude nötig werden. Dieses wird provisorisch in der alten LURS untergebracht, die provisorisch hergerichtet wird. Sobald die Hochschule den Vollbetrieb mit rund 800 Studenten erreicht, werden weitere Gebäude erforderlich. Denkbar wären hier mehrere Standorte. “Das ganze Viertel bekommt einen neuen Charakter”, sagte Oberbürgermeister Michael Beck.
Aus Reihen des Gemeinderates war denn auch von einem “Jahrhundertprojekt” die Rede, dem das Gremium einstimmig zustimmte. Auch wurde das Projekt als aktive Wirtschafts- und Standortpolitik gelobt.
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Kontaktinformationen
Stadt Tuttlingen – Rathausstraße 1 – 78532 Tuttlingen
Pressekontakt: Arno Specht – 07461 / 99-201 – arno.specht@tuttlingen.de
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Tuttlingen, das Weltzentrum der Medizintechnik, ist ein wirtschaftstarker Standort mit 35 000 Einwohnern. Die Stadtverwaltung nimmt die klassischen Aufgaben einer unteren Verwaltungsbehörde wahr – vom Bau- und Straßenverkehrsrecht bis zu den Bereichen Erziehung, Soziales, Kultur und Freizeit. Neben der Kernverwaltung gehören zur Stadt Tuttlingen auch eine Musikschule, eine Jugendkunstschule, eine Stadtbibliothek, ein Jugendkulturzentrum, zehn Kindergärten in städtischer Trägerschaft, der Eigenbetrieb Tuttlinger Hallen mit seinem Veranstaltungsangebot, der Eigenbetrieb Stadtentwässerung, die Forstverwaltung, sowie der Baubetriebshof mit Stadtgärtnerei. Alles in allem beschäftigt die Stadt Tuttlingen rund 500 Mitarbeiterinnen in Voll- und Teilzeit.
Die Gewinnerregion Schwarzwald-Baar-Heuberg präsentiert sich auf der Gewerbe-Immobilienmesse ExpoReal in München
Branche: Bau / Architektur / Immobilien
Pressemitteilung von: Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg
Auch in diesem Jahr werden hohe Besucherzahlen erwartet.
Bereits zum dritten Mal nimmt die Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg gemeinsam mit dem Land Baden-Württemberg als Aussteller an der internationalen Fachmesse für Gewerbeimmobilien ExpoReal vom 06.-08.10.2008 in München teil. Baden-Württemberg als einer der weltweit führenden Wirtschaftsstandorte ist dabei die ideale Plattform, um sich bei in- und ausländischen Investoren und Kapitalanlegern zu präsentieren.
Die ExpoReal findet in diesem Jahr zum 11. Mal statt und kann dabei weiterhin ständig wachsende Besucher- und Ausstellerzahlen vorweisen. In diesem Jahr wird die Messe erneut um eine zusätzliche Aussteller-Halle erweitert. Die Messe bildet das gesamte Spektrum der Immobilienwirtschaft ab und bietet eine internationale Netzwerk-Plattform für branchen- und länderübergreifende Projekte, Investitionen und Finanzierungen.
Die Bedeutung der Messe wird auch durch den Besuch von Ministerpräsident Oettinger am 06.10.08 auf dem Landesstand deutlich, der dort zahlreiche Gespräche mit bedeutenden Investoren führen wird.
Eine besondere Präsenz zeigt der Standort Baden-Württemberg in diesem Jahr wieder in der meistbesuchten Halle B1. Neben dem Gemeinschaftstand von Baden-Württemberg international sind hier auch die Wirtschaftsregionen Stuttgart, Karlsruhe, Ulm und Feiburg vertreten.
Für die Gewinnerregion nehmen zusammen mit der Regionalen Wirtschaftsförderung zum ersten Mal vier weitere Vertreter aus der Region teil: die Stadt Geisingen mit ihrem Gewerbegebiet Danuvia und das Interkommunale Industrie- und Gewerbegebiet INKOM Südwest, welche schon in den vergangenen Jahren mit dabei waren, sowie neu dazu die Stadt Oberndorf sowie die Stadt Villingen-Schwenningen.
„Durch die gestiegene Teilnehmerzahl wird unsere Region auf der Messe viel besser wahrgenommen“, freut sich Heinz-Rudi Link von der Regionalen Wirtschaftsförderung über den größeren Auftritt in diesem Jahr.
Durch die Herausgabe eines eigenen Objektverzeichnisses mit Gewerbeflächen- und Immobilien aus der Region können den potentiellen Investoren vor Ort aktuelle Investitionsmöglichkeiten aus der Region anschaulich präsentiert werden.
