Archive vom November 2008
Ehrenamtliche IHK-Außenwirtschaftsexperten helfen beim Geschäftsaufbau
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Hannelore Geisler, Peter Liebe und Willi Renn (von links Bildmitte) mit IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez (rechts) und IHK-Außenwirtschaftsreferent Jörg Hermle (links)
Hannelore Geisler, Peter Liebe und Willi Renn heißen die ehrenamtlichen Außenwirtschaftsexperten (Global Business Coaches), die im Auftrag der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg Unternehmen ab sofort in allen Außenwirtschafts- und Exportfragen beraten. In Zeiten der Globalisierung möchte die IHK mit diesem kostenfreien Serviceangebot den Betrieben im internationalen Geschäft als erster Ansprechpartner, Wirtschaftsförderer und Dienstleister zur Verfügung stehen.
„Wir wollen durch dieses konkrete Außenwirtschaftskonzept mithelfen, den regionalen Exportanteil unserer Unternehmen gezielt aufzubauen und zu steigern“, betonen Hannelore Geisler, Peter Liebe und Willi Renn. Denn der Anteil des Auslandsumsatzes am Gesamtumsatz der Unternehmen in Baden-Württemberg betrug im letzten Jahr 51,2 Prozent, während der Anteil des Auslandsumsatzes in der Region lediglich bei 42,6 Prozent lag. „Hannelore Geisler, Peter Liebe und Willi Renn sind auslandserfahrene Führungskräfte und langjährige Exportfachleute aus der Wirtschaft, die vor allem den kleinen und neugegründeten Unternehmen zur Verfügung stehen“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez. Gerade für diese Zielgruppe sei der Weg in das Ausland wesentlich schwieriger als für die Großen.
Die ehrenamtlichen Außenwirtschaftsexperten werden fallbezogen in Einzelgesprächen eine Vielzahl an Themen abdecken, wie beispielsweise die Auswahl neuer Zielmärkte, die Kundenakquisition, die Auswahl von geeigneten Vertriebswegen und von Vertriebspartnern, die Führung von Geschäftsverhandlungen, die Messeauswahl, den Logistikaufbau, das Zollwesen, die Zahlungs- und Lieferbedingungen oder die Preisgestaltung.
Im Profil:
Betriebswirtin (BWA) Hannelore Geisler aus Trossingen, Versandleiterin und Exportkoordinatorin bei der Firma Emil Frei Lacke GmbH & Co. in Döggingen, zuvor unter anderem beim Speditionsunternehmen TNT-Worldwide, Ausbilderin in Gefahrgut und Luftfracht
Beratungsschwerpunkte: Logistische Exportproblemlösungen für Kunden, Implementierung von Exportsoftware, Erstellung einer Exportplattform für einzelne Länder, Exportkontrolle, Generierung von Neugeschäften, Pflege von Key Account Kunden, Optimierung innerbetrieblicher Abläufe
Peter Liebe aus Lossburg, Ausbildung zum Maschinenbauingenieur, zuletzt bei der Firma Arburg in Lossburg und zuvor unter anderem bei Volkswagen Mexiko
Beratungsschwerpunkte: Export und Vertrieb für Maschinen und Industriegüter, Länderbetreuung von Auslandsvertretungen und Tochtergesellschaften in Südamerika und Europa
Willi Renn aus Trossingen, Lebensmitteltechnologe und Konditormeister, ehemals Geschäftsführer eigener Unternehmen in Deutschland, Spanien, Italien, Berater für Regierungen und Organisationen, Schwerpunktländer: Südosteuropa, Russland, Italien, Spanien, zum Teil Afrika
Beratungsschwerpunkte: Import, Vertrieb, Markteinstieg, Produktionsaufbau, Fördergelder, Kredit, Logistikfragen
Nähere Informationen zu den ehrenamtlichen Außenwirtschaftsexperten erteilt bei der IHK Jörg Hermle, Telefon: 07721 922-123, Fax: 07721 922-180 bzw. per E-Mail: hermle@villingen-schwenningen.ihk.de.
Weiterführender Link: http://www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de
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Christian Beck
Pressereferent
IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Romäusring 4
70050 Villingen-Schwenningen
Telefon: 07721 922-174
Fax: 07721 922-198
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IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Ein gut funktionierendes Netzwerk stärkt Wirtschaft und Region. Es gibt Orientierung und zeigt Perspektiven. Dieses Netzwerk – das ist die IHK. Sie bietet mit ihren rund 28.000 Mitgliedsunternehmen der regionalen Wirtschaft als Partner einen branchenübergreifenden Service.
Die IHK möchte mithelfen, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft und der Region zu erhöhen. Wie wir das machen?