Weiterführender Link: http://www.wirtschaftsfoerderung-sbh.de
Kontaktinformationen
Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg
Katja Faustein
Eichendorffstr. 33
78054 Villingen-Schwenningen
Tel. 07720/8308-440
Fax 07720/8308-444
Email: info@wifoeg-sbh.de
Firmenprofil
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwarzwald-Baar-Heuberg mbH ist eine Gesellschaft, deren Trägerschaft aus dem Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg, den Landkreisen Schwarzwald-Baar, Rottweil und Tuttlingen, der Handwerkskammer Konstanz, der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und einer großen Anzahl der Städte und Gemeinden in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg besteht. Sie wird von einem hauptamtlichen Geschäftsführer geleitet
Wir sehen unsere wichtigsten Aufgaben in der Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Struktur der Region, die Entwicklung wirtschaftsfreundlicher Rahmenbedingungen, das Betreiben eines regionalen Standortmarketing sowie die Information, Kooperation und Koordination in allen Bereichen der regionalen Wirtschaftsförderung.
Die Gewinnerregion wirbt auf der Berufsbildungsmesse der Bundeswehr in Berlin um Fachkräfte
Branche: sonstige
Pressemitteilung von: Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg
Michaela Gröber von der Wirtschaftsförderung im Gespräch mit interessierten Soldaten.
Um weiterhin aktiv dem Fachkräftemangel in der Gewinnerregion entgegenzuwirken hat die Regionale Wirtschaftsförderung zum ersten Mal eine Berufsbildungs- und Jobmesse des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr in Berlin besucht.
Die Berufsbildungs- und Jobmesse fand in der Julius-Leber-Kaserne in Berlin statt und dient vor allem der Wiedereingliederung von Zeitsoldaten und Wehrpflichtigen in den Arbeitsmarkt. Über 700 interessierte Besucher, häufig mit Studienabschluss und guter Ausbildung, oder aber auf Lehrstellensuche, nutzten die Chance, sich über die verschiedenen beruflichen Möglichkeiten in der Gewinnerregion zu informieren. Dabei reichte die Bandbreite der Interessenten vom einfachen Soldaten bis hin zum Offizier.
Der Vorteil einer solchen Veranstaltung liegt vor allem in der großen Mobilität und Flexibilität der Besucher, die zudem sehr gut ausgebildet, teamfähig und belastbar sind.
„Gerade bei solchen Veranstaltungen haben wir gute Chancen, potentielle Mitarbeiter für das produzierende Gewerbe hier in der Region zu gewinnen“, hebt Heinz-Rudi Link von der Regionalen Wirtschaftsförderung die Bedeutung solcher Veranstaltungen hervor.
Besuche weiterer Veranstaltungen des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr in anderen Bereichen Deutschlands, wie z.B. Trier oder Kiel werden in Kürze folgen.
Als Vermarktungsinstrument dient dabei, ebenso wie bei den Hochschulabsolventen-messen, die Jobbörse www.gewinnerjob.de. Darin können alle Unternehmen aus der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg kostenlos ihre offenen Stellen eintragen. Diese werden dann gezielt beworben. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft SBH von Katja Faustein: faustein@wifoeg-shb.de bzw. Tel. 07720/8308-442.
Weiterführender Link: http://www.wirtschaftsfoerderung-sbh.de
Kontaktinformationen
Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg
Katja Faustein
Eichendorffstr. 33
78054 Villingen-Schwenningen
Tel. 07720/8308-440
Fax 07720/8308-444
Email: info@wifoeg-sbh.de
Firmenprofil
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwarzwald-Baar-Heuberg mbH ist eine Gesellschaft, deren Trägerschaft aus dem Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg, den Landkreisen Schwarzwald-Baar, Rottweil und Tuttlingen, der Handwerkskammer Konstanz, der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und einer großen Anzahl der Städte und Gemeinden in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg besteht. Sie wird von einem hauptamtlichen Geschäftsführer geleitet
Wir sehen unsere wichtigsten Aufgaben in der Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Struktur der Region, die Entwicklung wirtschaftsfreundlicher Rahmenbedingungen, das Betreiben eines regionalen Standortmarketing sowie die Information, Kooperation und Koordination in allen Bereichen der regionalen Wirtschaftsförderung.
„Nicht in aktuelle Finanzkrise verstrickt“ – Volksbank-Chef Jürgen Findeklee zur internationalen Bankenkrise
Branche: Banken / Anlagegewerbe
Pressemitteilung von: Volksbank Donau-Neckar
Jürgen Findeklee ist Vorstandsvorsitzender der Volksbank Donau-Neckar
Die Finanzwelt taumelt von einer Bankenkrise in die nächste, insbesondere in den USA. Allerdings blieben auch deutsche Geldinstitute von dieser Krise nicht verschont. Welche Auswirkungen hat denn dies für den Wirtschaftsstandort in Deutschland insgesamt?
Das, was wir derzeit am Geld- und Kapitalmarkt erleben, ist unzweifelhaft als Krise zu bezeichnen. Nur Experten haben vor Jahresfrist erahnen können, mit welcher Wucht der zunächst auf den amerikanischen Immobilienmarkt begrenzte Preisverfall bisherige Perlen der amerikanischen Kreditwirtschaft wie Fannie Mae, Freddie Mac, Lehmann Brothers, Merrill Lynch und nun wohl auch Morgan Stanley in die Knie zwingt? Andere Institute wie Citigroup waren gezwungen, wesentliche Vermögensteile, so auch den deutschen Ableger Citibank, zu versilbern und sich neuen Kapitalgebern zu öffnen, um überlebensfähig zu sein. Bei aller verständlichen Unruhe darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass es sich um eine Bankenkrise handelt. Auswirkungen auf die hiesige Realwirtschaft sind wohl nur in begrenztem Umfang zu erwarten. Da Sie mich konkret auf den Wirtschaftsstandort Deutschland angesprochen haben, darf ich somit in zweierlei Hinsicht Entwarnung geben. Erstens sind deutsche Finanzinstitute, so auch die Volks- und Raiffeisenbanken, mehrheitlich als Universalbanken und somit deutlich robuster aufgestellt. Dies trägt zweitens dazu bei, dass die deutsche Kreditwirtschaft unverändert in der Lage ist, den Mittelstand mit den erforderlichen Kreditmitteln zu versorgen. Dies wiederum sichert Arbeitsplätze und somit das monatliche Einkommen der Arbeitnehmer.
Wie konnte es eigentlich zu dieser Bankenkrise kommen?
Die Krise fand ihre Ursachen zunächst in den recht einseitigen Geschäftsmodellen vieler Banken auf der gegenüberliegenden Seite des Atlantiks. Die medialen Erlebnisse der vergangenen Tage und Wochen sind eine logische Folge dessen. So wie Fannie Mai und Freddie Mac haben sich zahlreiche amerikanische Institute über Jahre hinweg darauf konzentriert, private Immobilienkäufe ohne Eigenkapitalbeteiligung zu finanzieren. Viele Familien haben sich entsprechend hoch verschuldet, so dass die Banken über längere Zeit gutes Geld verdienen konnten. Dies war so lange kein Problem, wie die Zinsen niedrig blieben. Auch als die ersten Hausbesitzer ihre Kredite nicht mehr bedienen konnten, bestand noch kein Grund zur Sorge. Die kontinuierlich steigenden Immobilienpreise sorgten dafür, dass das eigene Heim schnell verkauft und der Kredit getilgt werden konnte. Erst als die Zinsen zu steigen begannen und der Immobilienmarkt ins Stocken geriet, brach das Perpetuum Mobile zusammen. Zwar hatten die Banken die an sie verpfändeten Immobilien als Sicherheiten, jedoch verloren diese Sicherheiten von Woche zu Woche an Wert und reichten nicht mehr aus, um die ausbleibenden Tilgungen zu decken. Daher rührt auch der Begriff der so genannten Sub-Prime-Krise, der sich auf die ungenügende Finanzkraft der betroffenen Immobilienbesitzer bezieht. Der Zusammenbruch war also durch völlig einseitige Geschäftsmodelle geradezu vorprogrammiert. Nun kam jedoch hinzu, dass diese amerikanischen Banken ihre Kreditrisiken durch Verbriefungstransaktionen an internationale Investoren, also auch an europäische und deutsche Banken wie die IKB, die SachenLB und die WestLB verkauft haben. Zunächst verständliches Ziel war es, die Risiken auf mehrere Schultern zu verteilen. Diese institutionellen Investoren haben jedoch den Fehler begangen, sich auf internationale Ratingagenturen zu verlassen und es ebenso wie Fannie Mai und Freddie Mac versäumt, die in großen Mengen erworbenen Risiken richtig einzuschätzen.
Kann eigentlich auch ein Geldinstitut wie die Volksbank-Donau-Neckar in einen solchen Strudel hineingerissen werden. Und wenn ja, was müsste dann passieren?
Wenn ich diese Frage mit einem generellen Nein beantworte, würde ich lügen. Voraussetzung für dieses Szenario wäre, dass das weltweite Finanzsystem zusammenbricht. Hier kann ich jedoch beruhigen. Dies wird, wie bereits ausführlich dargestellt, nicht geschehen. Auch wenn diese Finanzkrise mit nichts in den letzten Jahrzehnten zu vergleichen ist, so handelt es sich – und darauf lege ich großen Wert – um eine vorrangig amerikanische Krise. Wie bei jedem anderen Unternehmen besteht das größte Risiko einer Bank in der grundsätzlich möglichen Illiquidität, also der mangelnden Fähigkeit zur Bedienung aller ausstehenden Verbindlichkeiten. Dies gilt nicht zuletzt auch in der aktuellen Finanzmarktkrise. An dieser Stelle darf ich jedoch der Europäischen Zentralbank ein großes Kompliment aussprechen. Es hat eine enorme stabilisierende Wirkung, mit welch hoher Souveränität unsere Währungshüter in enger Abstimmung mit den internationalen Partnern agieren. Da wird absolut professionell gearbeitet. Natürlich ist es im Nachhinein leicht, diese Entwicklung aus einer Beobachterrolle zu kommentieren, jedoch hat die Volksbank Donau-Neckar – und das war Ihre Frage – weder Kredite an amerikanische Häuslebauer vergeben noch entsprechende Kreditverbriefungen wie zum Beispiel Lehmann Brothers im Depot. Unser Geschäftsmodell ist darauf ausgerichtet, den hiesigen Mittelstand und unsere Privatkunden tagtäglich mit qualitativ hochwertigen Bankdienstleistungen zu versorgen. Das ist unsere Kernkompetenz, und in dieser Eigenschaft genießen wir seit mehr als 144 Jahren das Vertrauen unserer Kunden. Um es also deutlich zu sagen, die Volksbank Donau-Neckar ist von der Finanzkrise nicht betroffen. Dies gilt folglich auch für unsere Privat- und Firmenkunden. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass wir die Auswirkungen der Lehmann-Pleite innerhalb weniger Wochen in der einen oder anderen deutschen Bankbilanz wiederfinden werden.