1. Wir beraten die Politik und nehmen als wirtschaftspolitischer Meinungsführer aktiv Einfluss auf die Gestaltung mittelstandsfreundlicher Rahmenbedingungen.
2. Außerdem entwickeln wir die Region weiter durch eine aktive Regional- und Wirtschaftsförderung. Unsere Schwerpunkte liegen dabei auf den Aktionsfeldern Bildung, Technologie- und Standortqualität.
3. Wir bieten Ihnen passgenaue Dienstleistungen für Ihr Unternehmen an. Sie umfasst die Existenzgründungs-, Fördermittel- und Nachfolgeberatung wie auch die Information in allen Fragen der Aus- und Weiterbildung sowie die Unterstützung in Fragen der Technologieförderung und der Außenwirtschaft.
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Dienstleistungen
Schwenninger BKK und BKK BVM fusionieren
Branche: Gesundheit / Sozialwesen
Pressemitteilung von: Schwenninger BKK
PR Agentur: Communication Consultants GmbH Engel & Heinz
Die Schwenninger BKK und die BKK BVM fusionieren zum 1. Januar 2009. Mit mehr als 300.000 Versicherten und insgesamt rund 550 Mitarbeitern entsteht eine der 50 größten Krankenkassen Deutschlands.
Kasse erhebt mit Start des Gesundheitsfonds keinen Zusatzbeitrag / Mehr als 300.000 Versicherte / Bundesweite Öffnung
Villingen-Schwenningen/Hamburg, 21. November 2008 – Die Schwenninger BKK und die BKK BVM fusionieren zum 1. Januar 2009. Die Vorsitzenden der Verwaltungsräte beider Unternehmen unterzeichneten am Donnerstag den Fusionsvertrag. Der Name der dann bundesweit geöffneten Krankenversicherung ist „Schwenninger BKK“. Mit mehr als 300.000 Versicherten und insgesamt rund 550 Mitarbeitern entsteht eine der 50 größten Krankenkassen Deutschlands, Sitz der Hauptverwaltung ist Villingen-Schwenningen.
„Die Fusion wirkt sich auch für die Versicherten positiv aus“, sagt Siegfried Gänsler, Vorsitzender des Vorstandes der Schwenninger BKK. „Wir werden zum Start des Gesundheitsfonds keinen Zusatzbeitrag erheben, obwohl die finanziellen Rahmenbedingungen für Krankenkassen zum 1. Januar 2009 schwieriger werden.“ Beide Kassen verfolgen seit mehr als 100 Jahren eine ähnliche Philosophie, sind komplett schuldenfrei und haben einen niedrigen Verwaltungskostenanteil von weniger als 4 Prozent, der Bundesdurchschnitt Gesetzlicher Kassen liegt bei 5,6 Prozent. Das kumulierte Haushaltsvolumen betrug im Jahr 2007 mehr als 900 Millionen Euro.
„Es gilt jetzt, von den Stärken des Partners zu lernen“, sagt Thorsten Bröske, Vorstand der Schwenninger BKK. „Die BKK BVM leistet beispielsweise im Bereich Pflegeversicherung seit Jahrzehnten erfolgreiche Arbeit. Die Schwenninger BKK setzt auf ein effizientes Prozessmanagement. Daran lassen wir uns auch weiterhin messen, von unabhängigen Experten und natürlich von unseren Kunden.“ Vor allem im Hinblick auf den schärfer werdenden Wettbewerb zwischen den Krankenkassen ist die Schwenninger BKK mit mehr als 300.000 Versicherten gut aufgestellt. Es kommt darauf an, so flexibel wie möglich zu bleiben und gleichzeitig die Verhandlungsposition – zum Beispiel beim Einkauf – zu stärken. „Durch den Zusammenschluss bleiben bei der Schwenninger BKK und der BKK BVM alle Arbeitsplätze erhalten“, ergänzt Alex Stender, Vorstand der BKK BVM. „Die vorhandenen Kräfte und neu entstehenden Freiräume sollen dazu genutzt werden, die Kunden künftig noch besser zu betreuen.“
Für die Kundenbetreuung stehen von 1. Januar an vier Geschäftsstellen in Villingen-Schwenningen (Baden-Württemberg), Ansbach (Bayern), Arnstadt (Thüringen) und Fulda (Hessen) zur Verfügung. Dazu kommen neun Betreuungszentren in Berlin, Emden, Hamburg, Karlsruhe, Koblenz, Mainz, München, Münster und Regensburg. Außerdem steht den Versicherten für verschiedene Vorsorgekuren das Kurheim in Oerlinghausen (Teutoburger Wald) offen.
Die Fusion muss noch von der Aufsichtsbehörde genehmigt werden.