In Deutschland spüren die Anleger die Auswirkungen der Bankenkrise an fallenden Kursen. Was empfehlen denn die Anlageberater der Volksbank-Donau-Neckar ihren Kunden in dieser ganz konkreten Situation? Verkaufen, durchhalten oder gar zukaufen?
An der Börse werden stets Risikopräferenzen gehandelt. Damit meine ich den Grad der individuellen Unsicherheit aller Finazmarktteilnehmer. Im aktuellen Marktumfeld ist es daher völlig normal, wenn die Aktienkurse unter Druck geraten. Risikoscheue Anleger stellen ihre Positionen glatt und ziehen die aufgebaute Liquiditätsreserve einem unsicheren Aktienportfolio vor. Jedoch sollte gerade in diesen Zeiten nicht vergessen werden, dass die Börse in der Summe kein Geld vernichtet. Voraussetzung für den Verkauf von Beständen ist nämlich das Vorhandensein interessierter Käufer. Jene, die also aktuell in Aktienbestände investieren, sichern sich unter Ausnutzung der vollzogenen Kursrückgänge niedrige und somit attraktive Einstiegskurse. Unseren Kunden empfehlen wir jedoch nach wie vor keine Direktinvestments. Dafür ist die Unsicherheit am Markt noch zu hoch. Chancenorientierten Anlagern raten wir vielmehr, die Depotstrukturen jetzt gezielt zu überprüfen und mit breit gestreuten Anlageinstrumenten, wie zum Beispiel Aktien- oder Mischfonds anzureichern. Dies zahlt sich in doppelter Hinsicht aus. Auf dem aktuell niedrigen Kursniveau sichert sich der Anleger mittel- und langfristig überaus attraktive Wertsteigerungschancen, ohne jedoch sein Geld in riskante Einzelstrategien zu investieren. Eine auf die individuellen Bedürfnisse angepasste Vermögensstruktur bietet lukrative Renditechancen bei vertretbaren Wertschwankungsrisiken. Wer dies bereits im Vorfeld beherzigt hat, wird auch die aktuelle Finanzkrise ohne große Blessuren überstehen. Mit dem Kauf eines Aktien- oder Mischfonds vor dem 01. Januar 2009 erlangen diese Anleger zudem die Gewähr, dass künftige Kursgewinne abgeltungssteuerfrei bleiben. Voraussetzung ist lediglich, dass die Zins- und Dividendeneinnahmen bzw. Kursgewinne innerhalb des Fonds verbleiben und dort erneut angelegt werden. Aber auch sicherheitsorientierte Anleger sollten ihre im Moment sehr hohen Liquiditätsreserven sukzessive auf den Prüfstand stellen. Das zuvor gesagte gilt nämlich auch für diese Anlegergruppe. Die niedrigen Kurse können als Basis für den vorsichtigen Wiedereinstieg genutzt werden. Genau dafür stellen wir dem sicherheitsbewussten Anleger spezielle Anlageinstrumente zur Verfügung. So bieten zum Beispiel Garantiezertifikate die Möglichkeit, bei voller Kapitalgarantie an künftigen Kurssteigerungen zu partizipieren und die durchschnittliche Depotrendite aufzubessern.
Auch wenn Sie dies verneint haben, lassen Sie uns doch mal so tun, als würde Ihr Haus zahlungsunfähig sein. Wie sicher sind die Einlagen Ihrer Kunden tatsächlich?
Ich habe bereits darauf verwiesen, dass sich das deutsche Finanzsystem traditionell mit all seinen Sicherungsinstrumenten äußerst robust aufgestellt hat. Dies gilt in besonderem Maße für die genossenschaftliche Bankengruppe und somit auch für die Volksbank Donau-Neckar. Als Mitglieder der Sicherungseinrichtung des Bundesverbands der deutschen Volksbanken (BVR) sind nicht nur die Spareinlagen unserer Kunden zu 100%, d.h. ohne Betragsgrenze geschützt. Gleiches gilt auch für Produkte von Partnern unseres Finanzverbunds, die ebenfalls der Sicherungseinrichtung angehören. Somit sind zum Beispiel die zuvor genannten Zertifikate der DZ Bank, auch bekannt unter dem Namen Akzent Invest, zu 100% und ohne betragliche Begrenzung geschützt. Mit diesem Sicherungssystem, bestehend aus Einlagen- und Institutsschutz, verfügen wir hierzulande sogar über ein absolutes Alleinstellungsmerkmal.
Sie sind hautnah an der Wirtschaft dran. In der letzten Zeit ist mehr und mehr davon die Rede, dass der Aufschwung vorbei ist. Wie sehen Sie denn die wirtschaftliche Situation der Betriebe in unserer Region? Wo läuft es nach wie vor gut, wo sind die Problemfelder? Wie ist unsere regionale Wirtschaft insgesamt für schwerer werdende Zeiten positioniert?
Die deutsche Wirtschaft ist in wachsendem Maße Teil einer globalisierten Weltwirtschaft. Dies gilt in besonderem Maße für unsere Region. Der hiesige Mittelstand hat sich in den letzten Jahren hervorragend positioniert. Die vielfach hohen Wachstumsraten bei Umsatz und Ertrag resultieren nicht zuletzt aus einem dynamischen Auslandsgeschäft. Wir stellen fest, dass neben der gewohnt hohen fachlichen Innovationskraft zunehmend vertriebliche sowie kaufmännische Kompetenzen aufgebaut bzw. professionalisiert wurden. Spiegelbild der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ist eine Arbeitslosenquote von knapp über 3%, was getrost als faktische Vollbeschäftigung bezeichnet werden darf. Sprudelnde Gewerbesteuereinnahmen tragen zu einer nachhaltigen Konsolidierung der kommunalen Haushalte bei. Kollegen aus nord- und ostdeutschen Volksbanken beneiden uns vielfach um derart positive Rahmenbedingungen. Direkte Problemfelder sind bei den Betrieben unserer Region für mich nicht erkennbar. In Anbetracht des sehr ausgewogenen Branchenmix bestehen keinerlei Abhängigkeiten. Ich erwarte daher lediglich eine kurzfristige und zugleich sanfte Abkühlung der regionalen Wirtschaftskraft.
Andere haben derzeit mit der Bankenkrise zu kämpfen, die Volksbank Donau-Neckar hat die ihre ausweislich des 2007er Geschäftsberichts überstanden, präsentiert sich nach Ihren Angaben wieder als starker und zuverlässiger Partner für die Privat- und die Firmenkunden. Als Sie Ihren Job bei der Volksbank Donau-Neckar angetreten haben, war Ihr Haus ein Sanierungsfall. Ihre Künste als Sanierer waren gefragt. Ganz kurz: Welche Maßnahmen haben Sie ergriffen, um die Bank wieder auf Vordermann zu bringen?
Wir mussten zuallererst die überdurchschnittlich hohen Kreditrisiken abbauen. Dank fleißiger Arbeit und zugegebenermaßen günstiger konjunktureller Rahmenbedingungen ist es uns gelungen, diese schwierige Aufgabe in erstaunlich kurzer Zeit zu bewältigen. Parallel haben wir unsere Kostenstrukturen auf das Mindestniveau reduziert. Die entscheidende Arbeit entfällt jedoch auf die nachhaltige Stärkung unserer Vertriebskraft. Da haben wir wichtige Fortschritte erzielen können. Unsere Leistungen erfolgreich zu verkaufen verstehen wir jedoch als eine permanente Aufgabe. Wir dürfen und werden uns also keine Minute ausruhen.
Was unterscheidet die heutige Geschäftspolitik der Volksbank Donau-Neckar von der vor Ihrer Zeit?
Es ist nicht meine Aufgabe über die Aktivitäten meiner Vorgänger zu urteilen. Die Geschäftspolitik der heutigen Volksbank Donau-Neckar ist von sehr viel Augenmaß gekennzeichnet. Wir gehen keineswegs jeden Modetrend mit. Dies hat uns unter anderem davor bewahrt, in die aktuelle Finanzkrise verstrickt zu werden. Dennoch müssen wir unsere Augen und Ohren stets geöffnet halten. Unsere Kunden signalisieren sehr genau, welche Leistungen sie von uns erwarten. Das werden wir niemals außer Acht lassen.
Wo liegen die Stärken der wieder erstarkten Volksbank Donau-Neckar?
Am schönsten ist es, wenn man nicht selbst über die eigenen Stärken reden muss. Dies haben bereits unsere Kunden getan. Mit Platz 1 beim ersten Tuttlinger Kundenspiegel und Platz 2 beim zweiten Villingen-Schwenninger Kundenspiegel gelten wir als zuverlässiger Partner mit einer überdurchschnittlich hohen Beratungsqualität und Freundlichkeit sowie einem ebenso überdurchschnittlichen Preis-/Leistungsverhältnis. Dies entspricht voll und ganz unserem Leistungsanspruch.
Welchen Stellenwert genießt bei Ihnen eigentlich der Standort Schwenningen im Vergleich zum Hauptsitz Tuttlingen? Was haben Sie unternommen, um gerade hier in Schwenningen verlorenes Terrain zurück zu gewinnen?