Weiterführender Link: http://www.communicationconsultants.de/presseforum/kunden_information_detail.php?id_information=4710
Kontaktinformationen
Roland Frimmersdorf
Schwenninger BKK
Spittelstr. 50
78056 Villingen-Schwenningen
Tel.: 07720/9727-11500
Fax: 07720/9727-12500
RFrimmersdorf@Schwenninger-BKK.de
www.schwenninger-bkk.de
Firmenprofil
Zur Schwenninger BKK:
Mittlerweile vertrauen nahezu 250.000 Kunden den Leistungen der Schwenninger BKK. In den vier Standorten Ansbach, Arnstadt, Fulda und Villingen-Schwenningen gehört die Schwenninger BKK jeweils zu den großen Arbeitgebern. Sie ist eine der größten Betriebskrankenkassen und wurde vom Handelsblatt als einer der kundenorientiertesten Dienstleister Deutschlands 2008 ausgezeichnet. Der TÜV Hessen hat die Schwenninger BKK als einzige Kasse als Gesamtunternehmen geprüft und zertifiziert. Zudem hat die Kasse den europaweiten „Business Process Excellence Award 2006“ in der Kategorie „Sonderpreis Mittelstand“ erhalten.
Zur BKK BVM:
Die BKK BVM (ehemals: „BetriebsKrankenKasse des BundesVerkehrsMinisteriums“) hat ihren Hauptsitz in Hamburg und betreut deutschlandweit an den neun Standorten Berlin, Emden, Hamburg, Karlsruhe, Koblenz, Mainz, München, Münster und Regensburg rund 70.000 Versicherte.
Villinger Nordumfahrung: IHK fordert raschen Lückenschluss zwischen B 523 und B 33
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Die aktuelle Diskussion um den Lückenschluss zwischen B 523 und B 33 haben jetzt auch die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und viele Unternehmer zum Anlass genommen, nochmals eindringlich auf die Notwendigkeit einer raschen Umsetzung der Nordumfahrung von Villingen hinzuweisen. „Die fortschreitende Flexibilisierung der Arbeitswelt, die zunehmende Arbeitsteilung unserer Wirtschaft und das Bedürfnis der Menschen nach individueller Mobilität werden zu mehr und nicht zu weniger Verkehr führen. Dieser Verkehr benötigt eine ausreichende Infrastruktur, um einen Kollaps zu vermeiden und das weitere Wachstum der Wirtschaft zu garantieren“, sagt Gerhard Lehmann, Vorsitzender des IHK-Verkehrsausschusses.
„Deshalb ist der Weiterbau der B 523 zwingend erforderlich. Wir unterstützen eine schnellstmögliche Planung des 2. Bauabschnittes.” Derzeit ist der Weiterbau im Bundesverkehrswegeplan nur als weiterer Bedarf mit Planungsrecht eingestuft. Die Region müsse sich Gedanken darüber machen, wie die lange Wartezeit deutlich abgekürzt werden und die Investitionsmittel schneller bereit gestellt werden können.
Die Bedeutung der Ortsumfahrung muss überregional gesehen werden. Die West-Ost-Achse erschließt zahlreiche Schwarzwaldgemeinden entlang der B 33 und darüber hinaus. Von der Autobahnabfahrt Villingen-Schwenningen bis Furtwangen sind Städte und Gemeinden wie Königsfeld, Mönchweiler, St. Georgen, Triberg, Schonach und Schönwald mit vielen Gewerbegebieten betroffen. Die Achse hat zugleich auch Zubringerfunktion für viele Tourismusstandorte im Schwarzwald.
Die Bundesstrasse endet derzeit im Norden von Villingen. „Für den Fernverkehr von der A 81 Richtung Offenburg bedeutet das eine Weiterführung über das innerörtliche Straßennetz der Stadt und damit hohe Zeitverluste. Zudem wird auch der innerstädtische Nahverkehr dadurch noch zusätzlich belastet. Und das Problem wird sich zukünftig noch verschärfen, wenn die Verkehrsprognosen eintreffen”, sagt Egon Neininger, Geschäftsführer der Spedition Bächle in Villingen.