Der Standort Schwenningen zählt neben den Zentren Spaichingen, Wehingen und Tuttlingen zu einem unserer wichtigsten Marktgebiete. Die seinerzeitige Fusion sowie die nachfolgende Sanierung der Bank ging leider nicht spurlos vorüber. Dafür waren die dringend erforderlichen Einschnitte zu nachhaltig. In besonderem Maße galt dies für Schwenningen. Als Schwenninger kann ich dies in besonderem Maße mitfühlen. Entscheidend war und ist es, dass wir unsere Kunden mit Verlässlichkeit, Flexibilität und Schnelligkeit überzeugen. Besonders stolz sind wir daher auf das tolle Ergebnis beim zweiten Villingen-Schwenninger Kundenspiegel. Nach der Roßkur der vergangen Jahre fühlen wir uns um so mehr darin bestätigt, auf dem richtigen Weg zu sein. Platz 2 lässt sogar noch ausreichend Platz für weiteres Verbesserungspotenzial. Dies beantwortet auch Ihre Frage nach der Bedeutung des Standorts Schwenningen. Als Bank werden wir nur dann von unseren Kunden akzeptiert, wenn wir ihre finanziellen Bedürfnisse im gewünschten Rahmen befriedigen. Daran haben wir intensiv gearbeitet und setzen diesen Prozess unverändert fort. Ob wir unseren Hauptsitz in Tuttlingen, Schwenningen,
Spaichingen oder Wehingen haben, ist dabei ohne jegliche Relevanz.
Es ist zwar Vergangenheit und Sie waren an den damaligen Entscheidungen auch nicht beteiligt. Aus Ihrer heutigen Sicht: War der Zusammenschluss der Volksbanken aus Schwenningen und Tuttlingen überhaupt richtig?
Der Zusammenschluss aller vier Häuser war absolut richtig und in Anbetracht der wirtschaftlichen Schwierigkeiten sogar unvermeidbar. Wichtig ist, dass wir in intensiver Detailarbeit die Voraussetzungen geschaffen haben, die offenkundigen Problemfelder möglichst schnell zu überwinden. Dies ist uns dank einer überaus motivierten Belegschaft sehr zügig gelungen. Durch dringend erforderliche organisatorische Bereinigungen haben wir wesentliche Kosteneinsparungen erzielen können. Dabei war es keineswegs leicht, den teilweise entstandenen, jedoch unvermeidbaren Imageschaden wieder wettzumachen. Die Ergebnisse beider Kundenspiegel belegen, dass uns dies bereits gut gelungen ist. Und ich verspreche, dass wir weiter hart daran arbeiten werden.
In der Bankenlandschaft grassiert derzeit ja die Fusionitis. Sind Sie auch von diesem Fieber gepackt? Gibt es irgendwelche Gespräche?
Die großen deutschen Privatkundenbanken wie Commerzbank und Dresdner Bank müssen sich verstärkt der Herausforderung stellen, über ausreichende Marktanteile zu verfügen. Wir als Volksbank Donau-Neckar sind ganz bewusst auf die Region fokussiert. Hier liegt unsere historisch verwurzelte Kompetenz und somit unsere unverwechselbare Stärke. Mit unseren derzeitigen Marktanteilen bin ich sehr zufrieden. Daher besteht aktuell keinerlei Bedarf für einen Zusammenschluss.
Was halten Sie eigentlich von einem Zusammenschluss der Volksbank-Donau-Neckar mit der Volksbank Vilingen? Würde ja nahe liegen. Sie wären dann sozusagen eine richtig große regionale Bank.
Auch wenn meine Kollegen bei der Volksbank Villingen einen nachweislich guten Job machen, ist der Zusammenschluss zweier Volksbanken nicht zwingend eine notwendige oder gar hinreichende Voraussetzung für wirtschaftliche Stabilität. Es gibt genügend Beispiele, bei denen dies trotzt aller guter Vorsätze nur bedingt funktioniert hat. Schiere Größe ist erst recht kein Kriterium, die Fusion zweier Häuser in Angriff zu nehmen. Entscheidend ist vielmehr, dass sich jedes Haus zuallererst an den Bedürfnissen seiner Kunden ausrichtet und über ein wettbewerbsfähiges Geschäftsmodell verfügt. Hier gilt es, mit Leidenschaft Tag für Tag Kompetenz unter Beweis zu stellen. Wenn es dann noch gelingt, die eigenen Leistungsprozesse mit höchster Effizienz zu erbringen, besteht kein Bedarf für einen Zusammenschluss. Dies gilt umso mehr, wenn wir uns in wichtigen Teilbereichen mit sinnvollen Kooperationen gegenseitig unter die Arme greifen und Schlagkraft beweisen können. Ein schönes, weil erfolgreiches Beispiel ist in diesem Zusammenhang unser Auslandskompetenzzentrum. Dieses haben wir gemeinsam mit weiteren Volksbanken der Region ins Leben gerufen und die Kräfte konsequent gebündelt. Im Moment sind wir dabei, dass in der Region einzigartige Kooperationsmodell auf weitere Volksbanken auszuweiten.
Was wünschen Sie sich insgesamt für die Bankenlandschaft in diesen stürmischen Zeiten vor allem?
Ich wünsche mir, dass in unserer Branche zu Lasten gelegentlicher Selbstüberschätzung wieder stärker mit Augenmaß agiert wird.
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Unser Leben – Unsere Bank
Die Volksbank Donau-Neckar ist aus vielen einzelnen Instituten entstanden, die ganz unterschiedliche Wurzeln und Traditionen haben. Dies ist heute noch zu spüren. Das Zusammenwachsen dieser ländlichen und städtisch geprägten Tradition zu einer Unternehmenskultur, die den Ansprüchen einer Regionalbank modernen Zuschnitts entspricht, ist ein Prozess, der die aktive Gestaltung erfordert. Es ist aber auch ein Prozess, der große Chancen in sich birgt.
Bei uns als Volksbank stehen Sie als unsere Kunden und Mitglieder im Mittelpunkt unserer Arbeit. Sicherheit sowie Leistungs- und Ertragsorientierung sind die Leitmaximen unseres Handelns. Dafür setzen wir uns als Volksbank Donau-Neckar täglich ein und gestalten Ihre finanzielle Zukunft und die unserer Bank aktiv
Kinder- und Familientag in Villingen-Schwenningen am 28. September
Branche: Gesundheit / Sozialwesen
Pressemitteilung von: Schwenninger BKK
PR Agentur: Communication Consultants
VS-Schwenningen, 22. September 2008 – Jede Menge Spaß und Gesundheit zum Erleben verspricht der Kinder- und Familientag bei der Schwenninger BKK. Los geht es am Sonntag, 28. September, von 10 Uhr an in der Schwenninger Spittelstraße 50. Ob Groß oder Klein, Jung oder Alt – jeder kann dort Gesundheit aktiv erleben. „Der Kinder- und Familientag soll unterhalten und gleichzeitig viele nutzwertige Tipps und Informationen rund um die Gesundheit bieten. Auf unsere großen und kleinen Gäste warten zahlreiche Aktionen zum Mitmachen, von der Haus- und Seerallye über die Zaubershow bis hin zur Laufanalyse“, sagt Alexander Götz, Regionalleiter Baden-Württemberg der Schwenninger BKK.
Ein Kinderzirkus zeigt seine Kunststücke, beim Malwettbewerb sucht die Schwenninger BKK kleine Picassos und beim Kinderschminken gibt es für die Jüngsten lustige Gesichter gratis. Die Jugend-Rock’n’Roll-Gruppe „Rocking Bananas“ weckt die Lust am Tanzen, heiß her geht es bei einer Feuerwehrübung. Unterhaltsame Vorträge ergänzen das Programm: Von 11 Uhr an geht es bei Dr. Thomas Berger und Dr. Regina Hense um gesunde Zähne. Passend dazu bietet die Schwenninger BKK eine Zahnbürstentauschaktion „Alt gegen Neu“ an. Ernährungswissenschaftlerin Barbara Rustler zeigt von 13.30 Uhr an, wie eine gesunde Ernährung der ganzen Familie Spaß macht. Interessante Erkenntnisse zum sogenannten „Zappelphillip-Syndrom“ thematisiert Dr. Petra Brenneisen-Kubon bei ihrem Vortrag um 15 Uhr.
Außerdem bietet die Schwenninger BKK ihren Kunden einen zusätzlichen Service: Wer seine Krankenversicherungskarte mitbringt, kann sich schon jetzt für die elektronische Gesundheitskarte fotografieren lassen. Die Gesundheitskarte wird die alte Versichertenkarte ersetzen, das Bild des Besitzers beugt Missbrauch vor. Ein großes Preisausschreiben mit vielen Preisen rundet den Familientag ab – und natürlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.
Weiterführender Link: http://www.presseforum.cc/presseforum/kunden_information_detail.php?id_information=4535
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Alexander Götz
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78056 Villingen-Schwenningen
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Mittlerweile vertrauen nahezu 250.000 Kunden den Leistungen der Schwenninger BKK. In den vier Standorten Ansbach, Arnstadt, Fulda und Villingen-Schwenningen gehört die Schwenninger BKK jeweils zu den großen Arbeitgebern. Sie ist eine der größten Betriebskrankenkassen und wurde vom Handelsblatt als einer der kundenorientiertesten Dienstleister Deutschlands 2008 ausgezeichnet. Der TÜV Hessen hat die Schwenninger BKK als einzige Kasse als Gesamtunternehmen geprüft und zertifiziert. Zudem hat die Kasse den europaweiten „Business Process Excellence Award 2006“ in der Kategorie „Sonderpreis Mittelstand“ erhalten.
Aktien, Renten und Rohstoffe – Das Beste aus 3 Klassen – mit Sicherheit
Branche: Banken / Anlagegewerbe
Pressemitteilung von: Volksbank Donau-Neckar
Das Bedürfnis nach Sicherheit steht bei Anlegern immer mehr im Vordergrund. Im derzeit schwierigen Marktumfeld sind kapitalgarantierte Lösungen gefragt, die das Beste aus den drei Anlageklassen Rohstoffe, Aktien und Renten bieten.