Standortnachteile werden von vielen Unternehmen mit Sitz entlang der Achse befürchtet: „Wenn in den nächsten Jahren kein Ausbau dieses Streckenabschnitts erfolgt, werden die Wirtschaftsstandorte zu beiden Seiten des Lückenschlusses in ihrer Wettbewerbsfähigkeit eher zurückfallen”, sagt Helmut Weisser, Geschäftsführer des Unternehmens J.G. Weisser Söhne in St. Georgen. „Schon jetzt verlieren die Schwarzwaldgemeinden seit vielen Jahren Einwohner und Arbeitsplätze. Gut erreichbare, autobahnnahe Wohn- und Wirtschaftsstandorte zählen hingegen zu den Gewinnern”, unterstreicht Horst Siedle, Geschäftsführer des Unternehmens Siedle aus Furtwangen. „Mit der Aufsiedlung im Gewerbegebiet Herdenen zeigt sich täglich, dass die Verbindungsstraße von der B 523 Richtung Villingen bis zur Kreuzung B 33 an ihrer Kapazitätsgrenze angelangt ist. Hier ist dringender Handlungsbedarf gegeben, denn die täglichen Staus belasten die Produktion an allen Standorten entlang dieser Achse”, so Gerhard Warnke, Geschäftsführer des Unternehmens Maico aus Schwenningen.
Bereits im Jahr 2004 hat die IHK mit einem Gutachten dargestellt, dass der Nutzen eines Weiterbaus der B 523 die Baukosten wesentlich übersteigt. Die Studie beziffert den Nutzen, der insbesondere in einer Reduzierung der Zeit- und Kfz-Betriebskosten besteht, auf 2,51 Millionen Euro jährlich. Dem stehen Investitions- und Betriebskosten von nur 680.000 Euro auf das Jahr umgerechnet gegenüber.
Weiterführender Link: http://www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de
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Christian Beck
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Ein gut funktionierendes Netzwerk stärkt Wirtschaft und Region. Es gibt Orientierung und zeigt Perspektiven. Dieses Netzwerk – das ist die IHK. Sie bietet mit ihren rund 28.000 Mitgliedsunternehmen der regionalen Wirtschaft als Partner einen branchenübergreifenden Service.
Die IHK möchte mithelfen, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft und der Region zu erhöhen. Wie wir das machen?
1. Wir beraten die Politik und nehmen als wirtschaftspolitischer Meinungsführer aktiv Einfluss auf die Gestaltung mittelstandsfreundlicher Rahmenbedingungen.
2. Außerdem entwickeln wir die Region weiter durch eine aktive Regional- und Wirtschaftsförderung. Unsere Schwerpunkte liegen dabei auf den Aktionsfeldern Bildung, Technologie- und Standortqualität.
3. Wir bieten Ihnen passgenaue Dienstleistungen für Ihr Unternehmen an. Sie umfasst die Existenzgründungs-, Fördermittel- und Nachfolgeberatung wie auch die Information in allen Fragen der Aus- und Weiterbildung sowie die Unterstützung in Fragen der Technologieförderung und der Außenwirtschaft.
IHK – Das Unternehmensnetzwerk
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Pisa-Bundesländervergleich: IHK verlangt neue Ansätze bei schulischer Ausbildung
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Norbert Feldhaus
Ungeachtet des aus baden-württembergischer Sicht recht erfreulichen Ergebnisses der jüngsten Pisa-Studie – das Land behauptet im bundesweiten Vergleich Rang vier – gibt es für die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg dennoch weiter dringenden Handlungsbedarf bei der Verbesserung der schulischen Ausbildung. „Nach wie vor hat ein Großteil der Schulabgänger nicht die von den Betrieben gewünschte Ausbildungsreife“, erklärt Norbert Feldhaus, Vorsitzender des IHK-Berufsbildungsausschusses. Hier bestehe weiter dringend Handlungsbedarf, denn das Land steuere auf einen eklatanten Fachkräftemangel zu.
Neben der Tatsache, dass es zwischen den einzelnen Bundesländern Leistungsunterschiede von zum Teil zwei Jahren gibt, ist für die IHK besorgniserregend, dass sich gerade leistungsstarke Schüler vielfach nicht für Technik und Naturwissenschaften interessierten. „Die Bemühungen, Kinder und Jugendliche für die Welt der Technik zu begeistern – wie es die IHK zum Beispiel mit ihren Roboterwettbewerben tut –, müssen daher weiter intensiviert werden“, fordert Feldhaus. Dabei müssten die Lehrpläne nicht nur quantitativ angereichert, sondern vor allem auch bei der Wissensvermittlung neue Wege gegangen werden.
Für den Vorsitzenden des IHK-Berufsbildungsausschusses ist in diesem Zusammenhang weiter von Bedeutung, Kinder mit Migrationshintergrund stärker zu fördern. Sie hätten in Deutschland immer noch schlechtere Bildungschancen als in anderen Ländern, was nicht hinnehmbar sei. Aber auch beim weiblichen Geschlecht seien, was das Fachkräfteangebot anbetrifft, noch etliche Potenziale ungenutzt: Mädchen müssten noch gezielter für technische Berufe begeistert, Müttern der Wiedereinstieg in den Beruf erleichtert werden. Ein Meilenstein sieht Feldhaus hier in der freien Platzwahl bei der Betreuung ihrer Kinder.