Das Sicherheitsbedürfnis der Anleger bei Geldanlagen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. „So halten 52 Prozent der Bundesbürger eine Geldanlage schon dann für riskant, wenn grundsätzlich die Möglichkeit eines Verlustes besteht“, erläutert Jörg Gröning, Leiter Vertriebsmanagement der Volksbank Donau-Neckar, ein wichtiges Ergebnis einer Anfang August 2008 vom Marktforschungsinstitut TNS-Infratest durchgeführten Anlegerbefragung. Dabei wurden in Anlehnung an eine von Union Investment in 2005 beauftragte Investmentkulturstudie die zentralen Aussagen neu abgefragt. Im Vergleich der beiden bevölkerungsrepräsentativen Befragungen ist das Sicherheitsbedürfnis der Deutschen in den vergangenen drei Jahren um 10 Prozent gestiegen. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Statistik des Bundesverbandes Investment und Asset Management (BVI) wider. Denn von Januar 2005 bis Juni 2008 stieg das in wertgesicherte Fonds angelegte Vermögen von sieben auf über 24 Milliarden Euro. Die Tendenz ist steigend. Dabei gilt: „Sicherheit kostet immer auch Geld“, bringt Gröning einen nachteiligen Aspekt dieser Geldanlagen auf den Punkt. Denn je höher die Garantie und je kürzer die Laufzeit eines Fonds, desto geringer seien die Ertragschancen. Deshalb sollten in erster Linie sicherheitsorientierte Anleger Garantiefonds als chancenreichen Einstieg sehen. Denn Gröning betrachtet den Ertragsverzicht nicht als Manko. „Die versprochene Sicherheit ist es vielen Anlegern ganz einfach wert“, sagt er.
Was neben der Sicherheit noch wichtig ist:
„Anleger möchten nicht nur Sicherheit“, kann der Volksbank-Manager aus Erfahrung berichten. „Sie möchten ebenfalls die Chancen an den Aktien-, Renten- und Rohstoffmärkten nutzen.“ Aber ohne Risiko – das sei der entscheidende Punkt. Aktien, Renten und Rohstoffe sind unterschiedliche Möglichkeiten, Geld anzulegen. „Diese drei Anlage- oder Assetklassen haben sich in der Vergangenheit nicht nur unterschiedlich gut, sondern oft sogar gegenläufig entwickelt“, so Gröning weiter. Während zum Beispiel die Aktien in Euroland im Jahre 2002 mehr als 37 Prozent an Wert einbüßten, legten Rohstoffe im gleichen Zeitraum um rund 24 Prozent zu. Konkret bedeutet das: Geldanlagen, die über mehrere Anlageklassen streuen, verminderten das Risiko, „danebenzuliegen“ und damit entweder Chancen zu verpassen oder zu große Risiken einzugehen. Besonders geschickt sei es laut Gröning, die Anlageklassen nicht gleich zu gewichten, sondern diejenige mit der besseren Entwicklung höher zu gewichten. „Spezielle Garantiefonds bieten Anlegern die Möglichkeit, Ertragschancen an den Aktien-, Renten-, und Rohstoffmärkten gleichermaßen zu nutzen“, informiert Gröning. Dabei würde diejenige Anlageklasse die größte Berücksichtigung finden, die sich am Laufzeitende am besten entwickelt hat. Und dies alles mit „Vollgarantie“ zum Laufzeitende.
Generell bieten Garantiefonds eine gute Basis, um Anleger an die Kapitalmärkte heran- bzw. zurückzuführen. „Denn viele Menschen möchten ihr Geld gewinnbringend anlegen, trauen sich aber nicht.“ Die Zurückhaltung der Deutschen gegenüber Geldanlagen wird auch mit einem anderen Ergebnis der TNS-Infratest-Studie deutlich: Für knapp die Hälfte der Bundesbürger ist die Beschäftigung mit Gelddingen nach wie vor ein notwendiges Übel. Für eine bedarfsgerechte Auswahl bei der Geldanlage empfiehlt sich immer das Gespräch mit den Beratern der Volksbank Donau-Neckar, deren Fondspartner Union Investment ist.
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Die Volksbank Donau-Neckar ist aus vielen einzelnen Instituten entstanden, die ganz unterschiedliche Wurzeln und Traditionen haben. Dies ist heute noch zu spüren. Das Zusammenwachsen dieser ländlichen und städtisch geprägten Tradition zu einer Unternehmenskultur, die den Ansprüchen einer Regionalbank modernen Zuschnitts entspricht, ist ein Prozess, der die aktive Gestaltung erfordert. Es ist aber auch ein Prozess, der große Chancen in sich birgt.
Bei uns als Volksbank stehen Sie als unsere Kunden und Mitglieder im Mittelpunkt unserer Arbeit. Sicherheit sowie Leistungs- und Ertragsorientierung sind die Leitmaximen unseres Handelns. Dafür setzen wir uns als Volksbank Donau-Neckar täglich ein und gestalten Ihre finanzielle Zukunft und die unserer Bank aktiv