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1. Wir beraten die Politik und nehmen als wirtschaftspolitischer Meinungsführer aktiv Einfluss auf die Gestaltung mittelstandsfreundlicher Rahmenbedingungen.
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Karl Leibinger Medizintechnik: Regionale Auszeichnung zum “Unternehmen des Monats“ – Mit Innovationen an die Spitze des Weltmarktes
Branche: Medizintechnik
Pressemitteilung von: Wirtschaftsförderung SBH
Heinz-Rudi Link und Bernhard Hoch gratulierten dem geschäftsführenden Gesellschafter Karl Leibinger. Glückwünsche übermittelt zudem Mühlheims Bürgermeister Jörg Kaltenbach
Die Karl Leibinger Medizintechnik GmbH & Co. KG aus Mühlheim entwickelt und produziert seit über 110 Jahren chirurgische Instrumente, Implantate und Operationsleuchten. Die hochwertigen innovativen Produktlinien der Firma, ein Betrieb der Unternehmensgruppe KLS Martin Group mit Sitz in Tuttlingen, sind auf dem Weltmarkt spitze. Mehrfach prämierte Neuentwicklungen in den letzten Jahren haben die KLS Martin Group zum Innovationstreiber in der Medizintechnik-Branche gemacht. Für diese Leistungen gab’s jetzt die Auszeichnung zum Unternehmen des Monats November 2008 in der „Gewinnerregion“ Schwarzwald-Baar-Heuberg.
Der Handwerkskammerpräsident und Aufsichtsratsvorsitzende der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwarzwald-Baar-Heuberg, Bernhard Hoch, sowie der regionale Wirtschaftsförderer Heinz-Rudi Link überreichten an den geschäftsführenden Gesellschafter, Diplom-Ingenieur Karl Leibinger, die Urkunde. Im Beisein von Mühlheims Bürgermeister Jörg Kaltenbach hob Hoch am Mühlheimer Firmenstandort in der Kolbinger Straße 10 die „beeindruckenden und vorbildlichen technischen Entwicklungen“ hervor. Die Firma Leibinger habe seit ihrer Gründung im Jahre 1896 durch den Uhrmachermeister Ludwig Leibinger die unternehmerischen Visionen nie aus dem Blickwinkel verloren und in der Praxis immer wieder erfolgreich umgesetzt. „Mit Mut zu neuen Innovationen in mehreren chirurgischen Feldern und hohem Fleiß hat sich die Firma stets nach vorne entwickelt und sich im Weltmarkt einen Namen gemacht“, betonte Hoch. Die Gewinnerregion sei stolz auf solche zielstrebige Unternehmen, die über Generationen hinweg qualifizierte Arbeitsplätze stellen und das Image der Region fördern würden.
Bürgermeister Jörg Kaltenbach freute sich über die „weltweit mit Spitzenprodukten gut aufgestellte KLS Martin Group und dass die Firma Leibinger am Standort Mühlheim 250 Arbeitsplätze bietet.“ Persönlich dankte er Firmenchef Karl Leibinger mit einem Buchgeschenk und einer historischen Wanduhr auch für sein langjähriges kommunalpolitische Engagement (seit 30 Jahren Gemeinderatsmitglied) sowie der Förderung von Sport und Kultur in der Stadt.
Geschäftsführer Leibinger skizzierte kurz die Geschichte des Unternehmens und die mittlerweile in der KLS Martin Group auf 13000 chirurgische Instrumente, Implantate, Sterilisationsbehälter und Operationsleuchten angewachsene Produktpalette. Weltweit gäbe es in 130 Ländern Handelsvertretungen. Der Exportanteil liege bei 75 Prozent. Die Auszeichnung verstehe er in erster Linie als Anerkennung für die Mitarbeiter, die ständig gefordert seien, gute Arbeit zu leisten. Unter den insgesamt 750 Beschäftigten, darunter 40 Auszubildende, kümmern sich bei der KLS Martin Group allein 30 Ingenieure um Forschung und Produktinnovationen.
Info: Die Karl Leibinger Medizintechnik GmbH & Co. KG wird heute von Karl Leibinger in der dritten Generation geführt. Ein erster Meilenstein in der Firmengeschichte war 1923 die Gründung der Vertriebsorganisation „Gebrüder Martin“. Aus dem losen Verbund eigenständiger Firmen hat sich im Jahre 2004 die Unternehmensgruppe KLS Martin geformt. Der KLS Martin Group gehören als Gesellschafter auf der deutschen Seite die Firmen Gebrüder Martin, Karl Leibinger Medizintechnik, KLS Martin, Rudolf Buck sowie Stuckenbrock Medizintechnik an. Partnerfirmen in den USA sind KLS Martin USA und Orthosurgical Implants Inc.. Die Unternehmensgruppe avancierte mit der Herstellung von Distraktoren für die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, der Lasermedizin, des resorbierenden Implantateeinsatzes sowie der Operationsleuchten-Technik zum Weltmarktführer. Die weltweit erste OP-Leuchte mit Entladungslicht lieferte KLS Martin. Für die Weiterentwicklung zur marLED-OP-Leuchte gab’s 2008 den Design-Award „reddot“. Mehr Informationen zur Unternehmensgruppe finden sich unter „www.klsmartin.com“.
Weiterführender Link: http://www.wirtschaftsfoerderung-sbh.de
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Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg
Katja Faustein
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Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwarzwald-Baar-Heuberg mbH ist eine Gesellschaft, deren Trägerschaft aus dem Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg, den Landkreisen Schwarzwald-Baar, Rottweil und Tuttlingen, der Handwerkskammer Konstanz, der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und einer großen Anzahl der Städte und Gemeinden in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg besteht. Sie wird von einem hauptamtlichen Geschäftsführer geleitet
Wir sehen unsere wichtigsten Aufgaben in der Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Struktur der Region, die Entwicklung wirtschaftsfreundlicher Rahmenbedingungen, das Betreiben eines regionalen Standortmarketing sowie die Information, Kooperation und Koordination in allen Bereichen der regionalen Wirtschaftsförderung.
Regionale Wirtschaftsförderung wirbt in Erfurt für die Gewinnerregion
Branche: Werbung / Marketing
Pressemitteilung von: Wirtschaftsförderung SBH
Katja Faustein von der Regionalen Wirtschaftsförderung im Gespräch mit Handwerkern.
Am vergangenen Wochenende war die Regionale Wirtschaftsförderung erstmals mit einem Informations-Stand in Erfurt im Einkaufscenter T.E.C. vertreten, um dort die Region als attraktiven Lebens- und Arbeitsstandort für Fachkräfte aus dem gewerblichen und handwerklichen Bereich zu bewerben.
Katja Faustein und Michaela Gröber von der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg informierten interessierte Besucher des Einkaufszentrums über freie Stellen in der Gewinnerregion, sowie auch über Möglichkeiten und Tipps rund um die Lebensqualität und Freizeitgestaltung in der Region.
Auf einem gut frequentierten Standplatz mit ansprechenden Displays über die Region und dem Gewinnerregion-Glücksrad hatten die zahlreichen Besucher ausgiebig Gelegenheit, die beruflichen Möglichkeiten und die Region kennen zu lernen. Weitere Tipps für die Suche nach Wohnangeboten, Schul- und Kinderbetreuungseinrichtungen gibt die regionale Wirtschaftsförderung mit ihrem „Gesamtpaket“ dem Hilfesuchenden gerne mit.
Eine große Unterstützung leistet hierbei die ausschließlich für Firmen aus der Region zur Verfügung stehende Internet-Jobbörse „Gewinnerjob.de“.
Besonders erfreulich waren die Aussagen vieler Stand-Besucher, dass sie die Region bereits vom Urlaub her kennen und sich durchaus vorstellen könnten, dort zu leben. „Baden-Württemberg genießt in allen Teilen Deutschlands, insbesondere in den neuen Bundesländern, einen hervorragenden Ruf und viele gut ausgebildete Menschen können sich inzwischen einen Umzug vorstellen“ erläutert Heinz-Rudi Link von der Regionalen Wirtschaftsförderung die Gründe für den Auftritt der Gewinnerregion in Erfurt.
Mit diesem Projekt soll dem zunehmenden Fachkräftemangel in der Region – insbesondere im gewerblichen und handwerklichen Bereich – entgegengewirkt werden.
Weiterführender Link: http://www.wirtschaftsfoerderung-sbh.de
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IHK besuchte Landtag und Sparkassenverband
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-heuberg
Von links: Dr. Hans-Walter Haller, Dr. Gerhard Lehmann, Dieter Teufel, Birgit Bea, Dr. Hans-Rüdiger Schewe, Peter Schneider, Wolf-Rüdiger Bosse, Karl Rombach und Thomas Albiez
Wie sehr sind die Banken in kommunaler oder genossenschaftlicher Trägerschaft von der Finanzkrise betroffen? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Exkursion von Mitgliedern des Präsidiums sowie von Ausschuss- und Arbeitskreisvorsitzenden der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg in die Landeshauptstadt nach Stuttgart.
Ganz oben auf dem Programm des von IHK-Präsident Dieter Teufel geführten Besuchs stand ein vom regionalen CDU-Landtagsabgeordneten Karl Rombach vermittelter Besuch des Baden-Württembergischen Landtags – also des Ortes, an dem ein Großteil der Entscheidungen für die Wirtschaft der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg getroffen werden.
Anschließend ging es weiter zum Sparkassenverband Baden-Württemberg, wo Präsident Peter Schneider persönlich die Wirtschaftsvertreter empfing. In dem dreistündigen Treffen konnte er eindrucksvoll überzeugen, dass die Verhältnisse im Land nach wie vor stabil sind – wenngleich niemand vorhersagen könne, was die Zukunft bringt. So bedankte sich der IHK-Präsident am Ende nicht nur bei Peter Schneider, sondern ganz besonders auch bei Karl Rombach für einen rundum gelungen Tag im Zentrum der Macht.
Weiterführender Link: http://www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de
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First Lego League-Roboterregionalwettbewerb – „Legomaker“ von der Realschule Mühlheim an der Donau Champion
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Das Siegerteam „Legomaker“ von der Realschule Mühlheim an der Donau beim diesjährigen First Lego League-Roboterregionalwettbewerb
In der Jahnhalle direkt neben der Hermann-Hesse-Realschule in Tuttlingen fand der insgesamt dritte First Lego League (FLL) Roboterwettbewerb für die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg statt. Die Veranstalter, das MicroMountains Network und die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, sehen in dem Roboterwettbewerb einen weiteren wichtigen Schritt zur Förderung der Technikbegeisterung bei jungen Menschen. „Schon heute suchen wir händeringend nach Fachkräften. Darum ist es unverzichtbar, den Nachwuchs gezielt an Technik und technische Berufe heranzuführen und ihn dafür zu begeistern“, erklärt Egon Warfia, Geschäftsführer des MicroMountains Netzwerks.
Acht Teams waren im Wettstreit angetreten, um Champion zu werden. Geschafft haben es in diesem Jahr die „Legomaker“ von der Realschule Mühlheim an der Donau. Vize-Champion wurde das „Trobo Team“ vom Gymnasium Trossingen, welches vor allem mit seiner formidablen Forschungspräsentation überzeugte. Auf den dritten Platz kam das Team „Hesse Hacker – Schwaben Power“ der Hermann-Hesse-Realschule in Tuttlingen. Die „Legomaker“ treten am 22. November in Obrigheim beim Qualifikationswettbewerb für das Zentraleuropäische Finale an.
Eröffnet wurde die Veranstaltung vom Tuttlinger Oberbürgermeister Michael Beck und IHK-Präsident Dieter Teufel, die beide allen Teams viel Erfolg wünschten.
Insgesamt wurden sechs Pokale vergeben (Preis/Team):
FLL Champion: Legomaker, Realschule Mühlheim an der Donau
Bestes Robot-Game: Legomaker, Realschule Mühlheim an der Donau.
Beste Forschungspräsentation: Trobo Team, Gymnasium Trossingen
Bestes Teamwork:Trobo Team, Gymnasium Trossingen
Bestes Roboterdesign: Legomaker, Realschule Mühlheim an der Donau
Sonderpreis Beste Ausdauer: Hesse Hacker – Made in Tuttlingen, Hermann-Hesse-Realschule, Tuttlingen
Der nächste Roboterwettbewerb der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und des MicroMountains Network e.V. wird der MicroMountains ROBO 2009 sein. Die Anmeldung dafür wird in den nächsten Wochen freigeschaltet. Weitere Informationen unter www.mm-robo.de oder bei der MicroMountains-Projektleiterin für die Roboterwettbewerbe, Sandy Jeschke, Telefon: 07721 922-149, Fax: 07721 922-182 bzw. per E-Mail: jeschke@villingen-schwenningen.ihk.de.
Weiterführender Link: http://www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de
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Die Gewinnerregion wirbt auf Studenten-Karrierebörse in Berlin
Branche: Werbung / Marketing
Pressemitteilung von: Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg
Katja Faustein von der regionalen Wirtschaftsförderung präsentiert die Vorzüge der Region.
„Entdecke neue Jobwelten!“ Unter diesem Motto stand der diesjährige Hochschul-Absolventenkongress in Berlin, an dem die Wirtschaftsförderungsgesellschaft SBH in den Räumen der Technischen Universität die Gewinnerregion teilgenommen hat. Bei dieser Großveranstaltung präsentierten sich über 120 Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet den rund 10.000 anwesenden Studenten.
Unter dem Namen „Bonding-Kongresse“ werden nach dem gleichen Muster an verschiedenen Standorten in ganz Deutschland solche Hochschul-Karrierebörsen organisiert, wobei gerade die Verbindung mit einer technischen Hochschule besonders reizvoll ist. „Baden-Württemberg stellt für die Studenten in Berlin einen äußerst attraktiven Arbeitsstandort mit vielen interessanten Jobangeboten dar“ erläutert Heinz-Rudi Link von der Regionalen Wirtschaftsförderung die Gründe für den Auftritt in der Hauptstadt.
„Dabei wird die gesamte Region als attraktiver Standort für Arbeiten und Leben positioniert und vermarktet, um gerade für die hier stark ansässige produzierende Industrie hochqualifizierte Fachkräfte für unsere Gewinnerregion zu interessieren.“
Bei den Kongressen werden gezielt Studenten und Absolventen auf die Möglichkeit von offenen Praktika, Diplomarbeiten und adäquaten Stellenangeboten in der Gewinnerregion hingewiesen.
Als Vermarktungsinstrument dient dabei die Jobbörse www.gewinnerjob.de. Darin können alle Unternehmen aus der Region kostenlos ihre offenen Stellen eintragen. Diese werden dann auf den Karrierebörsen gezielt beworben. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Wirtschaftsförderungs-gesellschaft SBH von Katja Faustein: faustein@wifoeg-shb.de bzw. Tel. 07720/8308-442.
Weiterführender Link: http://www.wirtschaftsfoerderung-sbh.de
Kontaktinformationen
Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg
Katja Faustein
Eichendorffstr. 33
78054 Villingen-Schwenningen
Tel. 07720/8308-440
Fax 07720/8308-444
Email: info@wifoeg-sbh.de
Firmenprofil
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwarzwald-Baar-Heuberg mbH ist eine Gesellschaft, deren Trägerschaft aus dem Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg, den Landkreisen Schwarzwald-Baar, Rottweil und Tuttlingen, der Handwerkskammer Konstanz, der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und einer großen Anzahl der Städte und Gemeinden in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg besteht. Sie wird von einem hauptamtlichen Geschäftsführer geleitet
Wir sehen unsere wichtigsten Aufgaben in der Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Struktur der Region, die Entwicklung wirtschaftsfreundlicher Rahmenbedingungen, das Betreiben eines regionalen Standortmarketing sowie die Information, Kooperation und Koordination in allen Bereichen der regionalen Wirtschaftsförderung.
IHK: Mauterhöhung trifft Transportwirtschaft hart
Branche: Öffentliche Verwaltung / Verbände / Vereine
Pressemitteilung von: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Gerhard Lehmann
Die Zustimmung des Bundesrates, die LKW-Maut zum 1. Januar 2009 drastisch zu erhöhen, trifft in der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg auf Ablehnung. Dies wirke in Zeiten der Finanzkrise wie ein Anti-Konjunkturprogramm und das nur zwei Tage nach der Verabschiedung des Konjunkturpaketes im Bundeskabinett. „Das Transportgewerbe wird dadurch erneut hart getroffen”, so Gerhard Lehmann, Vorsitzender des IHK-Verkehrsausschusses. „Angesichts der ohnehin knappen Margen wird das weitere Transportunternehmen in die Insolvenz treiben. Darüber hinaus wird die Mauterhöhung auch die verladende Wirtschaft und die Verbraucher stark belasten.”
Weiterführender Link: http://www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de
Kontaktinformationen
Christian Beck
Pressereferent
IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Romäusring 4
70050 Villingen-Schwenningen
Telefon: 07721 922-174
Fax: 07721 922-198
Firmenprofil
IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Ein gut funktionierendes Netzwerk stärkt Wirtschaft und Region. Es gibt Orientierung und zeigt Perspektiven. Dieses Netzwerk – das ist die IHK. Sie bietet mit ihren rund 28.000 Mitgliedsunternehmen der regionalen Wirtschaft als Partner einen branchenübergreifenden Service.
Die IHK möchte mithelfen, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft und der Region zu erhöhen. Wie wir das machen?
1. Wir beraten die Politik und nehmen als wirtschaftspolitischer Meinungsführer aktiv Einfluss auf die Gestaltung mittelstandsfreundlicher Rahmenbedingungen.
2. Außerdem entwickeln wir die Region weiter durch eine aktive Regional- und Wirtschaftsförderung. Unsere Schwerpunkte liegen dabei auf den Aktionsfeldern Bildung, Technologie- und Standortqualität.
3. Wir bieten Ihnen passgenaue Dienstleistungen für Ihr Unternehmen an. Sie umfasst die Existenzgründungs-, Fördermittel- und Nachfolgeberatung wie auch die Information in allen Fragen der Aus- und Weiterbildung sowie die Unterstützung in Fragen der Technologieförderung und der Außenwirtschaft.
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